Xiaomi verliert pro verkauftem Auto 5.600 Dollar, Verlustquote steigt im Vergleich zum Vorjahr von 900 auf 5.600 Dollar
Xiaomi verkaufte im ersten Quartal 80.856 Elektrofahrzeuge China. In derselben Periode verzeichnete seine EV-Sparte einen operativen Verlust von 457 Millionen US-Dollar.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Xiaomi verkaufte im ersten Quartal 80.856 Elektrofahrzeuge China.
- In derselben Periode verzeichnete seine EV-Sparte einen operativen Verlust von 457 Millionen US-Dollar.
- Dies entspricht einem Verlust 5.600 US-Dollar pro ausgeliefertem Fahrzeug.
Die Schlagzeilen rund um chinesische Elektroautos drehen sich fast immer um die Preise, die oft als absurd niedrig wahrgenommen werden. Dabei wird häufig übersehen, dass die meisten Hersteller bei jedem produzierten Fahrzeug Geld verlieren. Xiaomi ist der neueste Akteur in dieser Reihe.
Der Technologiekonzern, der häufig als „Apple Chinas" bezeichnet wird, hat vor einigen Jahren eine Sparte für intelligente Elektrofahrzeuge und künstliche Intelligenz gegründet, mit dem klaren Ziel, Automobile zu entwickeln. Aktuell sind zwei Modelle im Verkauf: das SU7-Sedan, das auf echte Begeisterung stieß, und das YU7-SUV.

Beide Modelle haben bereits erhebliche Stückzahlen an Käufern gefunden. Allein im ersten Quartal wurden in China 80.856 Fahrzeuge bewegt. Das 990-PS-Familien-SUV YU7 kostet weniger als ein Basis-Macan-Elektroauto und schlägt dabei das Turbo-Modell.
Markt und Strategie
Laut den eingereichten Unterlagen erzielte Xiaomi im gleichen Zeitraum einen Umsatz von 19,9 Milliarden Yuan, also rund 2,9 Milliarden US-Dollar, verzeichnete jedoch einen operativen Verlust von 3,1 Milliarden Yuan (457 Millionen US-Dollar). Aus finanzieller Sicht wird die Lage für Xiaomi nicht besser, sondern tatsächlich schlechter.

Im ersten Quartal 2025 verkaufte das Unternehmen 75.869 Fahrzeuge. Obwohl dies ein Rückgang von 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt, waren die Verluste deutlich geringer, sodass das Unternehmen pro verkauftem Fahrzeug nur noch etwa 900 US-Dollar verlor. Geld verliert so schnell, wie die Autos beschleunigen.
Ein offensichtlicher Hebel ist der durchschnittliche Transaktionspreis, der derzeit bei lediglich 235.000 Yuan, also rund 34.600 US-Dollar, liegt. Wenn mehr Käufer in die höher marginierenden Varianten gelenkt werden, ändert sich die Rechnung schnell. Das neue 990-PS-YU7-GT startet bei 389.900 Yuan, also 57.300 US-Dollar.

Markt und Strategie
Das SU7 Ultra, das Flaggschiff, das Hypercars in den Schatten stellt, beginnt bei 529.900 Yuan, also knapp über 78.000 US-Dollar. Weder ist dies ein Volumen-Spiel, doch jeder verkaufte Wagen treibt den Durchschnitt nach oben. Xiaomi verzeichnete im April besonders starke Verkäufe nach einem Rückgang im Februar und März.
Im vergangenen Monat wurden 36.702 Fahrzeuge ausgeliefert, deutlich mehr als die 21.440 im März und die 20.414 im Februar. Die Verkäufe haben sich jedoch noch nicht auf das Hoch von 50.212 im Dezember erholt.
Der letzte Absatz des Originaltextes („Brad Andersons lebenslange Leidenschaft...") handelt, die im Kontext der Xiaomi-Autos nicht erwähnt wird, und enthält zudem einen Aufruf zum Lesen einer Biografie.
Da dies keine relevanten Fakten zum Thema Xiaomi-Autos liefert und wie ein Artefakt oder ein Kopierfehler wirkt, wurde dieser Abschnitt im redigierten Artikel weggelassen, um die journalistische Qualität und den thematischen Fokus zu wahren.
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Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Carscoops
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- Xiaomi Loses $5,600 On Every Car It Sells, Up From $900 A Year Ago | Carscoops
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