US: Weltraum-Energienetz „Star Catcher" rückt zum Start
Star Catcher, das Unternehmen, das den „ersten Energieversorgungsnetz Weltraum" aufbauen will, hat kürzlich bekanntgegeben, dass es in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 65 Millionen US-Dollar eingesammelt hat.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Star Catcher, das Unternehmen, das den „ersten Energieversorgungsnetz Weltraum" aufbauen will, hat kürzlich bekanntgegeben, dass es in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 65 Millionen US-Dollar eingesammelt hat.
- Damit liegt der insgesamt eingesammelte Kapitalbetrag bei 88 Millionen US-Dollar.
- In einer Erklärung zur Ankündigung der neuen Finanzierungsrunde gab das Unternehmen zudem bekannt, dass es beabsichtigt, später in diesem Jahr die erste Demonstration einer weltraumgestützten optischen Leistungsübertragung zu starten.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Star Catcher, das Unternehmen, das den „ersten Energieversorgungsnetz Weltraum" aufbauen will, hat kürzlich bekanntgegeben, dass es in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 65 Millionen US-Dollar eingesammelt hat.
Warum relevant
Da Weltraumstart-ups zunehmend darauf abzielen, terrestrische Infrastruktur in den niedrigen Erdorbit zu verlegen, wachsen die Bedenken hinsichtlich der potenziell schädlichen Auswirkungen überfüllung und...
Einordnung
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Da Weltraumstart-ups zunehmend darauf abzielen, terrestrische Infrastruktur in den niedrigen Erdorbit zu verlegen, wachsen die Bedenken hinsichtlich der potenziell schädlichen Auswirkungen überfüllung und Weltraumschrott.
Im Gegensatz zu anderen Konzepten für weltraumgestützte Solarenergie, die darauf abzielen, Sonnenenergie vom Erdorbit aus auf den Boden zu übertragen, plant Star Catcher, diese Energie an nahegelegene Raumfahrzeuge und Satelliten zu übertragen. Theoretisch würde dies es Raumfahrtmissionen ermöglichen, deutlich längere Zeiträume zu betreiben.
Das Unternehmen plant ein Satellitenkonstellat aus etwa 200 Satelliten zur Energiegewinnung aus Sonnenlicht. Diese Energie würde genutzt werden, um einen optischen Mehrspektrum-Laser anzutreiben. Der Laser würde seinerseits die Energie an nahegelegene Raumfahrzeuge übertragen.
Markt und Strategie
Im vergangenen Jahr stellte das Unternehmen einen neuen Rekord auf, indem es 1,1 kW elektrische Leistung über eine große Distanz zum Kennedy Space Center der NASA in Florida übertrug.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Interesting Engineering
- Canonical
- https://interestingengineering.com/space/energy-grid-in-space-raises-fund
- Quell-URL
- https://interestingengineering.com/space/energy-grid-in-space-raises-fund
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