Samsung-Streik droht: DDR4-Preise in Asien sprangen in einer Woche um 20 %
Der ührte Streik bei Samsung ist für Ende nächster Woche angesetzt. Dennoch brachen am Mittwoch die Gespräche zwischen Management und Gewerkschaft zusammen, was den weiteren Verhandlungen wohl das T Der ührte Streik bei Samsung ist für Ende nächster Woche angesetzt.
Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Der ührte Streik bei Samsung ist für Ende nächster Woche angesetzt.
- Dennoch brachen am Mittwoch die Gespräche zwischen Management und Gewerkschaft zusammen, was den weiteren Verhandlungen wohl das Todesurteil gesprochen hat, und die Spotpreise für verschiedene Speicherkonfigurationen steigen.
- Dieser inflationäre Impuls ist am deutlichsten im weltweit größten Elektronikmarkt, Shenzhen Huaqiangbei, zu beobachten.
Laut einer taiwanesischen Publikation ist der Preis eines typischen 8-GB-DDR4-Moduls in Shenzhen Huaqiangbei diese Woche um rund 20 Prozent gestiegen.
Dies stimmt mit dem neuesten Kursangebot des China Flash Market (CFM) überein, das besagt, dass der Spotpreis eines 8-GB-DDR4-Moduls in einer einzigen Woche um 20 Prozent auf 18 US-Dollar gestiegen ist und damit die Schwäche im Spotmarkt beendet, die sich nach der Veröffentlichung hatte.
Ebenso hat der Preis eines 64-GB-DDR5-RDIMM nun 1.350 US-Dollar erreicht, nachdem er einen monatlichen Anstieg von 11 Prozent verzeichnet hatte. Die Androhung eines Streiks bei Samsung scheint zudem die Preise für NAND-Speicher-Chips stabilisiert zu haben und hat den jüngsten Preisrückgang bei Mainstream-Produkten wie dem 1-TB-QLC, dem 1-TB-TLC und dem 512-Gb-TLC gestoppt.
Gleichzeitig, wie wir heute bereits ausführlich
Gleichzeitig, wie wir heute bereits ausführlich dargestellt haben, ist die neueste 17-stündige Marathon-Runde der Verhandlungen zwischen Samsungs Management und den gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmern gescheitert, was den Boden für eine weitreichende, streikbedingte Betriebsunterbrechung ab nächster Donnerstag bereitet; bereits 41.000 gewerkschaftlich organisierte Arbeitnehmer haben ihre Bereitschaft zum Streikbekundet, und diese Zahl könnte sich schließlich auf über 50.000 erhöhen.
Zum Nutzen jener, die dies möglicherweise noch nicht wissen, fordern Samsungs gewerkschaftlich organisierte Arbeitnehmer derzeit 15 Prozent des Jahresergebnisses des Unternehmens als Bonus, was etwa 30 Milliarden US-Dollar entspricht. Andernfalls drohen diese Arbeitnehmer einen 18-tägigen Streik, der am 21. Mai beginnen und bis zum 7. Juni andauern soll.
In jedem Fall könnte dieser Streik weitreichende für den Bereich des digitalen Gedächtnisses haben, insbesondere angesichts führender Marktposition in der Branche. Die Erholungsphase könnte sich bis zu nach dem Ende des 18-tägigen Streiks erstrecken und Samsung allein operative Verluste in Höhe 20 Milliarden US-Dollar verursachen. Über den Autor: Schreiben ist meine unbestreitbare Leidenschaft.
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Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Wccftech
- Originaltitel
- Samsung’s Looming Union Strike Is Already Creating Mayhem, With DDR4 Spot Prices Jumping 20% In A Single Week In The World’s Biggest Electronics Market
- Canonical
- https://wccftech.com/samsungs-looming-union-strike-is-already-creating-mayhem-with-ddr4-spot-prices-jumping-20-in-a-single-week-in-the-worlds-biggest-electronics-market/
- Quell-URL
- https://wccftech.com/samsungs-looming-union-strike-is-already-creating-mayhem-with-ddr4-spot-prices-jumping-20-in-a-single-week-in-the-worlds-biggest-electronics-market/
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