US entwickelt Drohnenabwehr und günstige Interzeptoren gegen Luftbedrohungen
Die Vereinigten Staaten haben einem Kalifornien ansässigen Unternehmen einen neuen Auftrag für eine Reihe ützten Gegen-Drohnen-Systemen erteilt.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Die Vereinigten Staaten haben einem Kalifornien ansässigen Unternehmen einen neuen Auftrag für eine Reihe ützten Gegen-Drohnen-Systemen erteilt.
- Der an Perennial Autonomy vergebene Auftrag zielt darauf ab, kostengünstige und opferbare Luft-zu-Luft-Drohnen-Interzeptoren einzusetzen, um Kampfkraftträger zu schützen.
- Zu diesen Gegen-UAS-Systemen gehören Merops-Interzeptoren, Bumblebee-Vierrotor-Drohnen und Hornet-Mittelstrecken-Angriffsdrohnen, die derzeit äften des US Central Command eingesetzt werden.
Die Fähigkeit zur Bekämpfung tödlich bleiben. „Die Task Force setzt ihre Arbeit zur Weiterentwicklung unserer Gegen-Drohnen-Fähigkeiten fort, indem sie Systeme bereitstellt, die in mehreren Domänen operieren können und mit bestehenden Kommando- und Kontrollarchitekturen integriert werden können", sagte Brigadegeneral Matt Ross, Direktor des JIATF 401.
Diese Partnerschaft stellt die gemeinsame Streitkraft mit hochmodernen Fähigkeiten zur Bekämpfung (UAS) aus, um auf dem modernen Schlachtfeld tödlich wirksam zu bleiben.
Erkennungs-, Verfolgungs- und Bekämpfungsfunktionen Diese Systeme integrieren Erkennungs-, Verfolgungs- und Bekämpfungsfunktionen unter Einsatz, Funkfrequenz-Sensoren, störungsresistenten Kommunikationsmitteln und autonomer Zielbestimmung, wobei die Entscheidungsbefugnis der Einsatzkräfte über den Einsatz tödlicher Gewalt erhalten bleibt.
Die Plattformen sind ein zentraler Bestandteil
Die Plattformen sind ein zentraler Bestandteil einer mehrschichtigen Verteidigung gegen Drohnen des Gegners und bieten Kommandeuren mehrere Optionen, um auf Bedrohungen schnell zu reagieren, wie in einer Pressemitteilung mitgeteilt wird.

Der Vertrag beschleunigt die Beschaffung gewährleistet, dass erstklassige Technologien im Angesicht sich wandelnder Bedrohungen schnell skaliert und aufrechterhalten werden können.
Indem die Task Force einen flexiblen, unternehmensweit anwendbaren Vertragsansatz nutzt, synchronisiert sie weiterhin die Fähigkeiten zur Bekämpfung (UAS) innerhalb der gemeinsamen Streitkräfte, damit Einsatzkräfte sich und kritische Infrastrukturen vor Drohnen des Gegners schützen können, wie in der Pressemitteilung angegeben.
Markt und Strategie
Der Force 401 erteilte Vertrag sieht eine dreijährige Lieferung auf unbestimmte Zeit mit einer Menge auf unbestimmte Zeit vor und hat ein Deckungsvolumen von 500 Millionen US-Dollar, um unternehmensweite Operationen zur Bekämpfung ützen.
Günstige, schnell einsetzbare Lösungen Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftverteidigungssystemen, die oft auf teure Raketen angewiesen sind, sind die neuen Plattformen zur Bekämpfung, kostengünstige und schnell einsetzbare Lösungen bereitzustellen.

Die Systeme kombinieren Computervision, Funkfrequenz-Sensorik, autonomes Zielen und störungsresistente Kommunikationsnetze, um Luftbedrohungen zu identifizieren und zu neutralisieren. Wichtig ist, dass das Militär weiterhin die Entscheidungsgewalt über tödliche Eingriffe behält und damit menschliche Aufsicht im Prozess verankert bleibt.
Das Abkommen soll die Flexibilität
Das Abkommen soll die Flexibilität und Reaktionsfähigkeit der US-amerikanischen Maßnahmen gegen Drohnen verbessern. Nach Aussage, Direktor des JIATF 401, wird die Partnerschaft dazu beitragen, fortschrittliche Drohnenabwehrsysteme in die bestehenden militärischen Kommandostrukturen zu integrieren und die operative Wirksamkeit in mehreren Domänen zu stärken.
Der Vertrag unterstreicht zudem einen breiteren Wandel in der Beschaffungsstrategie des Militärs. Statt sich ausschließlich auf herkömmliche Verteidigungssysteme zu verlassen, investiert das Pentagon zunehmend in skalierbare und verlusttragbare Technologien, die schnell produziert und eingesetzt werden können.
Dieser Ansatz ist besonders wichtig, da kostengünstige Drohnen den modernen Krieg weiterhin neu gestalten und neue Risiken für militärische sowie zivile Infrastrukturen darstellen.
Die jüngste Vereinbarung stärkt zudem die
Die jüngste Vereinbarung stärkt zudem die Rolle der Joint Interagency Task Force 401 als zentralen Koordinationsgremium für Drohnenabwehrmaßnahmen und die Integration entsprechender Technologien.
In den letzten Monaten hat die Einsatzgruppe mehrere Initiativen gestartet, die sich auf den Schutz des Heimatlandes, die Einsatzbereitschaft im Gefecht sowie die schnelle Beschaffung von Fähigkeiten zur Bekämpfung.
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Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Interesting Engineering
- Originaltitel
- US advances drone warfare, low-cost interceptors to tackle aerial threat
- Canonical
- https://interestingengineering.com/military/us-advances-drone-warfare-interceptors
- Quell-URL
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