
Künstliche Intelligenz als Schauplatz des globalen Machtkampfes: Xi Jinping und Trump stehen sich gegenüber
Auf der im Jahr 2026 in Shanghai stattfindenden Weltkonferenz für Künstliche Intelligenz (WAIC) positioniert sich China unter Staatspräsident Xi Jinping als Anführer des Globalen Südens und gründete mit 29 Ländern die Weltorganisation für künstliche Intelligenz-Zusammenarbeit (WAICO), um eine Alternative zu US-Technologiebündnissen zu schaffen. Während Peking den chinesischen KI-Markt mit einem prognostizierten Volumen von 1,2 Billionen Yuan im Jahr 2025 und der Vorstellung des Huawei-Systems Atlas 950 SuperPoD als Zeichen der technologischen Unabhängigkeit vorstellte, eskalierte die geopolitische Spannung durch US-Präsident Donald Trumps Vorwürfe bezüglich chinesischer Wahlmanipulation und die Ankündigung verschärfter Zölle.
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