Wissenschaftler enthüllen endgültig, wie das „ewige Chemikalie" Geburtsfehler verursacht
PFDA, eine PFAS-"Ewigkeitschemikalie", kann durch die Störung der Retinsäure-Regulation während der fetalen Entwicklung kraniofaziale Geburtsfehler verursachen und damit erstmals den klaren molekularen Mechanismus hinter

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- PFDA, eine PFAS-"Ewigkeitschemikalie", kann durch die Störung der Retinsäure-Regulation während der fetalen Entwicklung kraniofaziale Geburtsfehler verursachen und damit erstmals den klaren molekularen Mechanismus hinter
- Wissenschaftler haben seit langem per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), die oft als "Ewigkeitschemikalien" bezeichnet werden, mit schweren Geburtsfehlern Verbindung gebracht.
- Den Wissenschaftlern war es jedoch bisher nicht gelungen, genau zu erklären, wie diese Schadstoffe die fetale Entwicklung beeinflussen.
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PFDA, eine PFAS-"Ewigkeitschemikalie", kann durch die Störung der Retinsäure-Regulation während der fetalen Entwicklung kraniofaziale Geburtsfehler verursachen und damit erstmals den klaren molekularen...
Warum relevant
Eine neue Studie liefert nun die erste detaillierte molekulare Erklärung und zeigt, wie eine PFAS-Verbindung namens Perfluordecanoic Acid (PFDA) vor der Geburt kraniofaziale Anomalien auslösen kann.
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Eine neue Studie liefert nun die erste detaillierte molekulare Erklärung und zeigt, wie eine PFAS-Verbindung namens Perfluordecanoic Acid (PFDA) vor der Geburt kraniofaziale Anomalien auslösen kann.
Die Ergebnisse wurden in ACS Chemical Research Toxicology veröffentlicht. „Die meisten Menschen sind Alltag geringen Mengen an PFAS ausgesetzt, doch eine höhere Exposition kann durch kontaminiertes Wasser, das Wohnen in der Nähe ätten oder bestimmte Berufe wie Feuerwehrleute und Skiwaxer auftreten.
Daher ist es so wichtig, die Chemikalien besser zu verstehen", sagte der leitende Autor der Studie, Jed Lampe, PhD, Associate Professor an der University Colorado Anschutz Skaggs School Pharmacy and Pharmaceutical Sciences. „Wir wollten herausfinden, welche PFAS-Verbindungen während der fetalen Entwicklung tatsächlich schädlich sind, insbesondere für Personen mit höherer Exposition, und wie sie Schäden verursachen." PFDA als toxischste PFAS identifiziert Rund 15.000 PFAS-Verbindungen werden Verbraucher- und Industrieprodukten eingesetzt, doch wachsende Hinweise deuten darauf hin, dass nur ein Teil davon erhebliche Gesundheitsrisiken birgt.

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Quelle und redaktionelle Angaben
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- SciTechDaily
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- https://scitechdaily.com/scientists-finally-uncover-how-a-forever-chemical-causes-birth-defects/
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