
Frauenhirn könnte anfälliger für Demanzerkrankungen sein als bisher angenommen
Eine Studie der University of California San Diego an über 17.000 Personen zeigt, dass bekannte Demenzrisikofaktoren wie Depressionen, körperliche Inaktivität und unkontrollierter Bluthochdruck bei Frauen stärkere negative Auswirkungen auf die kognitive Gesundheit haben als bei Männern. Obwohl Männer häufiger unter Hörverlust, Diabetes und übermäßigem Alkoholkonsum leiden, betonen die Forscher, dass geschlechtsspezifische Präventionsstrategien notwendig sind, da dieselben Risikofaktoren bei beiden Geschlechtern unterschiedliche Risiken bergen.
18.06.2026
Live Redaktion









