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Diese häufige Pflanze könnte eine unerwartete neue Proteinquelle sein

Eine häufige Zierblume könnte ein ungenutztes Potenzial als hitzestabile, funktionelle Proteinquelle bergen.

1. Mai 2026RedaktionLive Redaktion
This Common Plant Could Be an Unexpected New Source of Protein

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

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  • Eine häufige Zierblume könnte ein ungenutztes Potenzial als hitzestabile, funktionelle Proteinquelle bergen.
  • Die steigende Nachfrage nach proteinreichen Diäten hat einen Anstieg pflanzlicher Zutaten befeuert, aber die meisten stammen aus Kulturen, die speziell für diesen Zweck angebaut werden.
  • Forscher untersuchen nun eine andere Gelegenheit: übersehene Pflanzenmaterialien in nützliche Nährstoffe umzuwandeln.

Ein Kandidat ist die Top-Ringelblume, eine essbare Blume, die weit verbreitet angebaut, aber häufig entsorgt wird, sobald ihr Zierwert nachlässt.

Um ihr Potenzial zu testen, untersuchten Wissenschaftler getrocknete Ringelblumenblüten und bewerteten ihren Proteingehalt und ihr Verhalten, wobei die Ergebnisse in ACS Food Science & Technology veröffentlicht wurden.

„Ringelblumenblüten werden weit angebaut, doch schätzungsweise 40 % der Produktion werden als Abfall entsorgt, insbesondere nach der Verwendung als Zierde“, sagt Anand Mohan, der korrespondierende Autor der Studie.

Wir sahen eine Gelegenheit, dieses landwirtschaftliche

Wir sahen eine Gelegenheit, dieses landwirtschaftliche Nebenprodukt zu valorisieren, indem wir seine Proteinfraktion erforschten, angesichts der wachsenden Nachfrage nach pflanzlichen und nachhaltigen Lebensmittelzutaten.

Extraktion und Analyse üten (Calendula officinalis) zu einem feinen Pulver und verwendete dann vier schrittweise Flüssigextraktionsstufen, um verschiedene Proteingruppen zu trennen. Jede Stufe erzeugte eine unterschiedliche Mischung für weitere Tests.

Ihre Analyse ergab, dass einige Extrakte reich an Glutaminsäure und Asparaginsäure waren, Verbindungen, die mit einem Umami-Geschmack verbunden sind und den Geschmack verbessern können. Die Proteine zeigten auch eine starke thermische Stabilität und blieben bei Temperaturen 221 Grad Fahrenheit (105 Grad Celsius, etwa 221 Grad Fahrenheit) intakt.

Dies übersteigt die Toleranz gängiger Pflanzenproteine

Dies übersteigt die Toleranz gängiger Pflanzenproteine wie Erbsen- und Kichererbsen, was darauf hindeutet, dass Ringelblumenproteine Kochbedingungen besser standhalten könnten. Zusätzlich zeigten zwei der Proteinextrakte eine starke Emulgierfähigkeit, was bedeutet, dass sie Öl in Wasser gleichmäßig suspendieren können.

Diese Eigenschaft ist wichtig für Produkte wie Salatdressings, Mayonnaise und Milchalternativen. Funktionelle Vorteile für die Lebensmittelentwicklung Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Ringelblumen als neue pflanzliche Proteinquelle mit praktischen Anwendungen in der Lebensmittelproduktion dienen könnten.

Mohan merkt an, dass ihre emulgierenden, hydratierenden und antioxidativen Eigenschaften sie gut für nährstoffangereicherte Formulierungen geeignet machen. Diese Eigenschaften könnten helfen, den Geschmack, die Textur und die Stabilität zu verbessern.

Als Nächstes planen die Forscher, potenzielle

Als Nächstes planen die Forscher, potenzielle gesundheitliche Vorteile zu untersuchen und Ringelblumenproteine in Produkte wie Backwaren und Salatdressings einzubauen, gefolgt . „Die Menschen sind sich des Lebensmittelabfalls zunehmend bewusst und suchen nach innovativen Lösungen“, schließt Mohan.

Die Demonstration, dass etwas so Häufiges und Übersehenes wie eine Blume in einen wertvollen Lebensmittelbestandteil umgewandelt werden kann, macht die Wissenschaft sowohl nachvollziehbar als auch wirkungsvoll.

Reference: "Assessing Structural, Thermal, and Functional Characteristics of Marigold Flower Protein as a Sustainable Food Ingredient" , Nancy Alila, Kentaro Kawata, Christopher Kucha, Anupam Roy and Anand Mohan, 2 April 2026, ACS Food Science & Technology.

DOI: 10.1021/acsfoodscitech.5c01215 Die Autoren erkennen die Finanzierung durch das U.S. Department of Energy, Office of Science, Basic Energy Sciences, Chemical Sciences, Geosciences, and Biosciences Division an, die den Teil der Protein-Aminosäure-Identifizierung dieser Forschung unterstützt hat.

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Originaltitel
This Common Plant Could Be an Unexpected New Source of Protein
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