
China setzt auf 3D-Chips als Gegenmaßnahme zur US-Sanktion: Dongfang Suanxin positioniert sich als Alternative zu Nvidia
Das in Shanghai ansässige chinesische Startup Dongfang Suanxin hat den DF1000-Prozessor mit einer 14-Nanometer-Architektur vorgestellt, der durch vertikales 3D-Stacking und softwaredefinierte Berechnung entwickelt wurde, um US-Exportbeschränkungen zu umgehen und im Bereich der künstlichen Intelligenz mit NVIDIA zu konkurrieren. Die Serienproduktion ist abgeschlossen, Lieferungen sollen noch vor Jahresende starten, und das Unternehmen plant die Markteinführung der Nachfolgermodelle DF2000 und DF3000 bis Ende 2027, wobei es trotz staatlicher Förderung und Unterstützung durch Investoren wie Xiaomi und JD.com weiterhin mit dem eingeschränkten Zugang zu fortschrittlichen Lithographiemaschinen konfrontiert ist.
Redaktion
Redaktionell geprueft

















