KI-Mythos im Krypto-Mining: Verschwendet Pearl Network Energie sinnlos?
Eine neue akademische Studie wirft dem Layer-1-Blockchain-Projekt Pearl vor, unter dem Vorwand der Künstlichen Intelligenz enorme Mengen an Energie und Rechenleistung zu verschwenden, da das Netzwerk lediglich zufällige Matrixmultiplikationen validiert, ohne echte KI-Berechnungen durchzuführen. Die Untersuchung belegt, dass Miner Belohnungen für sinnlose Daten erhalten können, was zu einem Anstieg der Hardware-Vermietungskosten für KI-Forscher und zu Vorwürfen finanzieller Arbitrage bei der Partnerschaft mit Together AI führt.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Eine neue akademische Studie wirft dem Layer-1-Blockchain-Projekt Pearl vor, unter dem Vorwand der Künstlichen Intelligenz enorme Mengen an Energie und Rechenleistung zu verschwenden, da das Netzwerk lediglich zufällige Matrixmultiplikationen validiert, ohne echte KI-Berechnungen durchzuführen.
- Die Untersuchung belegt, dass Miner Belohnungen für sinnlose Daten erhalten können, was zu einem Anstieg der Hardware-Vermietungskosten für KI-Forscher und zu Vorwürfen finanzieller Arbitrage bei der Partnerschaft mit Together AI führt.
- Unter dem Vorwand der Künstlichen Intelligenz verschwendete Energie Die Layer-1-Blockchain Pearl, die verspricht, den Kryptominenbau in nützliche KI-Berechnungen umzuwandeln, kann laut einer neuen akademischen Studie dieses Versprechen nicht einlösen.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Die Untersuchung belegt, dass Miner Belohnungen für sinnlose Daten erhalten können, was zu einem Anstieg der Hardware-Vermietungskosten für KI-Forscher und zu Vorwürfen finanzieller Arbitrage bei der...
Warum relevant
Nach jüngsten Untersuchungen wird geschätzt, dass das Pearl-Netz mit einer enormen Rechenleistung 24 Exahash pro Sekunde arbeitet.
Einordnung
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Nach jüngsten Untersuchungen wird geschätzt, dass das Pearl-Netz mit einer enormen Rechenleistung 24 Exahash pro Sekunde arbeitet. Diese Leistung entspricht dem Betrieb 320.000 Grafikkarten der RTX 3090-Klasse und einem Stromverbrauch 112 Megawatt. Den Forschern zufolge führt dieser enorme Ressourcenverbrauch jedoch zu null nützlichen KI-Berechnungen.
Lücken im System des Proof-of-Useful-Work Die Forschungsarbeit mit dem Titel „The Usefulness Gap in Proof-of-Useful-Work" zeigt auf, dass das Pearl-Netz anstatt eines echten KI-Modells zu trainieren oder Inferenz durchzuführen, lediglich zufällige Matrixmultiplikationen in Form überprüft, ob die Miner diese Matrixberechnungen korrekt durchführen, kontrolliert jedoch nicht, ob diese Berechnungen tatsächlich.
Infolgedessen können Miner Belohnungen aus dem Netzwerk erhalten, ohne dass dabei irgendein echter Nutzen entsteht. Der Validierungsschritt des Mining-Protokolls bestätigt lediglich, dass die Multiplikation mathematisch korrekt ist, und prüft nicht, ob die Daten tatsächlich einem echten KI-Modell entstammen.
Sicherheitslage und Risiko
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- tomshardware.com
- Canonical
- https://svytech.de/artikel/ki-mythos-im-krypto-mining-verschwendet-pearl-network-energie-sinnlos
- Quell-URL
- https://www.tomshardware.com/tech-industry/artificial-intelligence/ai-cryptomining-networks-320-000-rtx-3090-class-gpus-allegedly-burn-112-megawatts-of-power-on-zero-useful-ai-computation-pearls-gpus-are-doing-random-matrix-math-study-claims
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