NVIDIA Vera Rubin: Speicher kostet 62 % des Budgets
Laut einem Bericht der Investmentbank UBS machen die Speicherkomponenten bei der neuen NVIDIA-Vera-Rubin-NVL72-Serverarchitektur 62 Prozent der Gesamtkosten aus, was einen Anstieg von 53 Prozent bei früheren Generationen darstellt. Diese hohen Kosten werden durch globale DRAM-Mangel verursacht, die zu Lieferengpässen führen, die sich auch bei Wettbewerbern wie AMD fortsetzen und voraussichtlich in den kommenden Jahren anhalten werden.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Laut einem Bericht der Investmentbank UBS machen die Speicherkomponenten bei der neuen NVIDIA-Vera-Rubin-NVL72-Serverarchitektur 62 Prozent der Gesamtkosten aus, was einen Anstieg von 53 Prozent bei früheren Generationen darstellt.
- Diese hohen Kosten werden durch globale DRAM-Mangel verursacht, die zu Lieferengpässen führen, die sich auch bei Wettbewerbern wie AMD fortsetzen und voraussichtlich in den kommenden Jahren anhalten werden.
- Die Kosten für den Arbeitsspeicher erreichen 62 Prozent des Gesamtbudgets Die Materialkosten (Bill of Materials) für die neue KI-Serverarchitektur, Vera Rubin NVL72, wurden detailliert aufgeschlüsselt.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Laut einem Bericht der Investmentbank UBS machen die Speicherkomponenten bei der neuen NVIDIA-Vera-Rubin-NVL72-Serverarchitektur 62 Prozent der Gesamtkosten aus, was einen Anstieg von 53 Prozent bei früheren...
Warum relevant
Diese hohen Kosten werden durch globale DRAM-Mangel verursacht, die zu Lieferengpässen führen, die sich auch bei Wettbewerbern wie AMD fortsetzen und voraussichtlich in den kommenden Jahren anhalten werden.
Einordnung
SvyTech ordnet die Meldung aus wccftech.com als Teil des Themenfelds Technologie ein und verweist auf den Originalartikel, damit Leser Fakten, Quelle und Kontext nachvollziehen koennen.
Bei den vorherigen Generationen der Grace-Blackwell-Server lag der Anteil der Speicherpositionen bei 53 Prozent; mit Vera Rubin verzeichnete die Gesamtausgabe für Speicher in einer einzigen Generation einen Anstieg um das 2,5-fache.
Der Speicheranteil in der Prozessarchitektur überholt die Grafikkarten Die gesamte Produktionskosten pro Vera Rubin Superchip-Karte belaufen sich auf 38.902 US-Dollar. Davon entfallen 24.297 US-Dollar direkt auf HBM4- und SOCAMM2-Speichermodul.
Wie bereits in unserem Bericht „NVIDIA halbiert die Speicherkapazität in den Vera Rubin NVL72-Servern" erwähnt, beeinflussen globale DRAM-Mangel die Hardware-Konfigurationen der Unternehmen. Die Kosten für die Rubin-GPU-Einheit auf der Karte belaufen sich auf 9.247 US-Dollar, wovon 4.943 US-Dollar (53,4 Prozent) auf die 288 GB HBM4-Speicher entfallen.
Technischer Hintergrund
Dieses Bauteil bietet eine Bandbreite von 22 Terabyte pro Sekunde und entspricht 12,7 Prozent der Gesamtkosten der Karte. Hohe Komponentendichte auf der Vera-CPU-Seite Im Vera-CPU-Architekturmodell ist der Anteil der Speicherkosten noch deutlicher ausgeprägt.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- wccftech.com
- Canonical
- https://svytech.de/artikel/nvidia-vera-rubin-speicher-kostet-62-des-budgets
- Quell-URL
- https://wccftech.com/nvidia-vera-rubin-memory-bill-doubles-grace-blackwells-as-dram-cost-swells-2-5x/
Aehnliche Inhalte
Verwandte Themen und interne Verlinkung
Weitere Artikel aus aehnlichen Themenfeldern, damit Leser direkt im selben Kontext weiterlesen koennen.

Samsung erreicht bei der HBM4-Speicherproduktion eine Effizienzrate von 80 Prozent.
Samsung hat die Serienproduktion des High-Bandwidth Memory HBM4 auf einer Ausbeute von 80 Prozent etabliert und damit die für das Jahresende geplanten Marktanteile sowie die Umsatzprognosen deutlich übertroffen. Die Technologie, die auf einem 10-nanometer-DRAM- und 4-nanometer-Logikprozess basiert, bietet Bandbreiten 3,3 TB pro Sekunde und wird bereits in KI-Beschleunigern für Nvidia und AMD eingesetzt.
10.08.2026
Live Redaktion

