Razer Blade 18 (2026): Der neue Gaming-Allrounder kommt schnell und heiß.
Selbst wenn Sie auf einem tragbaren Gerät spielen, wünschen sich manche Nutzer den größtmöglichen Bildschirm, den sie finden können.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Selbst wenn Sie auf einem tragbaren Gerät spielen, wünschen sich manche Nutzer den größtmöglichen Bildschirm, den sie finden können.
- Das Razer Blade 18 betrachtet einige der besten Gaming-Laptops – größtenteils 16-Zoll-Modelle – und bezeichnet sie als winzig.
- Dieses System kostet beim Test 5.399,99 US-Dollar (ab 3.999,99 US-Dollar); der hohe Preis wird durch eine robuste Verarbeitung, High-End-Spezifikationen und einen Dual-Mode-Display kompensiert, mit dem Sie je nach Bedarf zwischen höherer Auflösung und höheren Bildwiederholraten umschalten können.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Selbst wenn Sie auf einem tragbaren Gerät spielen, wünschen sich manche Nutzer den größtmöglichen Bildschirm, den sie finden können.
Warum relevant
Das Razer Blade 18 und sein Aluminium-Gehäuse weisen jedoch einige Nachteile auf.
Einordnung
SvyTech ordnet die Meldung aus Tom's Hardware als Teil des Themenfelds Technologie ein und verweist auf den Originalartikel, damit Leser Fakten, Quelle und Kontext nachvollziehen koennen.
Das Razer Blade 18 und sein Aluminium-Gehäuse weisen jedoch einige Nachteile auf. Das Gerät wird recht warm, die Lüfter sind laut, und bei diesem Preis hätte Razer die PCIe Gen 5-Schnittstelle mit einem passenden Laufwerk nutzen können.

Design des Razer Blade 18 (2026) Das industrielle Design letzter Zeit kaum verändert; das Razer Blade 18 sieht daher fast identisch aus wie im vergangenen Jahr. Es handelt sich um einen CNC-verarbeiteten Aluminiumblock mit einem spartanisch-rechteckigen Design.

Direkt hinter dem grünen, dreiköpfigen Schlangenlogo in der Mitte des Deckels befindet sich eine kleine Verbiegung, die ich bei einem Design dieser Premium-Qualität nicht hätte erwarten können. (Bildnachweis: Tom's Hardware) (Bildnachweis: Tom's Hardware) (Bildnachweis: Tom's Hardware) Ansonsten fühlt sich die Blade jedoch wie aus einem Stück.

Moegliche Anwendungen
Mit Abmessungen von 15,74 × 10,84 × 1,1 Zoll und einem Gewicht von 7,06 Pfund vor dem 400-W-Netzteil ist sie zudem enorm. Sie passt dennoch in meinen Rucksack, der definitiv nicht für ein System dieser Größe konzipiert wurde. Das durchgehende Schwarz wird lediglich vom 18-Zoll-Display und der pro Taste RGB beleuchteten Tastatur unterbrochen.

Dieses System verfügt über eine Vielzahl üssen: Auf der linken Seite finden sich ein proprietärer Stromanschluss, ein Ethernet-Port, zwei USB 3.2 Gen 2 Type-A-Ports, Thunderbolt 4 (USB-C) und ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss.

Auf der rechten Seite befinden sich der Thunderbolt 5-Port, HDMI 2.1, ein weiterer USB-A-Port, der SD-Kartenleser und ein Kensington-Lock-Slot. Bildnachweis: Tom's Hardware (Bildnachweis: Tom's Hardware) Die beiden verschiedenen Thunderbolt-Anschlüsse sind nicht beschriftet.

