Warum Diesel-Elektrische Züge den vollen Umstieg auf Strom noch nicht geschafft haben
Der Dieselmotor selbst schiebt den Zug nicht voran. Stattdessen antreibt er einen Generator, der Strom erzeugt, der dann die Elektromotoren versorgt. Diese Motoren drehen tatsächlich die Räder und bewegen den Zug.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Stattdessen antreibt er einen Generator, der Strom erzeugt, der dann die Elektromotoren versorgt.
- Diese Motoren drehen tatsächlich die Räder und bewegen den Zug.
- Diese Trennung ermöglicht es dem Motor, in einem konstanten, optimierten Leistungsbereich zu arbeiten, während die Motoren die Aufgabe der Traktion unter hoher Last und bei ständigen Geschwindigkeitsänderungen übernehmen.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Stattdessen antreibt er einen Generator, der Strom erzeugt, der dann die Elektromotoren versorgt.
Warum relevant
Einige elektrische Züge werden vollständig oder einer dritten Schiene betrieben.
Einordnung
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Einige elektrische Züge werden vollständig oder einer dritten Schiene betrieben. Dieses Verfahren liefert während des Betriebs einen kontinuierlichen Energiefluss. In diesen Systemen wird die Energie direkt aus dem Schienennetz entnommen, nicht an Bord des Zuges selbst erzeugt. Dadurch kann der Zug ohne einen Verbrennungsmotor betrieben werden.
Diesel-Elektrik-Systeme und moderne Technologien Björn Wylezich/Shutterstock Die diesel-elektrische Anordnung in heutigen Zügen ist kein neues Konzept und reicht bereits bis in die 1920er Jahre zurück. Sie wurde zunächst im Bahnbetriebsdienst eingesetzt und später in Lokomotiven integriert.
Bis in die 1940er Jahre hinein bot das System eine Alternative zu Dampflokomotiven für den schweren Transport. Im Laufe der Jahre gewann das diesel-elektrische System zunehmend an Verbreitung, bedingt durch seine höhere Effizienz im Vergleich zu Dampfantrieben sowie den geringeren Wartungsaufwand gegenüber herkömmlichen Dampflokomotiven.
Trotz der hohen Effizienz der diesel-elektrischen
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- SlashGear
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