Die USA verstärken Überwachungsoperationen mit weiteren Boeing E-7A Flugzeugen
Die United States Force (USAF) Pläne bekannt gegeben, ihre Flotte Boeing E-7A „Wedgetails“ auf sieben Flugkörper aufzustocken.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Die United States Force (USAF) Pläne bekannt gegeben, ihre Flotte Boeing E-7A „Wedgetails“ auf sieben Flugkörper aufzustocken.
- Im Rahmen eines neuen Vertrags wird die USAF weitere fünf Stück kaufen, um ihre bestehenden zwei zu ergänzen.
- April) vor einem Unterausschuss des Repräsentantenhauses angekündigt wurden, sollen die Frühwarnfähigkeiten der USAF modernisieren.
Falls Sie es nicht wissen, ist die E-7A im Wesentlichen ein fliegendes Kommandozentrum und eine Radaranlage. Sie verfügt über ein Hochleistungslokal und kann als Art Schlachtmanager fungieren, um Jäger, Schiffe und Raketen zu koordinieren.
Sie dient auch als Datenknotenpunkt, um alles in Echtzeit miteinander zu verknüpfen. Diese neuen Flugzeuge sollen die Flotte der Boeing E-3 „Sentry“ AWACS der USAF ersetzen (die mit dem großen rotierenden Kuppel über ihrem Rumpf).
Obwohl sie zu ihrer Zeit sehr leistungsfähig waren, altern solche Flugzeuge nun und werden auf dem modernen Schlachtfeld zunehmend anfällig. Suchflugzeuge wurden erstmals in den 1970er Jahren eingeführt und werden mit der Zeit immer teurer in der Wartung.
Der Aufstieg des „Top Hat“.
Der Aufstieg des „Top Hat“. Sie haben auch Schwierigkeiten in modernen elektronischen Kriegsführungsumgebungen (EW).
Währenddessen verfügen nahegelegene Nationen wie China und Russland über Langstreckenraketen, fortschrittliche Radar-Jamming-Systeme und andere „Anti-Access“-Systeme, die entwickelt wurden, um Unterstützungsaerflugzeuge zu zerstören oder zurückzudrängen.
Um der Entwicklung voraus zu sein, benötigt die USAF ein Flugzeug, das nicht nur weiter sehen, sondern auch schneller koordinieren und in einem zunehmend EW-feindlichen Gefechtsraum überleben kann. Und genau hier passt die E-7A „Wedgetail“.
Das erste große Upgrade gegenüber der
Das erste große Upgrade gegenüber der E-3 ist das fortschrittliche Northrop Grumman Multi-role Electronically Scanned Array (MESA) Radar des Wedgetail. Anstelle einer rotierenden Scheibe handelt es sich hierbei eher um ein fest installiertes „Top-Hat“-Radarsystem, das elektronisch und nicht mechanisch wie das rotierende Radar der E-3 scannt.
Dies ist schneller und zuverlässiger und kann theoretisch mehr Ziele gleichzeitig verfolgen. Das führt zu einer besseren Erkennung und zu schnelleren Reaktionszeiten.
Wahrscheinlich ist die größte Neuerung gegenüber der E-3 die Fähigkeit der E-7A, als Art nur als massives Flugradar.
Das bedeutet, dass sie etwas namens
Das bedeutet, dass sie etwas namens Joint All-Domain Command and Control (JADC2) unterstützen kann, was in einfachen Worten bedeutet, dass sie Luft, Land, See, Weltraum und Cyber an einem Ort miteinander verbinden kann. Dies ermöglicht es ihr, Zieldaten sofort zu und verschiedene Streitkräfte als ein System zu agieren.
Das ist ein großer Fortschritt gegenüber der derzeit 3 verwendeten einfachen Methode der Radardetektion-Anruf-Reaktion. Wedgetail: schneller, besser, widerstandsfähiger Stattdessen kann die E-7A Informationen erkennen, sofort und lässt mehrere Systeme gleichzeitig reagieren.
Das ist ein massiver Kraftmultiplikator, wenn es um Zeit geht. Die E-7A ist außerdem gegen elektronische Kriegsführung (EW) gehärtet, um in solchen Umgebungen besser zu operieren und zu überleben, und verfügt über stark verbesserte sichere Kommunikationsfähigkeiten.
Obwohl es nicht für Tarnmissionen geeignet
Obwohl es nicht für Tarnmissionen geeignet ist, ist es ein sehr schwieriges Ziel zu stören, geschweige denn zu zerstören. Das Flugzeug profitiert auch davon, dass es dank seines inhärenten modularen Designs einfacher zu aufrüsten ist.
Das bedeutet, dass Hardware- und Software-Upgrades im Laufe der Zeit vorgenommen werden können, um seine Fähigkeiten zu verbessern und das Flugzeug zukunftssicher zu machen. Angesichts der klaren Fähigkeiten des Flugzeugs fragen Sie sich vielleicht, warum die USAF anscheinend nur sieben Fluggehäuse benötigt.
Obwohl die Zahl klein klingt, kann jedes davon riesige Gebiete abdecken und große Anzahl ändig koordinieren. Das bedeutet, dass man für eine Operation wirklich nur ein, vielleicht zwei benötigt.
Das macht sie aus logistischer Sicht
Das macht sie aus logistischer Sicht einfacher zu verwalten, aber auch einfacher einzusetzen, zu verteidigen und bei Bedarf abzurücken. Die E-7A ist auch bei anderen US-Verbündeten wie Australien, dem Vereinigten Königreich und Südkorea im Einsatz.
Aus Sicht einer Koalition bedeutet das, dass die E-7A die perfekte Wahl für gemeinsame Operationen und standardisierte Datenaustausch ist.
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Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Interesting Engineering
- Originaltitel
- US to bolster surveillance operations with more Boeing E-7A aircraft
- Canonical
- https://interestingengineering.com/military/us-surveillance-operations-more-aircraft
- Quell-URL
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