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Reborn 1980er Escort XR3i: Das Power, das Ford nie investierte

Vor 2 Sekunden: Tolman behebt die Schwächen des XR3i und bewahrt gleichzeitig den ursprünglichen Charakter der Achtzigerjahre. Die Leistung steigt dank umfangreicher Upgrades am 1,6-Liter-CVH-Motor um über 50%.

1. Juni 2026Chris ChiltonLive Redaktion
Reborn 1980s Escort XR3i Makes The Power Ford Never Bothered To Give It | Carscoops

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

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  • Vor 2 Sekunden: Tolman behebt die Schwächen des XR3i und bewahrt gleichzeitig den ursprünglichen Charakter der Achtzigerjahre.
  • Die Leistung steigt dank umfangreicher Upgrades am 1,6-Liter-CVH-Motor um über 50%.
  • Verbesserungen an der Fahrwerksabstimmung, den Bremsen, den Rädern und der Zuverlässigkeit modernisieren die Fahrdynamik.

Das britische Motorsport-Unternehmen Tolman machte 2022 Schlagzeilen, als es Peugeots legendären 205 GTI einfühlsam verbesserte, dabei aber den Großteil des ursprünglichen Aussehens und Fahrgefühls bewahrte.

Doch ein tolles Auto noch besser zu machen ist eine Sache; ein unterdurchschnittliches Fahrzeug wie den Ford Escort XR3i in ein großartiges Auto zu verwandeln, ist eine ganz andere Herausforderung – doch Tolman scheint dies dennoch geschafft zu haben.

Wir erinnern uns an den Golf und den 205 GTI als die prägenden europäischen Hot Hatchs der 1980er Jahre, doch der XR3i war damals noch sichtbarer.

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Einordnung fuer Autofahrer

Das Original von 1982 erhielt bei seiner Markteinführung Anfang der 1980er Jahre solide Bewertungen und galt als glaubwürdige Alternative zum Golf, doch der Facelift von 1986 führte Gewicht zu, ohne die Leistung zu steigern. Es wirkte so, als hätte Ford die Aufgabe einfach aufgegeben.

Verwandt: Eine verrottete Integra Type R wurde 740 Stunden lang mit Tolman bearbeitet und kam besser heraus als aus der Fabrik.

In einem 1986 unter dem Titel „Hot Hatch Goes Cold" veröffentlichten Test berichtete Autocar, dass der um 106 Pfund (48 kg) schwerere Facelift XR3i 9,6 Sekunden benötigte, um 60 mph (97 km/h) zu erreichen, statt der ursprünglichen 8,6 Sekunden; bei 100 mph war das ältere Fahrzeug mit dem exakt gleichen Motor und Getriebe bereits voraus.

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Einordnung fuer Autofahrer

Genau hier kommt Tolman ins Spiel. Der Spezialist aus Warwickshire wandte dieselbe Philosophie auf einen für einen Kunden beauftragten XR3i an, wie er sie auch beim Peugeot 205 eingesetzt hatte. Statt alles durch moderne Hardware zu ersetzen, konzentrierte sich Tolman darauf, das zu verbessern, was Ford ursprünglich geliefert hatte.

Der 1,6-Liter-CVH-Motor bleibt erhalten, jedoch nicht so, wie ihn XR3-Besitzer sich erinnern. Er verfügt nun über einen 16-Ventil-Zetec-Zylinderkopf, aufgewertete Innenteile und ein modernes elektronisches Motorsteuergerät, das in originalähnlichen Komponenten verborgen ist.

Das Ergebnis sind 148 PS (150 kW) an den Rädern, gegenüber den 105 PS (105 kW) an der Kurbelwelle, die Ford vor vier Jahrzehnten für das Original angeben konnte.

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Einordnung fuer Autofahrer

Tolman behauptet daher, dass der verbesserte Motor eine gleichmäßigere Leistungsabgabe und eine verfeinerte Abstrahlung bietet, was beruhigt, da nur wirklich mechanisch unempfindliche Personen oder einfach nur taube Fahrer jemals über 5.000 U/min in einem originalen Ford mit CVH-Motor gefahren sind.

Das Fahrverhalten war ein weiterer Bereich, der Aufmerksamkeit erforderte. Tolman montierte Bilstein-Dämpfer, überarbeitete Federungsbauteile, die vom RS1600i inspiriert sind, sowie eine kundenspezifische Stabilisatorstange.

Neue 15-Zoll-Räder, die geschickt das serienmäßige Design der ursprünglichen 14-Zoll-Räder nachahmen und gleichzeitig eine breitere Reifenwahl ermöglichen, sowie aufgerüstete Bremsen, darunter hinten Scheibenbremsen anstelle der ursprünglichen Trommelbremsen. Die Restaurierung selbst war kein kleines Unterfangen.

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Einordnung fuer Autofahrer

Das Projekt erforderte rund 1.600 Arbeitsstunden und umfasste umfangreiche Rostreparaturen, einschließlich der Nachbildung, die nicht mehr verfügbar waren. Der moderne Korrosionsschutz sollte zudem sicherstellen, dass dieser Escort deutlich länger überdauert als viele seiner Zeitgenossen, den 1990er Jahren komplett durchgerostet waren.

Am Ende hat Tolman den XR3i nicht nachgebaut. Stattdessen hat er das Traumfahrzeug geschaffen, das Hot-Hatch-Enthusiasten der Blue Oval schon hätten bauen sollen. Welches Hot Hatch der 1980er Jahre sollte Tolman als nächstes übernehmen? Chris Chilton, Senior Editor. Chris ist ein erfahrener Automobiljournalist mit mehr als zwei Jahrzehnten Berufserfahrung.

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