Studie: Fukushima-Katastrophe verursacht mutierte „Super-Schweine
Laut neuer Forschung, die die des Kernunfalls 2011 untersucht, breitet sich eine schnell wachsende Population in abgeräumten Gebieten in der Nähe des Kernkraftwerks Fukushima

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Laut neuer Forschung, die die des Kernunfalls 2011 untersucht, breitet sich eine schnell wachsende Population in abgeräumten Gebieten in der Nähe des Kernkraftwerks Fukushima
- Forscher der Fukushima-Universität und der Universität Hirosaki untersuchten DNA-Proben der mutierten Tiere und stellten fest, dass die Nachkommen wichtige Fortpflanzungsmerkmale Unfall in Fukushima wurde ausgelöst, als im März 2011 ein starkes Erdbeben der Stärke 9,0 und der daraus resultierende Tsunami den Nordosten Japans heimsuchten.
- Die Katastrophe zwang rund 164.000 Einwohner, die verlassen, wodurch ganze Dörfer über Jahre leerstanden.
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Kernpunkt
Laut neuer Forschung, die die des Kernunfalls 2011 untersucht, breitet sich eine schnell wachsende Population in abgeräumten Gebieten in der Nähe des Kernkraftwerks Fukushima
Warum relevant
Im Gegensatz zu Wildschweinen, die normalerweise einmal jährlich zur Fortpflanzung kommen, können Hauschweine das ganze Jahr über Nachwuchs zeugen.
Einordnung
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Im Gegensatz zu Wildschweinen, die normalerweise einmal jährlich zur Fortpflanzung kommen, können Hauschweine das ganze Jahr über Nachwuchs zeugen.
Wissenschaftler geben an, dass dieser schnellere Reproduktionszyklus es der Hybridpopulation ermöglicht hat, sich innerhalb der aufgegebenen Strahlenkontaminationszone rasch auszubreiten. „Zwar wurde bereits vermutet, dass die Hybridisierung zwischen wiederverwilderten Schweinen und Wildschweinen zum Bevölkerungswachstum beitragen kann, doch zeigt diese Studie, dass der schnelle Reproduktionszyklus der Hausschweine über die mütterliche Linie vererbt wird", sagte Shingo Kaneko, Professor an der Universität Fukushima.
Die Ausbreitung der WildschweineNach den Rückzügen der Bevölkerung breiteten sich Wildschweine aufgrund fehlender Jagd und menschlicher Aktivitäten schnell über die leeren Ackerflächen und Wälder vermerkt, dass die Kreuzung zwischen wilden und domestizierten Tieren eine wachsende globale Herausforderung für den Wildtierschutz und die Naturschutzarbeit darstellt, da sie natürliche evolutionäre Prozesse stören kann.
Was die Studie zeigt
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Interesting Engineering
- Canonical
- https://interestingengineering.com/culture/japan-mutant-pig-fukushima-nuclear-disaster
- Quell-URL
- https://interestingengineering.com/culture/japan-mutant-pig-fukushima-nuclear-disaster
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