Österreichs neuer Supercomputer MUSICA 1088 mit Nvidia-Chip vorgestellt
Österreichs neues Supercomputer-System MUSICA, das auf drei Standorten an den Universitäten Wien, Innsbruck und Linz verteilt ist, erreicht mit einer Leistung von 45,11 Petaflops mehr als das achtfache der bisherigen Kapazität und integriert KI sowie den Quantencomputer OTTER. Die Infrastruktur wird durch Nvidia H100-GPUs, eine unterbrechungsfreie Architektur und eine energieeffiziente Warmwasser-Kühlung unterstützt und finanziert sich über 51 Millionen US-Dollar aus Mitteln , dem Europäischen Rettungspaket sowie dem österreichischen Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Österreichs neues Supercomputer-System MUSICA, das auf drei Standorten an den Universitäten Wien, Innsbruck und Linz verteilt ist, erreicht mit einer Leistung von 45,11 Petaflops mehr als das achtfache der bisherigen Kapazität und integriert KI sowie den Quantencomputer OTTER.
- Die Infrastruktur wird durch Nvidia H100-GPUs, eine unterbrechungsfreie Architektur und eine energieeffiziente Warmwasser-Kühlung unterstützt und finanziert sich über 51 Millionen US-Dollar aus Mitteln , dem Europäischen Rettungspaket sowie dem österreichischen Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung.
- Österreich hat mit seinem neuen System MUSICA (Multi-Site Computer Austria), das in die Liste der 100 leistungsfähigsten Supercomputer der Welt aufgenommen wurde, seine Hochleistungsrechnungsinfrastruktur auf ein neues Niveau gehoben.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Das System verfügt über eine Gesamtrechenleistung von 45,11 Petaflops und kann mehr als 45 Billionen Operationen pro Sekunde ausführen.
Warum relevant
Diese Kapazität entspricht mehr als dem achtfachen der kombinierten Leistung von Österreichs vorherigen Supercomputern VSC-4 und VSC-5.
Einordnung
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Das System verfügt über eine Gesamtrechenleistung von 45,11 Petaflops und kann mehr als 45 Billionen Operationen pro Sekunde ausführen. Diese Kapazität entspricht mehr als dem achtfachen der kombinierten Leistung von Österreichs vorherigen Supercomputern VSC-4 und VSC-5.
Erweiterte Hardware und unterbrechungsfreie Architektur Im Herzen des Systems befinden sich 1088 Nvidia H100-GPUs, die speziell für Rechenzentren und große KI-Aufgaben entwickelt wurden.
MUSICA ist physisch nicht an einem einzigen Standort positioniert, sondern auf drei verschiedene Standorte verteilt: TU Wien, Universität Innsbruck und Johannes-Kepler-Universität Linz.
Diese verteilte Struktur, die unter einer
Diese verteilte Struktur, die unter einer zentralen Verwaltung arbeitet, gewährleistet, dass die Prozesse auch dann nahtlos weiterlaufen, wenn an einem der Standorte ein Ausfall auftritt. Die Kühlung der Hardware erfolgt durch eine direkte Warmwasser-Kühlungstechnologie.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- interestingengineering.com
- Canonical
- https://svytech.de/artikel/osterreichs-neuer-supercomputer-musica-1088-mit-nvidia-chip-vorgestellt
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- https://interestingengineering.com/science/musica-supercomputer-calculations-nvidia-chips
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04.07.2026


