t3nTechnologie

Apple setzt auf „Ultra“-Branding: Faltbares iPhone und Macbook könnten bald folgen

Apple soll das „Ultra“-Branding einführen, das künftig faltbare iPhones (iPhone Ultra), leistungsstarke Macbooks (Macbook Ultra) und möglicherweise faltbare iPads kennzeichnen wird. Das erste faltbare iPhone wird voraussichtlich im September 2026 erscheinen, während andere Top-Geräte wie das MacBook Ultra erst 2027 erwartet werden.

3. Mai 2026Jörn BrienLive Redaktion
iPhone und Macbook bald als „Ultra“-Modelle? Was hinter dem Premium-Branding stecken soll

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

t3nTechnologie
  • Apple soll das „Ultra“-Branding einführen, das künftig faltbare iPhones (iPhone Ultra), leistungsstarke Macbooks (Macbook Ultra) und möglicherweise faltbare iPads kennzeichnen wird.
  • Das erste faltbare iPhone wird voraussichtlich im September 2026 erscheinen, während andere Top-Geräte wie das MacBook Ultra erst 2027 erwartet werden.
  • Apple plant offenbar eine Neuausrichtung seines Premium-Marketings, indem es das „Ultra“-Branding für eine Reihe neuer, hochspezifizierter Geräte einführt.

Diese Namensgebung deutet darauf hin, dass „Ultra“ zum neuen Markenzeichen für Apples Top-Modelle wird. Dieses Branding soll nicht nur das faltbare Smartphone umfassen, sondern künftig auch andere Produktkategorien betreffen.

Ein potenzielles „Macbook Ultra“ wird spekuliert, das durch seine überlegenen Spezifikationen und seinen hohen Preis die bisherige Pro-Linie übertreffen könnte. Apple hat dieses Vorgehen bereits früher gezeigt, etwa bei der Apple Watch Ultra oder dem M1-Ultra-Chip.

Die Einführung des faltbaren iPhones wird voraussichtlich zusammen mit den neuen 18-Pro-Modellen erfolgen, erhält aber keinen numerischen Zusatz wie „18“. Interessanterweise wird erwartet, dass der Nachfolger für das iPhone Air und die Basismodelle erst in der ersten Jahreshälfte 2027 vorgestellt werden.

Auch das MacBook Ultra wird voraussichtlich erst in diesem Zeitraum erscheinen, was auf aktuelle Engpässe bei Arbeitsspeicher (RAM) und damit verbundene Preissteigerungen zurückgeführt wird. Über die Smartphone- und Laptop-Geräte hinaus gibt es Gerüchte um weitere „Ultra“-Kandidaten.

Ein faltbares iPad wird laut Bloomberg-Journalisten als wichtiges Projekt für den neuen CEO genannt. Zudem sieht Macworld sogar die hochklassige Version der AirPods mit integrierten Kameras als Kandidat für die Ultra-Reihe, die durch KI-Funktionen wie die Erkennung könnte.

Thema weiterverfolgen

Quellenprofil

Quelle und redaktionelle Angaben

Quelle
t3n
Originaltitel
iPhone und Macbook bald als „Ultra“-Modelle? Was hinter dem Premium-Branding stecken soll
Canonical
https://t3n.de/news/iphone-macbook-ultra-premium-branding-1740261/
Quell-URL
https://t3n.de/news/iphone-macbook-ultra-premium-branding-1740261/

Aehnliche Inhalte

Verwandte Themen und interne Verlinkung

Weitere Artikel aus aehnlichen Themenfeldern, damit Leser direkt im selben Kontext weiterlesen koennen.