NVIDIA stellt cuFile als Open-Source-Technologie zur Verfügung und standardisiert den GPU-Zugriff auf Speicher.
NVIDIA hat die Open-Source-API cuFile vorgestellt, die Grafikprozessoren ermöglicht, bei KI-Arbeitslasten den zentralen Prozessor zu umgehen und Daten direkt über Direct Memory Access (DMA) zu verarbeiten, um Latenzen auf Mikrosekunden-Niveau zu reduzieren. Diese Technologie, die im Rahmen des xio-sig-Konsortiums und der Storage-Next-Allianz entwickelt wird, zielt ausschließlich auf die Optimierung , um Infrastrukturbelastungen zu senken und die Effizienz bei der Verarbeitung großer Sprachmodelle zu steigern.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- NVIDIA hat die Open-Source-API cuFile vorgestellt, die Grafikprozessoren ermöglicht, bei KI-Arbeitslasten den zentralen Prozessor zu umgehen und Daten direkt über Direct Memory Access (DMA) zu verarbeiten, um Latenzen auf Mikrosekunden-Niveau zu reduzieren.
- Diese Technologie, die im Rahmen des xio-sig-Konsortiums und der Storage-Next-Allianz entwickelt wird, zielt ausschließlich auf die Optimierung , um Infrastrukturbelastungen zu senken und die Effizienz bei der Verarbeitung großer Sprachmodelle zu steigern.
- Engpass bei Rechenlasten für künstliche Intelligenz wird überwunden NVIDIA hat die cuFile-Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) sowie die zugehörige Software-Stack für KI- und Datenanalyse-Arbeitslasten als Open Source veröffentlicht.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
NVIDIA hat die Open-Source-API cuFile vorgestellt, die Grafikprozessoren ermöglicht, bei KI-Arbeitslasten den zentralen Prozessor zu umgehen und Daten direkt über Direct Memory Access (DMA) zu verarbeiten, um...
Warum relevant
Diese Technologie, die im Rahmen des xio-sig-Konsortiums und der Storage-Next-Allianz entwickelt wird, zielt ausschließlich auf die Optimierung , um Infrastrukturbelastungen zu senken und die Effizienz bei der...
Einordnung
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Sie ermöglicht es Grafikprozessoren (GPUs), bei Lese- und Schreibvorgängen den zentralen Prozessor (CPU) zu umgehen und stattdessen direkten Zugriff auf Speichergeräte zu erhalten. Unter dem Dach des xio-sig-Konsortiums wird das Projekt entwickelt, zu dem unter anderem Google, Intel und Meta als erste Gründungsmitglieder gehören.
Die cuFile-Technologie zielt nicht darauf ab, lokale SSDs oder externe Speichergeräte als Alternative zum VRAM einzusetzen, sondern darauf, Latenzen auf dem Weg der Datenübertragung auf Mikrosekunden-Niveau zu reduzieren. In herkömmlichen Speichersystemen muss jeder abgelesene Datensatz über den Hauptspeicher und die CPU geleitet werden.
Dank cuFile, einem Bestandteil der GPUDirect Storage-Architektur, werden Daten hingegen mittels Direct Memory Access (DMA) direkt in den GPU-Speicher übertragen. Diese Architektur verhindert, dass die CPU bei Inferenzprozessen für künstliche Intelligenz, bei denen Millionen kleiner Datenübertragungen pro Sekunde stattfinden, blockiert wird.
Technischer Hintergrund
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- videocardz.com
- Canonical
- https://svytech.de/artikel/nvidia-stellt-cufile-als-open-source-technologie-zur-verfugung-und-standardisiert-den-gpu-
- Quell-URL
- https://videocardz.com/newz/nvidia-blurs-the-line-between-gpu-memory-and-storage-with-open-source-cufile-for-ai-storage
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