Technik und Auswirkungen
Ich wünschte, Razer hätte klar gemacht, welcher Anschluss welcher ist, ohne dass man nachschauen oder ein Gerät anschließen muss. Spezifikationen des Razer Blade 18 (2026): Nvidia GeForce RTX 5090 Laptop-Grafikprozessor (24 GB GDDR7, 175 W maximale Grafikleistung, 1.597 MHz Grafiktakt).
18-Zoll-Dual-Mode-Display mit 3840 × 2400 @ 240 Hz oder 1920 × 1200 @ 440 Hz, Nvidia G-Sync. Intel Wi-Fi 7 BE202, 2,5-Gbit-Ethernet, Bluetooth 5.4. 3x USB 3.2 Gen 1 Typ-A, Thunderbolt 5 (USB-C), Thunderbolt 4 (USB-C), SD-Kartenleser (UHS-II), 2,5-Gbit-Ethernet, 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, HDMI 2.1.
Abmessungen: 15,74 × 10,84 × 1,1 Zoll (399,96 × 275,4 × 28,7 mm). Gaming und Grafik am Razer Blade 18 (2026): Zwischen dem Intel Core Ultra 9 290HX Plus-Prozessor und der Nvidia GeForce RTX 5090 kann der Blade 18 fast alles bewältigen, was man ihm entgegenwirft.
Einordnung fuer Autofahrer
In Resident Evil Requiem, bei einer Auflösung von 3840 × 2400 und maximalen Einstellungen, einschließlich Path Tracing und Haarsträhnen, lief das Spiel in der Regel zwischen 30 und 37 Bildern pro Sekunde (FPS), fiel jedoch in einer Szene, in der Leon äger verfolgt wurde, auf 28 FPS.
Da Upscaling erzwungen war, entschied ich mich für die Qualitätsoption, schaltete aber Frame Generation aus. Durch den Wechsel auf 2560 × 1440 erreichte ich ein konsistenteres Bild bei 49–57 FPS, auch während des Boss-Kampfes mit diesem Spinnenjäger.
Kurz darauf stellte ich fest, dass der 3840 × 2400-Displaymodus mich während des Spielens auf eine Bildwiederholrate von 60 Hz festgelegt hatte. Beim Wechsel auf den 1920 × 1200-Modus lief derselbe Boss-Kampf bei niedrigerer Auflösung bei etwa 90 FPS.
Quelllink
Originalquelle: Tom's Hardware
Thema weiterverfolgen
Interne Verlinkung
Im Kontext weiterlesen
Diese weiterfuehrenden Links verbinden das Thema mit relevanten Archivseiten, Schlagwoertern und inhaltlich nahen Artikeln.
Technologie Archiv
Weitere Meldungen aus derselben Hauptkategorie.
Mehr von Tom's Hardware
Alle veroeffentlichten Inhalte derselben Quelle im Archiv.
Meta bricht nach Streit mit der chinesischen Regierung 2-Milliarden-Dollar-Deal ab und schaltet KI-Modell Manus ab
Redaktionell verwandter Beitrag aus dem selben Themenumfeld.
NVIDIA-Optikschalter bei Lambda: Energieverbrauch pro Rack sinkt auf 3 kW, Platz für 3.137 zusätzliche GPUs
Redaktionell verwandter Beitrag aus dem selben Themenumfeld.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Tom's Hardware
- Originaltitel
- Razer Blade 18 (2026) review: Coming in fast and hot
- Canonical
- https://www.tomshardware.com/laptops/gaming-laptops/razer-blade-18-2026-review
- Quell-URL
- https://www.tomshardware.com/laptops/gaming-laptops/razer-blade-18-2026-review
Aehnliche Inhalte
Verwandte Themen und interne Verlinkung
Weitere Artikel aus aehnlichen Themenfeldern, damit Leser direkt im selben Kontext weiterlesen koennen.

Meta bricht nach Streit mit der chinesischen Regierung 2-Milliarden-Dollar-Deal ab und schaltet KI-Modell Manus ab
Kopieren Sie den Link
12.06.2026
Live Redaktion
NVIDIA-Optikschalter bei Lambda: Energieverbrauch pro Rack sinkt auf 3 kW, Platz für 3.137 zusätzliche GPUs
Die ra der Silizium-Photonik und der Co-Packaged Optics (CPO) ist da: Das KI-Unternehmen Lambda enthllt eine der ersten NVIDIA Quantum-X InfiniBand-Plattformen.
12.06.2026
Live Redaktion
US-Armee bestellt Drohnenjäger mit 350.000 Kampfstunden
Ein neues Typ des US-Army verstärken.
12.06.2026
Live Redaktion
Cyberkriminelle missbrauchen chinesischsprachige Garantieseiten für den Handel mit gestohlenen Zugangsdaten
Ein Netzwerk chinesischsprachiger Online-Marktplätze, die auf Telegram betrieben werden, hat sich stillschweigend zu einer der mächtigsten finanziellen Triebkräfte hinter der globalen Cyberkriminalität entwickelt.
12.06.2026
Live Redaktion