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YouTuber schneidet Ford Festiva mit Metalllasern durch und baut daraus ein Dirt-Bike-getriebenes straßenzugelassenes Mikroauto

Das Internet ist voller bizarreer Automobilprojekte, doch dieses könnte offiziell den Titel des absurdsten straßenzugelassenen Projekts aller Zeiten, das versichert wurde, an sich reißen.

2. Juni 2026Rahaan MazumderLive Redaktion
YouTuber Uses Metal Lasers to Slice a Ford Festiva in Half, Creating a Dirt-Bike-Powered Street-Legal Microcar

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Kurzfassung

Warum das wichtig ist

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  • Das Internet ist voller bizarreer Automobilprojekte, doch dieses könnte offiziell den Titel des absurdsten straßenzugelassenen Projekts aller Zeiten, das versichert wurde, an sich reißen.
  • Falls Sie dachten, der Peel P50 sei das absolute Limit der Mikroauto-Technik, hat ein YouTuber aus Tennessee Sie nun widerlegt, indem er einen Ford Festiva aus dem Jahr 1988 buchstäblich in der Mitte durchgeschnitten hat.
  • Wie auf dem YouTube-Kanal „Prop Department" dokumentiert, hat der Schöpfer Tyler Fever erfolgreich ein Fahrzeug entwickelt, das im Wesentlichen eine Einkaufswagen-große, elektrisch angetriebene Ford-Variante ist, die den Verkehr in den Innenstadtbezirken ächlich bewältigen kann.

Stickstoff und Laser-Diät Der ursprüngliche Ford Festiva aus dem Jahr 1988 war bereits eines der kleinsten serienmäßig produzierten Fahrzeuge auf den Straßen, doch Fever wollte ihn „noch kleiner und noch pathetischer aussehend" machen. Um dies zu verwirklichen, musste das Team das Innenraum komplett ausbauen.

Anstatt Tage damit zu verbringen, jahrzehntealtes Industriekleber auszukratzen, nutzten sie einen 500-Pfund-Tank flüssigen Stickstoffs, um die Dielen auf 321 Grad unter Null abzukühlen und so den Kleber einzufrieren und zu zerbröseln.

Anschließend kam die chirurgische Trennung: Mit einem leistungsstarken, handgeführten XTool-Metalllaserschneider schnitt Fever das gesamte Fahrgestell und den Heckklappenbereich direkt in der Mitte durch. Der Schnitt war so präzise und kraftvoll, dass er sogar in den Betonboden unter dem Fahrzeug einbrannte.

Einordnung fuer Autofahrer

Sobald ein massiver Teil des Zentralrahmens entfernt war, wurden die beiden äußeren Hälften wieder zusammengepresst und mit dem Laser zu einem absurd schmalen Profil verschweißt. Lösung des Dirt-Bike-Antriebs und des „Half-Wheel"-Steuerungs Systems: Offensichtlich war der ursprüngliche Motor des Festiva für den neu verkleinerten Motorraum zu breit.

YouTuber Uses Metal Lasers to Slice a Ford Festiva in Half, Creating a Dirt-Bike-Powered Street-Legal Microcar
YouTuber Uses Metal Lasers to Slice a Ford Festiva in Half, Creating a Dirt-Bike-Powered Street-Legal Microcar

Fever verwarf den Ford-Antrieb vollständig und ersetzte ihn durch einen Elektromotor aus einem leistungsstarken Dirt-Bike. Um das Drehmoment des neu entwickelten 20-PS-Mikroautos sicher an die Räder zu übertragen, entwickelte das Team eine robuste Hinterachse, die. Die größte ingenieurtechnische Herausforderung war jedoch das Lenksystem.

Da der neue Rahmen extrem schmal ist, blockierte das serienmäßige Lenkrad den Fahrer physisch vom Bremspedal ab. FEVERs Lösung? Er schnitt das Lenkrad mit einer Säge durch die Mitte, wodurch ein futuristisches, lenkradähnliches Yoke entstand, bei dem der Fahrer den Kopf unangenehm tief senken muss, um die Lenksäule zu bedienen.

Technik und Auswirkungen

Nach dem 3D-Scannen der Vorderseite und dem Drucken eines individuellen Armaturenbretts zur Aufnahme der wesentlichen 12-Volt-Elektronik – einschließlich Scheinwerfer, Blinker und Hupe – wurde das winzige Fahrzeug vollständig lackiert und offiziell mit Vollkaskoversicherung für die Straße zugelassen. Und der absolut verrückteste Teil?

Es funktioniert einwandfrei. Das Video zeigt, wie der ultradünne Festiva mühelos den Nashville-Verkehr meistert, große Brücken überquert, eine simulierten Uber-Fahrt absolviert und in Parklücken einsteigt, die selbst für ein normales Motorrad zu eng wären.

Zwar könnte es das dünnste Auto der Welt sein, doch ist es ein absolutes Gewicht in Sachen reines DIY-Engineering-Spektakel.

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