Erste Untersuchung am Menschen bestätigt die Sicherheit einer auf Graphen basierenden Gehirn-Schnittstelle
Spanien ansässiges INBRAIN Neuroelectronics hat die Patientenrekrutierung für seine erste Studie am Menschen, die ein auf Graphen basierendes kortikales Interface evaluiert, abgeschlossen.

Spanien ansässiges INBRAIN Neuroelectronics hat die Patientenrekrutierung für seine erste Studie am Menschen, die ein auf Graphen basierendes kortikales Interface evaluiert, abgeschlossen.
Die erste Studie am Menschen re Spanien ansässiges INBRAIN Neuroelectronics hat die Patientenrekrutierung für seine erste Studie am Menschen, die ein auf Graphen basierendes kortikales Interface evaluiert, abgeschlossen.
Die erste Studie am Menschen rekrutierte zehn Teilnehmer, von denen acht eine Operation mit dem Graphen-Interface durchliefen.
Es gibt Chirurgen die klare, detaillierte
Es gibt Chirurgen die klare, detaillierte Information, die sie benötigen, um lebenswichtige Funktionen wie Sprache und Bewegung zu schützen.
Das Gerät funktionierte während dieser Eingriffe gut, ohne Ausfälle oder Sicherheitsbedenken, was es den Forschern ermöglichte, von allen acht operierten Patienten vollständige, hochwertige Datensätze zu sammeln.
„Der Abschluss der Patientenaufnahme in dieser ersten Studie am Menschen markiert einen wichtigen Schritt für INBRAIN und das Feld der Neurotechnologie“, sagte Carolina Aguilar, CEO und Mitgründerin von INBRAIN Neuroelectronics.
Mögliche Anwendungen
„Graphen hat das Potenzial, grundlegend zu verändern, wie wir mit dem Gehirn interagieren, indem es eine höhere Auflösung von funktionsspezifischen Biomarkern des Nervensystems, sicherere und intelligentere BCI-Systeme ermöglicht“, fügte Aguilar hinzu.
Neuronale Kartierung INBRAINs Graphenelektroden stellen einen großen Fortschritt in der neuronalen Technologie dar. Die derzeit verwendeten Standardelektroden sind oft zu starr und klobig, um klare Daten für Operationen zu erfassen.
Andererseits bieten Graphenelektroden ein großes Upgrade für die Gehirnchirurgie.
Graphen wird oft als „Wunderwerkstoff“ aus
Graphen wird oft als „Wunderwerkstoff“ aus einer einzigen Schicht von Kohlenstoffatomen gefeiert.
Mit seiner Flexibilität umschließt es die mikroskopischen Falten des Gehirns wie eine Hightech-Folie. Die neu entwickelte Graphen-Neuronenschnittstelle ist ultra-dünn und flexibel.
Präzision ist in der Neurochirurgie von entscheidender Bedeutung, wo selbst ein einziger Millimeter darüber entscheiden kann, ob ein Patient die Fähigkeit zu sprechen oder sich zu bewegen behält.
Das Gerät verwendet empfindliches Kohlenstoff statt
Das Gerät verwendet empfindliches Kohlenstoff statt Metall, um Signale zu übertragen, die viel klarer und präziser sind und Chirurgen ermöglichen, die Gehirnaktivität in Echtzeit mit weitaus größerer Detailgenauigkeit zu kartieren und zu verstehen.
In dieser Studie wurde INBRAINs Graphen-Schnittstelle während Hirntumoroperationen getestet, um ihre Sicherheit und Leistung im Vergleich zu Standard-Chirurgietools zu bewerten.
Während das Hauptziel darin bestand sicherzustellen, dass das Gerät sicher ist, wurde in der Studie auch getestet, wie gut es Signale erfasst, wie stabil es ist und wie einfach es in eine standardmäßige Operationssaal-Einrichtung passt.
Interessanterweise erwies sich das Gerät als
Interessanterweise erwies sich das Gerät als äußerst erfolgreich und zeigte bei allen acht Patienten keine Sicherheitsbedenken oder Ausfälle.
90-tägige NachbeobachtungsphaseÜber die Sicherheit hinaus demonstrierte die Technologie ihr Potenzial während wachen Operationen, bei denen sie erfolgreich hochauflösende Gehirnsignale aufzeichnete, als Patienten Aufgaben wie das Benennen von Objekten ausführten.
„Diese Studie zeigt, dass Graphen sicher mit dem menschlichen Gehirn interagieren und neuronale Signale mit außergewöhnlicher Treue und Auflösung erfassen kann, um präzise Muster von Gehirn- und sprachbezogenen Mustern zu dekodieren, die Metalle kaum sehen können“, sagte Dr.
Kostas Kostarelos, Mitbegründer von INBRAIN Neuroelectronics
Kostas Kostarelos, Mitbegründer von INBRAIN Neuroelectronics und leitender wissenschaftlicher Prüfer der Studie. Die Studie, eine Zusammenarbeit zwischen der University of Manchester und dem Northern Care Alliance NHS Foundation Trust, betritt nun ihre 90-tägige Nachbeobachtungsphase.
Da mit vollständigen Ergebnissen später in diesem Jahr zu rechnen ist, wird das Zeitalter intelligenter BCI-Therapeutika langsam zu einer klinischen Realität. INBRAIN zielt darauf ab, BCI-Systeme der nächsten Generation zu kommerzialisieren, die die chirurgische Genauigkeit verbessern und neue Behandlungsmöglichkeiten für neurologische Störungen bieten.
Obwohl sich diese Studie auf Hirntumore konzentriert, reichen die Implikationen weit darüber hinaus.
Berichten zufolge kombiniert INBRAIN die Fähigkeiten
Berichten zufolge kombiniert INBRAIN die Fähigkeiten von Graphen mit der KI von Microsoft, um ein System zu schaffen, das über die bloße Aufzeichnung von Hirnsignalen hinausgeht – es versteht sie tatsächlich.
Mit einer bereits laufenden neuen Partnerschaft an der Mayo Clinic entwickelt sich diese Technologie schnell von einem spezialisierten chirurgischen Werkzeug zu einer potenziellen dauerhaften Lösung für Parkinson und Epilepsie.
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Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Interesting Engineering
- Originaltitel
- First-in-human study confirms safety of graphene-based brain interface
- Canonical
- https://interestingengineering.com/science/graphene-based-brain-interface
- Quell-URL
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