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SRT-Chef gibt Grund an: Der Dodge Viper ist offiziell aus dem Markt genommen.

Der Dodge Viper war eines dieser Fahrzeuge, das mit enormer Leistung aufwartete, dank seines V10-Motors und dem vollständigen Fehlen ; bis etwa 2010 verfügte er sogar nicht einmal über ein ABS

30. Mai 2026Saajan JogiaLive Redaktion
It’s Official: The Dodge Viper Will Rest in Peace, SRT Head Reveals Real Reason For Discontinuation

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

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  • Der Dodge Viper war eines dieser Fahrzeuge, das mit enormer Leistung aufwartete, dank seines V10-Motors und dem vollständigen Fehlen ; bis etwa 2010 verfügte er sogar nicht einmal über ein ABS
  • Der Dodge Viper gilt als eines der Fahrzeuge mit der höchsten Leistungsklasse, die je.
  • Sein Herzstück war ein V10-Motor, der ohne jegliche Fahrdynamik-Assistenten auskam.

Nach der Einstellung der Produktion im Jahr 2017 deuteten erste Gerüchte darauf hin, dass das Modell zurückkehren könnte. Tim Kuniskis, Leiter der Abteilung SRT (Street & Racing Technology), hat diese Spekulationen jedoch entkräftet.

In der neuesten Folge der Podcast-Serie „The Drivecast" wurde Kuniskis gefragt, ob der Dodge Viper heute noch einen Sinn ergäbe. Seine Antwort war eindeutig: „So sehr es mich schmerzt, das zu sagen: Er hat seinen Lebenszyklus erreicht." Trotz des Fehlens elektronischer Sicherheitsnetze bewies das Fahrwerk des Viper hervorragende Rennstrecken-Eigenschaften.

Kuniskis betonte, dass das Fahrzeug die Leistung Absetzkontrolle erreichen konnte, ohne die Fähigkeiten des Fahrers zu testen oder das feine Fahrkönnen zu dämpfen. „Die Rennstrecken-Fähigkeiten dieses Autos waren absolut atemberaubend", so Kuniskis.

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Technik und Auswirkungen

Er beschrieb den Viper als ein Analog-Auto mit manuellem Getriebe, das sich weltweit mit jedem anderen Modell messen konnte. „Technologie spielt keine Rolle. Ich meine, es war einfach nur so gut." Jedes große Auto hat jedoch Mängel, sei es groß oder klein. Als selbstiger Besitzer eines Viper gab Kuniskis zu, dass das Sportwagen nicht perfekt war.

Er führte aus: „Aber es hatte seine Nachteile. Ich meine, seien wir ehrlich. Ich besitze eines, also darf ich es kritisieren. Wenn Sie keines besitzen, können Sie das nicht, denn wir würden uns streiten.

Aber wenn Sie eines besitzen, dürfen Sie es kritisieren." Der entscheidende Grund für das Aus des Viper lag in einer neuen Sicherheitsregelung zur Vermeidung, dass der Viper mit Seitenairbags ausgerüstet werden musste, um Fahrer bei Überschlagunfällen nicht aus dem Fahrzeug geschleudert zu werden.

SRT-Chef gibt Grund an: Der Dodge Viper ist offiziell aus dem Markt genommen.
SRT-Chef gibt Grund an: Der Dodge Viper ist offiziell aus dem Markt genommen.

Technik und Auswirkungen

Da der Innenraum des Viper jedoch extrem kompakt und die Dachlinie sehr niedrig war, bot sich keine Möglichkeit, die Airbags unterzubringen. Eine komplette Neukonstruktion des Fahrzeugs zur Anpassung der Kabine wäre zudem extrem kostspielig gewesen.

Kuniskis erklärte dies im Detail: „Wenn sie die neue Regel zur Vermeidung ührt haben, mussten wir das Fahrzeug einstellen, denn man müsste Airbags direkt vor sich – als Fahrer also direkt vor dem Ohr – installieren. Und man saß im Auto. Das wäre unmöglich." Hätte der Viper heute noch ein Schaltgetriebe?

Obwohl das Modell als Fahrersportwagen mit manuellem Getriebe in den Ruf gekommen ist, gab Kuniskis zu, dass der Viper bei einem heutigen Wettbewerb auf der Rennstrecke mit einem DCT-Getriebe (Dual-Kupplungsgetriebe) für schnellere Schaltvorgänge ausgestattet gewesen wäre.

Technik und Auswirkungen

Er sagte: „Ehrlich gesagt müsste er in der heutigen Zeit ein Automatikgetriebe oder ein Dual-Kupplungsgetriebe oder etwas ähnliches bekommen haben." Um mit der Zeit Schritt zu halten, war die letzte Generation des SRT Viper (Modelljahre 2013 bis 2017) bereits mit Traktionskontrolle und weiteren elektronischen Assistenzsystemen ausgestattet.

Dennoch führte die genannte Sicherheitsanforderung schließlich zum definitiven Ende des legendären Viper.

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