Überraschende Entdeckung: Autismus ist keine einheitliche Störung
Gehirnscans haben zwei biologisch unterscheidbare Formen üllt, die innerhalb des Spektrums verborgen liegen.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Gehirnscans haben zwei biologisch unterscheidbare Formen üllt, die innerhalb des Spektrums verborgen liegen.
- Ein internationales Forscherteam hat mindestens zwei biologisch verschiedene Autismus-Formen identifiziert, indem es untersucht hat, wie verschiedene Hirnregionen miteinander kommunizieren.
- Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, präzisere und personalisierte Ansätze in der Autismus-Behandlung und -Unterstützung zu entwickeln.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Gehirnscans haben zwei biologisch unterscheidbare Formen üllt, die innerhalb des Spektrums verborgen liegen.
Warum relevant
Die Studie wurde di Tecnologia (IIT – Italienisches Institut für Technologie) in Rovereto (Trento, Italien) und des Child Mind Institute in New York (USA) geleitet, mit Beiträgen ät Trento.
Einordnung
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Die Studie wurde di Tecnologia (IIT – Italienisches Institut für Technologie) in Rovereto (Trento, Italien) und des Child Mind Institute in New York (USA) geleitet, mit Beiträgen ät Trento. Ihre Ergebnisse wurden in Nature Neuroscience veröffentlicht. Die Forscher stellten zwei wiederkehrende Muster der Hirnvernetzung fest.
Bei einer Gruppe, dem sogenannten „Hyperkonnektivitäts"-Subtyp, war die Kommunikation zwischen Hirnregionen stärker als üblich. Beim anderen, dem „Hypokonnektivitäts"-Subtyp, war die Kommunikation reduziert.
Muster der Gehirnvernetzung enthüllen Autismus-Subtypen Das Projekt wurde, PhD, Direktor des Zentrums für Neurowissenschaften und kognitive Systeme (CNCS) am IIT, und Adriana Di Martino, MD, Gründungsdirektorin des Autismus-Zentrums am Child Mind Institute, koordiniert.
Technik und Auswirkungen
Nach Angaben des Forschungsteams stellt diese Arbeit den ersten systematischen Versuch dar, bildgebende Muster des menschlichen Gehirns (mittels fMRI) zu interpretieren, indem sie auf zugrundeliegende biologische Mechanismen zurückgeführt werden, die in Mausmodellen identifiziert wurden.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- SciTechDaily
- Canonical
- https://scitechdaily.com/a-surprising-discovery-suggests-autism-is-not-one-condition/
- Quell-URL
- https://scitechdaily.com/a-surprising-discovery-suggests-autism-is-not-one-condition/
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