Physiker erzielen Durchbruch bei der Erzeugung von hochintensiven Laserstrahlen
Ein internationales Team hat eine neue Methode zur Erzeugung des bisher intensivsten Lichts in einem Labor demonstriert.

Ein internationales Team hat eine neue Methode zur Erzeugung des bisher intensivsten Lichts in einem Labor demonstriert. Die Forschung bietet einen praktischen Weg, die Quantenelektrodynamik (QED) zu erforschen – die gru Ein internationales Team hat eine neue Methode zur Erzeugung des bisher intensivsten Lichts in einem Labor demonstriert.
Die Forschung bietet einen praktischen Weg, die Quantenelektrodynamik (QED) zu erforschen – die grundlegende Untersuchung, wie Licht und Materie auf der elementarsten Ebene interagieren.
Forscher der University of Oxford, der Queen’s University Belfast und globaler Partner nutzten den Gemini-Laser, um Licht mithilfe von Wolken geladener Teilchen, sogenannten Plasma, zu „komprimieren“.
Diese Entwicklung könnte zu fortschrittlicheren Experimenten
Diese Entwicklung könnte zu fortschrittlicheren Experimenten führen, die die fundamentalen Gesetze der Physik testen, indem sie Licht direkt mit dem Quantenvakuum kollidieren lassen.
„Die bisher von uns gemachten Entdeckungen sind faszinierend, und es fühlt sich an, als würden wir gerade erst anfangen, was das Verständnis der reichen und komplexen Physik dieses Mechanismus betrifft. Die Simulationen deuten darauf hin, dass wir die intensivste Quelle kohärenten Lichts je geschaffen haben“, sagte Dr.
Robin Timmis, Hauptautor vom Department of Physics, University of Oxford. Rohbilder einer Kamera, die auf extrem ultraviolettes Licht empfindlich ist.
Quelle: Timmis et al.
Quelle: Timmis et al. 2026.
Quanten-Vergrößerungsglas Die Entdeckung beruht auf zwei hochentwickelten Techniken: Relativistische Harmonische Erzeugung und ein Kohärentes Harmonisches Fokussieren.
Mithilfe des Gemini-Lasers, um intensive Impulse in einen Plasma-Spiegel zu feuern, der sich mit relativistischen Geschwindigkeiten bewegt, haben die Forscher die relativistische harmonische Erzeugung erfolgreich demonstriert.
Da dieser Spiegel sich mit relativistischen
Da dieser Spiegel sich mit relativistischen Geschwindigkeiten auf die Lichtquelle zubewegt, wird das reflektierte Licht komprimiert und auf viel höhere Energien angehoben (ähnlich dem Doppler-Effekt). Anschließend konzentrierte das Team diese Lichtwellen durch ein Kohärentes Harmonisches Fokussieren.
So wie eine Lupe Sonnenlicht bündelt, um Papier zu verbrennen, konzentriert diese Technik mehrere Wellenlängen von energiereichem Licht auf einen einzigen mikroskopischen Punkt. Dies wirkt wie eine „Quantenlupe“, die eine beispiellose Energiekonzentration erzeugt.
Dieser Durchbruch liefert ein praktisches Werkzeugset, um die Quantenelektrodynamik direkt zu untersuchen und die fundamentalen, extremen Wechselwirkungen zwischen Licht und dem Quantenvakuum zu beobachten.
Der Grund, warum dies wichtig ist,
Der Grund, warum dies wichtig ist, liegt darin, dass die Untersuchung der tiefen Gesetze der Quantenelektrodynamik jahrzehntelang das Beschießen von Teilchenstrahlen mit Lasern erforderte – ein Prozess, der so unordentlich und kompliziert war wie die Analyse eines Autounfalls durch das Anschauen von Aufnahmen von 10 verschiedenen bewegten Kameras.
Direkte Beobachtung Diese neue Methode integriert zudem die gesamte Wechselwirkung innerhalb des Lasersystems selbst. Mit der direkten Beobachtung entfällt die Notwendigkeit komplexer mathematischer Umrechnungen und schließt damit endlich eine 20-jährige Lücke zwischen theoretischen Vorhersagen und experimentellen Ergebnissen.
Das Ergebnis ist ein viel klarerer, optimierter Ansatz, der vereinfacht, wie wir die extremsten Gesetze des Universums untersuchen.
Diese Forschung, die sich über 2024
Diese Forschung, die sich über 2024 und 2025 erstreckte, war eine globale Anstrengung, an der Experten für Festkörperphysik aus AWE plc im Vereinigten Königreich, der University of Michigan und der Universität Jena in Deutschland beteiligt waren.
Das Projekt basierte auf der Doktorarbeit von Dr.
Robin Timmis, deren Forschung vom Oxford Center for High Energy Density Science und dem Oxford-Berman-Physics Scholarship bis zu ihrer Abgabe der Dissertation im Jahr 2024 unterstützt wurde.
„Diese Arbeit ist eine Mischung aus
„Diese Arbeit ist eine Mischung aus Lasertechnologie, Plasmaphysik und ultrakurzer Materialwissenschaft, die fein abgestimmt ist, um eine hartnäckige Diskrepanz zwischen Theorie und Experiment zu lösen, die das Feld seit über zwei Jahrzehnten frustriert“, sagte der Co-Autor Professor Brendan Dromey von Queen’s University Belfast.
Dies ist ein praktischer Fortschritt, der das Testen der physikalischen Gesetze unter Bedingungen ermöglichen könnte, die zuvor als nicht in einem Labor nachbildbar erachtet wurden. Die Ergebnisse wurden am 22.
April im Journal Nature veröffentlicht.
Interne Verlinkungen
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Interesting Engineering
- Originaltitel
- Physicists achieve breakthrough in creating high-intensity laser light
- Canonical
- https://interestingengineering.com/science/breakthrough-method-most-intense-light
- Quell-URL
- https://interestingengineering.com/science/breakthrough-method-most-intense-light
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