Warum das Gehirn keine Entscheidungen braucht, um Absichten zu generieren
Zusammenfassung: Ein theoretischer neurophilosophischer und kognitionsneurowissenschaftlicher Rahmen stellt den grundlegenden wissenschaftlichen Konsens darüber infrage, wie das Gehirn Entscheidungen verarbeitet.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Zusammenfassung: Ein theoretischer neurophilosophischer und kognitionsneurowissenschaftlicher Rahmen stellt den grundlegenden wissenschaftlichen Konsens darüber infrage, wie das Gehirn Entscheidungen verarbeitet.
- Die Forschung entlarvt das langjährige lineare „Sandwich-Modell", das Entscheidungsfindung als einen diskreten, hochrangigen kognitiven Motor definiert, der sauber zwischen sensorischer Wahrnehmung und motorischer Aktion eingefügt ist.
- Stattdessen zeigt der Rahmen, dass das Gehirn keinen lokalisierten neuronalen Prozess für die Entscheidungsfindung besitzt und aufdeckt, dass das, was wir als bewusste Wahl wahrnehmen, tatsächlich eine emergente Eigenschaft gleichzeitiger, kreisförmiger Wechselwirkungen zwischen sensorischen, sensomotorischen und motorischen Mechanismen ist.
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Zusammenfassung: Ein theoretischer neurophilosophischer und kognitionsneurowissenschaftlicher Rahmen stellt den grundlegenden wissenschaftlichen Konsens darüber infrage, wie das Gehirn Entscheidungen...
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Die Fallacy des Sandwich-Modells: Traditionelle wissenschaftliche Theorien und alltägliche Intuitionen gehen aus, bei der das Gehirn als dreistufiger Prozessor fungiert, der über eine kognitive Entscheidung...
Einordnung
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Die Fallacy des Sandwich-Modells: Traditionelle wissenschaftliche Theorien und alltägliche Intuitionen gehen aus, bei der das Gehirn als dreistufiger Prozessor fungiert, der über eine kognitive Entscheidung bis hin zur motorischen Aktion fortschreitet.
Der fehlende kognitive Zusammenhang: Obwohl das Gehirn klare, spezialisierte neuronale Netzwerke besitzt, die der Wahrnehmung der Umwelt und der Ausfhrung krperlicher Bewegungen dienen, verfgt es ber keine entsprechenden, diskreten neuronalen Prozesse, die speziell der Entscheidungsfindung zugeordnet sind.
Der Verschiebung der Aktionsauswahl: Statt eines lokalisierten, top-down gesteuerten Entscheidungssystems argumentiert das Rahmenwerk, dass eine dynamische Mischung aus sensorischen, sensomotorischen und motorischen Prozessen das vorrangig als Aktionsauswahl" zu bezeichnende Phnomen antreibt.
Die nicht-physische abstrakte Entitt: Unter Verwendung
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Quelle und redaktionelle Angaben
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- Neuroscience News
- Canonical
- https://neurosciencenews.com/brain-decision-sandwich-model-fallacy-30814/
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