Warum USB-Ports farbig codiert sind, USB-C-Ports aber nicht
Und obwohl USB-Anschlüsse das Einstecken unserer Lieblingsgeräte in der Regel ohne Konfiguration vereinfacht haben, ist die Unterscheidung, welcher Anschluss welcher ist, zugegebenermaßen weniger einfach.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Und obwohl USB-Anschlüsse das Einstecken unserer Lieblingsgeräte in der Regel ohne Konfiguration vereinfacht haben, ist die Unterscheidung, welcher Anschluss welcher ist, zugegebenermaßen weniger einfach.
- Das Bild wird noch verwirrender, sobald man „Generationen" und Markennamen wie „SuperSpeed" sowie die damit verbundenen Logos und Verpackungen hinzunimmt, die Hersteller auf Geräten verwenden oder nicht.
- Traditionell sind USB-A-Anschlüsse farbcodiert, USB-C-Anschlüsse jedoch nicht, was die Identifikation weiter fragmentiert.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Und obwohl USB-Anschlüsse das Einstecken unserer Lieblingsgeräte in der Regel ohne Konfiguration vereinfacht haben, ist die Unterscheidung, welcher Anschluss welcher ist, zugegebenermaßen weniger einfach.
Warum relevant
Die Farben üssen deuten zwar in der Regel auf den Verbindungstyp hin, sind dies aber nicht immer.
Einordnung
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Die Farben üssen deuten zwar in der Regel auf den Verbindungstyp hin, sind dies aber nicht immer. Vladyslav Horoshevych/Shutterstock Die USB-IF – die Organisation, die den USB-Standard verwaltet –, standardisiert die Farbcodierung üssen nicht; dies hat sich eher zu einer ungeschriebenen Regel zwischen Herstellern und Händlern entwickelt.
Zwar ist die Farbcodierung zwischen den Unternehmen weitgehend konsistent, es gibt jedoch Ausnahmen. Corsair und Razer sind dafür bekannt, gelb und grün – jeweils als Teil ihrer Markenidentität – zu verwenden. Weiß: Steht für USB 1.x (1996) mit Geschwindigkeiten von 1,5 bis 12 Mbps. Nach heutigen Maßstäben handelt es sich um eine veraltete Schnittstelle.
Schwarz: Steht für USB 2.0 Hi-Speed (2000) mit Geschwindigkeiten 480 Mbps. Diese Anschlüsse sind nach wie vor weit verbreitet. Blau: Steht für USB 3.0 SuperSpeed (2008) und umfasst ebenfalls USB 3.1 Gen 1 sowie USB 3.2 Gen 1 mit Geschwindigkeiten 5 Gbps.
Technik und Auswirkungen
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- SlashGear
- Canonical
- https://www.slashgear.com/2181008/why-usb-c-ports-not-color-coded-like-other-types/
- Quell-URL
- https://www.slashgear.com/2181008/why-usb-c-ports-not-color-coded-like-other-types/
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