Finnland baut weltweit erste Kernschredderanlage für 100.000 Jahre
Finnland bereitet sich darauf vor, eines der letzten regulatorischen Hürden zu überwinden, damit das weltweit erste permanente Tiefengeologische Endlager für abgebrannte Kernbrennstäbe entstehen kann – ein Projekt, das
Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Finnland bereitet sich darauf vor, eines der letzten regulatorischen Hürden zu überwinden, damit das weltweit erste permanente Tiefengeologische Endlager für abgebrannte Kernbrennstäbe entstehen kann – ein Projekt, das
- Finnland plant den Bau der weltweit ersten permanenten Tiefengeologischen Endlageranlage für abgebrannte Kernbrennstäbe, die für eine sichere Isolierung über 100.000 Jahre konzipiert ist.
- Das Projekt könnte zukünftig maßgeblich beeinflussen, wie Staaten über Generationen hinweg mit radioaktivem Abfall umgehen.
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Finnland bereitet sich darauf vor, eines der letzten regulatorischen Hürden zu überwinden, damit das weltweit erste permanente Tiefengeologische Endlager für abgebrannte Kernbrennstäbe entstehen kann – ein...
Warum relevant
Die finnische Aufsichtsbehörde für Strahlenschutz und nukleare Sicherheit (STUK) wird bis Ende Juni ihre abschließende Bewertung des Onkalo-Endlagers vorlegen.
Einordnung
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Die finnische Aufsichtsbehörde für Strahlenschutz und nukleare Sicherheit (STUK) wird bis Ende Juni ihre abschließende Bewertung des Onkalo-Endlagers vorlegen. Diese Entscheidung würde den Weg für eine Betriebsgenehmigung ebnen und die Inbetriebnahme der Anlage deutlich beschleunigen.
Das Endlager befindet sich in der Nähe des Kernkraftwerks Olkiluoto in Eurajoki im Südwesten Finnlands. Es wurde 430 Meter tief in 1,9 Milliarden Jahre altes Grundgestein gebohrt.
Falls das Projekt genehmigt wird, wird Onkalo das erste betriebsbereite tiefgeologische Endlager für die dauerhafte Entsorgung Projekt hat internationale Aufmerksamkeit erregt, da die meisten Länder mit Kernenergieprogrammen den abgebrannten Brennstoff derzeit nur in vorübergehenden Einrichtungen lagern, während sie über langfristige Lösungen diskutieren. „Wir hoffen, dass wir entweder Ende dieses Jahres oder, was wahrscheinlich ist, Anfang nächsten Jahres mit dem Betrieb beginnen können", sagte Philippe Bordarier, Geschäftsführer des Kernenergiebetreibers Teollisuuden Voima (TVO), gegenüber der AFP.
Technik, Energie und Einsatz
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- Interesting Engineering
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