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Valorant Anti-Cheat-Update zerstört 6.000 Dollar teure Cheat-Hardware und trollt Betrüger auf Social Media

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27. Mai 2026 Zhiye Liu Live Redaktion

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

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  • Nicht zufrieden damit, die Täter nur zu verbannen, gibt Berichte darüber, dass Vanguard die „ausbrennt" (bricks), was eine vollständige Neuinstallation des Betriebssystems erforderlich macht.
  • Diese Behauptungen sind jedoch irreführend, da das Anti-Cheat-System lediglich bestimmte Hardware-Komponenten vorübergehend unbrauchbar macht.

Nutzer berichten, dass eine Neuinstallation des Betriebssystems alles wieder in den Normalzustand versetzt; installieren Sie Valorant oder Vanguard darauf jedoch erneut, werden Sie dasselbe Ergebnis erleben.

Riot Games ging einen Schritt weiter und verspottete die Cheater offen auf X: „Glückwunsch an die Besitzer eines brandneuen 6.000-Dollar-Papierweights." Einige Mitglieder der Gaming-Community haben Riot Games dafür gelobt, dass sie gegen Cheater mit massiven Verbannungen durchgreifen.

Andere hingegen hinterfragen die ethischen Implikationen der intrusiven Anti-Cheat-Software diese sogar als grenzwertiges „Malware". Kernel-Level-Zugriff ist das höchste mögliche Privileg auf einem System, und einige Nutzer befürchten potenzielle Schwachstellen und Missbrauch.

Technischer Hintergrund

DMA-Karten ermöglichen externen Hardware-Komponenten, direkt auf den Arbeitsspeicher eines Computers zuzugreifen und Daten zu schreiben, ohne dass dies über den Vermittler, also den Prozessor, läuft. DMA-Karten sind unverzichtbare Werkzeuge für Fachleute wie Debugger, Entwickler und Cybersicherheitsforscher.

Laufe der Jahre haben Cheater-Entwickler eine weitere Anwendung für DMA-Karten entdeckt: das Umgehen zu einem anhaltenden Katz-und-Maus-Spiel zwischen Cheatern und Spieleentwicklern geführt. An diesem Anlass setzte sich Riot Games durch.

Wettbewerbsorientierte Online-Multiplayer-Spiele wie Valorant nutzen in der Regel Kernel-Level-Erkennung, um den Prozessor und das Betriebssystem kontinuierlich auf nicht autorisierte Cheat-Software zu überwachen.

Technik und Auswirkungen

Dadurch werden Software-basierte Cheats sofort erkannt, weshalb Cheat-Entwickler nun auf DMA-Karten zurückgreifen, um die Cheat-Software vom Computer zu trennen, auf dem das Spiel – in diesem Fall Valorant – läuft.

Phillip Koskinas, Head Anti-Cheat bei Riot Games, teilte kürzlich ein Beispiel (eingebettet unten) davon, wie eine typische DMA-Cheat-Geräte-Konfiguration aussieht. Sie wirkt faszinierend, wie ein Frankenstein-Projekt, das jemand in seiner Garage für eine Wissenschaftsmesse zusammengebastelt hat.

Sie zeigt, zu welchen Mitteln einige Spieler bereit sind, nur um in einem Free-to-Play-Spiel einen Vorteil zu erlangen. Glückwunsch an die Besitzer eines brandneuen 6.000-Dollar-Papiergewichts, 21. Mai 2026. Es gibt viele Varianten einer DMA-Cheat-Konfiguration.

Kern beginnt der Prozess mit der

Kern beginnt der Prozess mit der Installation einer DMA-Karte in den Hauptcomputer, auf dem das Spiel läuft.

Cheat-Entwickler flashen diese Karten dann mit angepasstem, modifiziertem Firmware, um die DMA-Karte zu tarnen und das Betriebssystem dazu zu bringen, sie als ein anderes Gerät – beispielsweise einen Netzwerkadapter oder eine USB-Erweiterungskarte – zu erkennen.

Die Einrichtung erfordert einen zweiten Computer, der ein Laptop oder ein Mini-PC sein kann und als Steuerzentrale für die Ausführung der eigentlichen Cheat-Software dient. Dieses System ist über eine Standard-USB-Verbindung mit dem primären Gaming-System verbunden.

Technischer Hintergrund

Die DMA-Karte ermöglicht den direkten Zugriff auf den Arbeitsspeicher des Gaming-Computers und erlaubt es dem zweiten System, Echtzeit-Spieldaten auszulesen, ohne entdeckt zu werden.

Um den Kreislauf abzuschließen, müssen Betrüger einen KMBox hinzufügen, einen Hardware-Controller, der physische Tastatur- und Maus-Eingaben emuliert, um beide Systeme zu verbinden. Die auf dem zweiten System generierten Befehle gelangen über die KMBox als legitime Bewegungen und Aktionen zum Haupt-PC und bereiten so den Weg für Aimbots und Wallhacks.

Bitte erläutern Sie die Zielgruppe für dieses Produkt. Wie kann jemand 6000 US-Dollar für Cheat-Hardware ausgeben und dennoch das Selbstbewusstsein besitzen, diese selbst zusammenzubauen? 21. Mai 2026 Logischerweise wird Riot Games nicht offenlegen, wie es diese DMA-basierten Betrugskonfigurationen neutralisiert.

Technischer Hintergrund

Die vorherrschende Theorie besagt, dass das neueste Vanguard-Update nun strengere IOMMU- (Input-Output Memory Management Unit) Prüfungen durchführt. Die IOMMU ist ein Baustein innerhalb eines Prozessors, der dafür verantwortlich ist, den Zugriff äten auf den System-Speicher zu verwalten und zu regulieren.

Gerüchten zufolge blockiert Vanguard nun DMA-Firmware, die versucht, über SATA- oder NVMe-Protokolle zu kommunizieren – zwei gängige Firmware-Lösungen, die, um die DMA-Karte als legitimen Speichercontroller zu tarnen. Sie Tom's Hardware auf

Quellenprofil

Quelle und redaktionelle Angaben

Quelle
Tom's Hardware
Originaltitel
Valorant anti-cheat update soft-bricks $6,000 cheating hardware, company then trolls cheaters on social media — studio tweets 'congrats to the owners of a brand new $6k paperweight'
Canonical
https://www.tomshardware.com/software/valorant-dev-bans-players-who-spent-usd6-000-on-cheats-then-trolls-them-on-social-media-studio-tweets-congrats-to-the-owners-of-a-brand-new-usd6k-paperweight
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