Chinesische Armee beschafft Nvidia-Chips trotz US-Exportbeschränkungen – Dokumente belegen Nachfrage von PLA-Institutionen
Wirescreen, ein Unternehmen Bereich Business Intelligence, das sich mit chinesischen Firmen befasst, gibt an, dass die Volksbefreiungsarmee (PLA) auch nach der Anwendung ße Haus auf

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Wirescreen, ein Unternehmen Bereich Business Intelligence, das sich mit chinesischen Firmen befasst, gibt an, dass die Volksbefreiungsarmee (PLA) auch nach der Anwendung ße Haus auf
- Laut The New York Times zeigen öffentliche Dokumente, dass die chinesische Armee von 2019 bis 2025 nach Wegen suchte, Nvidia-Chips der Modelle A100, A800, H100 und H800 zu erwerben – diese wurden teils über die aufgeführten Spezifikationen identifiziert, in einigen Fällen aber auch direkt im Dokument genannt.
- Nach Angaben der NYT wurden von 3.800 Beschaffungsunterlagen, die sich auf High-End-Chips und Rechenleistung beziehen, etwa 500 Fälle festgestellt, in denen Einheiten der chinesischen Armee versuchten, Nvidia-Hardware zu erhalten.
Wirescreen, ein Unternehmen im Bereich Business Intelligence, das sich mit chinesischen Firmen befasst, gibt an, dass die Volksbefreiungsarmee (PLA) auch nach der Anwendung ße Haus auf d Wirescreen, ein Unternehmen im Bereich Business Intelligence, das sich mit chinesischen Firmen befasst, gibt an, dass die Volksbefreiungsarmee (PLA) auch nach der Anwendung ße Haus auf die leistungsfähigsten Halbleiter Nvidia gekauft hat.

Laut The New York Times zeigen öffentliche Dokumente, dass die chinesische Armee von 2019 bis 2025 nach Wegen suchte, Nvidia-Chips der Modelle A100, A800, H100 und H800 zu erwerben – diese wurden teils über die aufgeführten Spezifikationen identifiziert, in einigen Fällen aber auch direkt im Dokument genannt.

Nach Angaben der NYT wurden von 3.800 Beschaffungsunterlagen, die sich auf High-End-Chips und Rechenleistung beziehen, etwa 500 Fälle festgestellt, in denen Einheiten der chinesischen Armee versuchten, Nvidia-Hardware zu erhalten.

Sicherheitslage und Risiko
Der Bericht besagt, dass „fast jede Abteilung" der chinesischen Streitkräfte, einschließlich Einheiten, die sich auf nukleare Explosivsimulationen, Kriegsspiele und Cyberangriffe spezialisiert haben, aufgeführt wurde. In einem konkreten Fall suchte eine Cybersicherheitseinheit Nvidia A100-basierte KI-Server für ein Passwortknack-Tool namens Hashcat.

Das Weiße Haus verhängte 2022 erstmals Exportbeschränkungen für KI-Chips, begründet mit der Sorge, dass die chinesische Volksbefreiungsarmee (PLA) diese für die Weiterentwicklung ihrer eigenen militärischen Forschung einsetze.

Trotz dieses Verbots, das den Versand fortschrittlicher KI-Chips nach China ohne Lizenz (die fast immer abgelehnt wird) strafbar machte, war der Kauf und die Nutzung dieser Chips zu dieser Zeit im ostasiatischen Land noch nicht illegal.

Daher suchten viele Institutionen, darunter solche, die mit der PLA verbunden sind, weiterhin nach alternativen Wegen, um diese Chips zu beschaffen.




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Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Tom's Hardware
- Originaltitel
- Chinese military has been acquiring Nvidia chips, even post-Washington export controls, research claims — multiple institutions linked to the PLA asked for Nvidia AI chips, according to publicly available documents
- Canonical
- https://www.tomshardware.com/tech-industry/chinese-military-has-been-acquiring-nvidia-chips-even-post-washington-export-controls-research-claims-multiple-institutions-linked-to-the-pla-asked-for-nvidia-ai-chips-according-to-publicly-available-documents
- Quell-URL
- https://www.tomshardware.com/tech-industry/chinese-military-has-been-acquiring-nvidia-chips-even-post-washington-export-controls-research-claims-multiple-institutions-linked-to-the-pla-asked-for-nvidia-ai-chips-according-to-publicly-available-documents
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