Entwicklung einer intelligenten Batterietechnologie ohne zusätzliche Kabel
Forscher der Universität Kiel haben ein Verfahren entwickelt, das die bestehenden Stromanschlüsse übertragung nutzt, um Überhitzungsgefahren im Inneren der Zellen frühzeitig zu erkennen. Durch die Nutzung dieser vorhandenen Infrastruktur entfällt der Bedarf an zusätzlicher Verkabelung, was laut Studie zu Kosteneinsparungen 35 Prozent führt und zukünftig auch für die Messung Elektrofahrzeugen sowie Energiespeichersystemen eingesetzt werden kann.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Forscher der Universität Kiel haben ein Verfahren entwickelt, das die bestehenden Stromanschlüsse übertragung nutzt, um Überhitzungsgefahren im Inneren der Zellen frühzeitig zu erkennen.
- Durch die Nutzung dieser vorhandenen Infrastruktur entfällt der Bedarf an zusätzlicher Verkabelung, was laut Studie zu Kosteneinsparungen 35 Prozent führt und zukünftig auch für die Messung Elektrofahrzeugen sowie Energiespeichersystemen eingesetzt werden kann.
- Forscher der Universität Kiel in Deutschland haben ein neues Verfahren entwickelt, das eine direkte Datenübertragung durch die Batteriezellen ermöglicht.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Forscher der Universität Kiel haben ein Verfahren entwickelt, das die bestehenden Stromanschlüsse übertragung nutzt, um Überhitzungsgefahren im Inneren der Zellen frühzeitig zu erkennen.
Warum relevant
Sicherheit und Frühwarnung innerhalb der Zelle Moderne Batteriepakete beherbergen zahlreiche unabhängige Zellen, doch herkömmliche Temperatursensoren können nur auf der Außenfläche installiert werden.
Einordnung
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Dadurch entfällt der Bedarf an zusätzlicher Verkabelung vollständig. Sicherheit und Frühwarnung innerhalb der Zelle Moderne Batteriepakete beherbergen zahlreiche unabhängige Zellen, doch herkömmliche Temperatursensoren können nur auf der Außenfläche installiert werden.
Da sich Überhitzungsprobleme oft im Inneren der Zelle ausbreiten, erkennen Sensoren an der Oberfläche die Gefahr zu spät. Ein in die Zelle integriertes Mikrochip wandelt Temperaturdaten in digitale Signale um und übermittelt diese über die vorhandenen Stromanschlüsse, wodurch Eingriffe in einem frühen Stadium ermöglicht werden.
35-prozentige Einsparung bei den Kosten Da das System die bestehende Hardware im Batteriemanagementsystem zweckentfremdet, ist kein zusätzliches Kommunikationsgerät erforderlich. Forscher gehen davon aus, dass die Eliminierung zusätzlicher Sensorkabeln zu einem Kostensenkung 35 Prozent im Batteriemonitoringssystem führt.
Das Wegfallen der Kabel ermöglicht zudem mehr Freiraum innerhalb des Batteriepakets. Verschiedene Sensoren und breites Anwendungsspektrum Die Methode beschränkt sich nicht nur auf die Temperaturmessung.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- interestingengineering.com
- Canonical
- https://svytech.de/artikel/entwicklung-einer-intelligenten-batterietechnologie-ohne-zusatzliche-kabel
- Quell-URL
- https://interestingengineering.com/energy/new-talkative-battery-ev-report-health
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