Google entwickelt KI-Agent 'Remy' als Konkurrenz zu Openclaw für Gemini
Google entwickelt laut Insider-Informationen einen autonomen KI-Agenten namens 'Remy' für die Gemini-Plattform. Das Tool soll als Konkurrenz zu Openclaw dienen und Nutzer:innen eigenständig bei komplexen Aufgaben unterstützen, indem es proaktiv in Google-Dienste eingreift und individuelle Präferenzen lernt. Aktuell befindet sich das Projekt noch in der internen Testphase.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Google entwickelt laut Insider-Informationen einen autonomen KI-Agenten namens 'Remy' für die Gemini-Plattform.
- Das Tool soll als Konkurrenz zu Openclaw dienen und Nutzer:innen eigenständig bei komplexen Aufgaben unterstützen, indem es proaktiv in Google-Dienste eingreift und individuelle Präferenzen lernt.
- Aktuell befindet sich das Projekt noch in der internen Testphase.
Internen Quellen zufolge soll Google an einem KI-Agenten für Gemini arbeiten, der – ähnlich wie Openclaw – selbstständig Aufgaben für die Nutzer:innen erledigen soll. Derzeit sollen Google-Mitarbeiter:innen das „Remy“ genannte KI-Tool testen.\r \r Massive Sicherheitsbedenken zum Trotz hat Openclaw die KI-Welt im Sturm erobert.
Das Open-Source-Tool des österreichischen Entwicklers Peter Steinberger, der im Februar 2026 bei ChatGPT-Erfinder OpenAI anheuerte, verzeichnet schon über drei Millionen Nutzer:innen.\r Google: KI-Agent für Gemini?\r Nach Nvidia, das eine für den Firmeneinsatz sichere Openclaw-Variante entwickeln will, hat sich offenbar auch Google des Themas angenommen.
Wie Business Insider unter Berufung auf ein internes Dokument und Firmeninsider:innen berichtet, arbeitet der Tech-Konzern an einem eigenen KI-Agenten für Gemini.\r \r \r \r Der intern „Remy“ genannte KI-Agent wird dem Bericht zufolge aktuell in einer nur für Google-Mitarbeiter:innen bestimmten Gemini-Version getestet.
Dort interagiert der KI-Agent mit einer
Dort interagiert der KI-Agent mit einer ganzen Reihe anderer Google-Dienste.\r Remy: Echter, für Nutzer aktiver Agent\r Laut Beschreibung soll Remy Nutzer:innen rund um die Uhr bei der Arbeit sowie den für Schule und das tägliche Leben anfallenden Arbeit unterstützen.
Statt nur Fragen zu beantworten oder Inhalte zu produzieren – wie Gemini aktuell – verwandle Remy die Google-Anwendung in einen „echten Assistenten, der für Nutzer:innen aktiv wird“.\r \r Bisher hat Google zwar einen sogenannten Agentenmodus an den Start gebracht, wodurch Gemini im Zusammenspiel mit anderen ähnlichen Funktionen schon mehrstufige Aufgaben erledigen kann.
Um einen wirklich autonomen KI-Agenten handelt es sich dabei aber nicht.\r KI-Agent soll proaktiv komplexe Aufgaben erledigen\r Remy soll laut der tief in Google integriert sein und etwa nach für die Nutzer:innen wichtigen Dingen Ausschau halten können.
Außerdem erledige der KI-Agent „proaktiv komplexe
Außerdem erledige der KI-Agent „proaktiv komplexe Aufgaben“ und lerne nach und nach die Vorlieben der Nutzer:innen kennen.\r \r \r Ob und wann Google plant, den derzeit in internen Tests befindlichen KI-Agenten auf den Markt zu bringen, geht aus dem geleakten Dokument nicht hervor.
Google hat einen Kommentar zu dem Thema auf Anfrage abgelehnt.\r I/O 2026: KI und Agenten im Fokus\r Intern wird Remy derweil als sogenanntes „Dogfooding“-Projekt beschrieben, was in Tech-Kreisen die Nutzung der eigenen Produkte bedeutet – bevor diese öffentlich gelauncht werden. Am 19. und 20. Mai 2026 wird Google seine I/O-Konferenz abhalten. Im Fokus stehen unter anderem neue KI-Entwicklungen und KI-Agenten.
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- t3n
- Originaltitel
- Codename Remy: Google soll an Openclaw-Konkurrent für Gemini arbeiten
- Canonical
- https://t3n.de/news/google-openclaw-konkurrent-gemini-1741459/
- Quell-URL
- https://t3n.de/news/google-openclaw-konkurrent-gemini-1741459/
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