Physiker könnten neuen Weg zum Schwarzen-Loch-Paradoxon gefunden haben
Schwarze Löcher haben ein Problem, das Physiker bis heute nicht erklären können. Nach der berühmten Vorhersage Löcher nicht völlig dunkel.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Schwarze Löcher haben ein Problem, das Physiker bis heute nicht erklären können.
- Physiker haben einen neuen Ansatz entwickelt, um das langjährige Informationsparadoxon der Schwarzen Löcher zu untersuchen.
- Das Rätsel entsteht aus einem fundamentalen Widerspruch in der Physik: Nach der Vorhersage Löcher nicht völlig dunkel sein, sondern über extrem schwache Hawking-Strahlung verdampfen.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Schwarze Löcher haben ein Problem, das Physiker bis heute nicht erklären können.
Warum relevant
Dieser Prozess würde dazu führen, dass die Löcher schrumpfen und schließlich vollständig verschwinden.
Einordnung
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Dieser Prozess würde dazu führen, dass die Löcher schrumpfen und schließlich vollständig verschwinden. Doch hier stoßen die Theorien an ihre Grenzen: Die Quantenphysik besagt, dass Information niemals zerstört werden kann. Wenn ein Schwarzes Loch jedoch mit seiner gesamten Information verschwindet, scheint dies diesem Prinzip zu widersprechen.
Seit Jahrzehnten suchen Wissenschaftler nach einer Lösung, da die Hawking-Strahlung in der Realität zu schwach ist, um sie direkt zu messen, und eine mathematische Vereinigung nicht gelungen ist. Nun hat ein internationales Forscherteam einen unerwarteten Weg gefunden.
Statt das Problem direkt an der Gravitation zu lösen, übersetzten die Experten die Hawking-Strahlung in die Sprache der Teilchenphysik. Dazu nutzten sie einen mathematischen Rahmen, der als „Double Copy" (Doppelte Kopie) bezeichnet wird.
Wie Chris White, Physiker an der
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Quelle und redaktionelle Angaben
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- Interesting Engineering
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