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Russlands neuer „Starlink-ähnlicher" Rassvet-Satellitenflotte verliert erstes Objekt 4 nach Wochen, 15 weitere bleiben im Orbit

Objekt 4, einer von 16 Satelliten der ersten operativen Charge Russlands Rassvet-Breitbandnetz, ist laut Orbitaldaten, die vom Weltraumjournalisten Anatoly Zak auf der russischen Website RussianSpaceWeb zusammengestellt

7. Juni 2026 Luke James Live Redaktion
Russia’s new ‘Starlink‑Style’ Rassvet fleet loses its first satellite after weeks — Object 4 drops out of orbit but 15 others remain

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

Tom's HardwareTechnologie
  • Objekt 4, einer von 16 Satelliten der ersten operativen Charge Russlands Rassvet-Breitbandnetz, ist laut Orbitaldaten, die vom Weltraumjournalisten Anatoly Zak auf der russischen Website RussianSpaceWeb zusammengestellt
  • Mrz vom Kosmodrom Plesetsk gestartet und gilt als einziger Vertreter dieser Charge, der nicht in der Lage war, eine einzige Bahnsteigerungsmanver durchzufhren; stattdessen sank er aus einer Einschubbahn 288 × 324 km, whrend sechs seiner Begleiter allmhlich ihre Hhe gewinnen und acht ihre Hhe halten.
  • Jeder Rassvet-3-Satellit wiegt rund 370 Kilogramm (816 Pfund) und wurde auf eine nahezu polare Umlaufbahn mit einer Inklination von 82,3 Grad zur quatorebene gebracht.

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Kernpunkt

Objekt 4, einer von 16 Satelliten der ersten operativen Charge Russlands Rassvet-Breitbandnetz, ist laut Orbitaldaten, die vom Weltraumjournalisten Anatoly Zak auf der russischen Website RussianSpaceWeb...

Warum relevant

Objekt 4 (NORAD-ID 68363) blieb hingegen flach und verlor in natürlicher Weise an Höhe, bis eine Wiedereintritt unvermeidlich wurde.

Einordnung

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Juni in die Erdatmosphre eingetreten. Der Satellit wurde am 23.

Russlands neuer „Starlink-ähnlicher" Rassvet-Satellitenflotte verliert erstes Objekt 4 nach Wochen, 15 weitere bleiben im Orbit
Russlands neuer „Starlink-ähnlicher" Rassvet-Satellitenflotte verliert erstes Objekt 4 nach Wochen, 15 weitere bleiben im Orbit

Objekt 16 (NORAD-ID 68375) war das erste, das am 6. April anstieg, gefolgt über die folgenden Tage. Objekt 4 (NORAD-ID 68363) blieb hingegen flach und verlor in natürlicher Weise an Höhe, bis eine Wiedereintritt unvermeidlich wurde.

Russia’s new ‘Starlink‑Style’ Rassvet fleet loses its first satellite after weeks — Object 4 drops out of orbit but 15 others remain
Russia’s new ‘Starlink‑Style’ Rassvet fleet loses its first satellite after weeks — Object 4 drops out of orbit but 15 others remain

Die Ursache hierfür ist ungeklärt; sowohl ein ausgefallenes Antriebssystem als auch ein vollständiger Verlust der Bodenkontrolle würden jedoch zum selben Ergebnis führen.

Russia’s new ‘Starlink‑Style’ Rassvet fleet loses its first satellite after weeks — Object 4 drops out of orbit but 15 others remain
Russia’s new ‘Starlink‑Style’ Rassvet fleet loses its first satellite after weeks — Object 4 drops out of orbit but 15 others remain

Einordnung fuer Autofahrer

In Höhen 300 km übt die verbleibende Atmosphäre einen so starken Widerstand auf ein Raumfahrzeug aus, dass ein nicht angetriebener Satellit nur noch eine Orbitallebensdauer schiebt SpaceX die Starlink-Satelliten zunächst in niedrige Umlaufbahnen, hebt sie dann aktiv an und hält deren Höhe aufrecht, sodass ein bei der Ankunft ausgefallenes Gerät schnell wieder in die Atmosphäre eintaucht, anstatt Weltraumschrott zu werden.

Russia’s new ‘Starlink‑Style’ Rassvet fleet loses its first satellite after weeks — Object 4 drops out of orbit but 15 others remain
Russia’s new ‘Starlink‑Style’ Rassvet fleet loses its first satellite after weeks — Object 4 drops out of orbit but 15 others remain

Anfang dieses Jahres senkte Starlink mehr als 4.000 Satelliten auf eine Höhe 300 Meilen, nachdem ein chinesisches Raumfahrzeug knapp vorbeigeflogen war; tote Starlink-Einheiten kehren routinemäßig innerhalb weniger Wochen nach einem Anomalieereignis in die Atmosphäre zurück.

Objekt 4 folgte diesem gleichen Entsorgungsweg: Ein Satellit, der sich nicht selbst hochfahren kann, fällt einfach. Gleichzeitig verfügt Bureau 1440, das Moskauer Unternehmen, das Rassvet entwickelt, über nur einen Bruchteil der im Orbit benötigten Hardware.

Als Russlands „Starlink-Rivale" gestartet wurde, setzte das Unternehmen sich ein Ziel von 250 Satelliten bis 2027 und rund 900 bis 2035, gestützt auf staatliche Fördermittel in Höhe 1,26 Milliarden US-Dollar.

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Russia’s new ‘Starlink‑Style’ Rassvet fleet loses its first satellite after weeks — Object 4 drops out of orbit but 15 others remain
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