OpenAI und New York Times geraten wegen Datenversteckung in Konflikt
Die New York Times und The Daily News werfen OpenAI in einem seit zwei Jahren andauernden Urheberrechtsprozess vor, das Gericht durch das Verschweigen entscheidender Beweise getäuscht zu haben, insbesondere bezogen auf die Behauptung technischer Unmöglichkeit bei der Durchsuchung Klägerseite fordert nun die Offenlegung der genutzten Inhalte und warnt davor, dass eine Bestätigung der Beweishinterziehung zu schwerwiegenden Sanktionen wie erhöhten Schadensersatzsummen oder eingeschränkten Verteidigungsrechten für den Technologieriesen führen könnte.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Die New York Times und The Daily News werfen OpenAI in einem seit zwei Jahren andauernden Urheberrechtsprozess vor, das Gericht durch das Verschweigen entscheidender Beweise getäuscht zu haben, insbesondere bezogen auf die Behauptung technischer Unmöglichkeit bei der Durchsuchung Klägerseite fordert nun die Offenlegung der genutzten Inhalte und warnt davor, dass eine Bestätigung der Beweishinterziehung zu schwerwiegenden Sanktionen wie erhöhten Schadensersatzsummen oder eingeschränkten Verteidigungsrechten für den Technologieriesen führen könnte.
- In dem seit zwei Jahren andauernden Rechtsstreit behaupten die Verlage, der Technologieriese sei bei der Suche nach seinen Trainingsdatensätzen und Nutzer-Chats nicht ehrlich gewesen.
- Die Klägerseite argumentiert, OpenAI habe die Überwachbarkeit seiner eigenen Systeme absichtlich unterschätzt, um die Menge der verwendeten urheberrechtlich geschützten Inhalte zu verschleiern.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Technische Schwierigkeiten und Einwände OpenAI habe seit Beginn des Prozesses behauptet, dass spezifische Suchen in ihrem riesigen Trainingskorpus technisch unmöglich oder extrem kostspielig seien.
Warum relevant
Zudem habe das Unternehmen darauf hingewiesen, dass die Prüfung führen würde und dass die Verarbeitung sowie die Anonymisierung der Daten einen operativen Aufwand darstellen würden.
Einordnung
SvyTech ordnet die Meldung aus techcrunch.com als Teil des Themenfelds Technologie ein und verweist auf den Originalartikel, damit Leser Fakten, Quelle und Kontext nachvollziehen koennen.
Technische Schwierigkeiten und Einwände OpenAI habe seit Beginn des Prozesses behauptet, dass spezifische Suchen in ihrem riesigen Trainingskorpus technisch unmöglich oder extrem kostspielig seien.
Zudem habe das Unternehmen darauf hingewiesen, dass die Prüfung führen würde und dass die Verarbeitung sowie die Anonymisierung der Daten einen operativen Aufwand darstellen würden.
Die Verlage beantragten einstweilige Verfügungen unter der Behauptung, dass OpenAI bereits über die notwendigen Instrumente verfüge, um diese Daten zu durchsuchen, und dass das Unternehmen die Existenz dieser Instrumente vor Gericht verheimlicht habe.
Technik und Auswirkungen
Inhalt der Datensätze wird geprüft Die Medienunternehmen möchten feststellen, in welchem Umfang OpenAI Times-Inhalte bei der Schulung ihrer generativen KI-Modelle verwendet hat und wie häufig ChatGPT diese Inhalte direkt als Ausgabe liefert.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- techcrunch.com
- Canonical
- https://svytech.de/artikel/openai-und-new-york-times-geraten-wegen-datenversteckung-in-konflikt
- Quell-URL
- https://techcrunch.com/2026/07/09/new-york-times-says-openai-hid-evidence-in-chatgpt-copyright-trial/
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