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WhatsApp erhöht die Mindestanforderungen: Was Nutzer mit älteren Android-Geräten bis 2026 wissen müssen

WhatsApp erhöht die Mindestanforderungen und wird ab dem 8. September 2026 nur noch auf Geräten mit Android 6.0 oder neuer funktionieren. Nutzer mit älteren Android-Versionen, insbesondere in Regionen mit veralteter Hardware, müssen dringend auf ein Update oder ein neues Gerät umsteigen und sollten vorab ihren Chat-Verlauf sichern.

2. Mai 2026Noëlle BöllingLive Redaktion
Whatsapp stellt den Support für ältere Android-Geräte ein: Was Nutzer jetzt wissen müssen

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

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  • September 2026 nur noch auf Geräten mit Android 6.0 oder neuer funktionieren.
  • Nutzer mit älteren Android-Versionen, insbesondere in Regionen mit veralteter Hardware, müssen dringend auf ein Update oder ein neues Gerät umsteigen und sollten vorab ihren Chat-Verlauf sichern.
  • WhatsApp, der fhrende Messenger in Deutschland, plant eine deutliche Erhhung der technischen Mindestanforderungen fr seine App.

Bisher war Android 5.0 noch ausreichend, doch die Einfhrung neuer Funktionen, wie beispielsweise des kostenpflichtigen Plus-Tarifs oder die geplante Benachrichtigungsblasen-Funktion, erfordert hhere Systemstandards. Der neue Plus-Tarif bietet unter anderem individuelle Anpassungen wie das ndern des App-Symbols oder das Anheften.

Betroffen sind insbesondere Nutzer in Regionen wie Indien, Brasilien oder Afrikas, wo ltere Gerte weit verbreitet sind und Hersteller oft keine Updates mehr liefern. WhatsApp warnt die betroffenen Nutzer bereits durch eine Meldung in der App.

Es wird dringend empfohlen, vor dem Stichtag auf ein aktuelleres Betriebssystem oder ein kompatibles Gert umzusteigen. Die nderung gilt sowohl fr WhatsApp Messenger als auch fr WhatsApp Business.

Als wichtigste Vorsichtsmanahme sollte vor dem Umstieg der gesamte Chat-Verlauf gesichert werden. Dies kann entweder ber die Google Drive-Einstellungen oder durch die manuell zu bertragenden lokalen Backups erfolgen.

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Whatsapp stellt den Support für ältere Android-Geräte ein: Was Nutzer jetzt wissen müssen
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