Niantic widerlegt Gerüchte: Pokémon Go-Daten werden nicht für militärische Drohnen genutzt
Die niederländische Zeitung Trouw berichtete über Vorwürfe, dass Standortdaten émon Go-Spielern für militärische Drohnen genutzt würden, woraufhin Niantic Spatial die Behauptung umgehend als falsch widerlegte. Das Unternehmen erklärte, dass die Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsunternehmen Vantor sich in einer frühen Phase befinde, keine Spielerdaten austauscht und die verwendeten KI-Modelle ausschließlich auf öffentlichen Objekten sowie veralteten Spielinhalten trainiert wurden.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Die niederländische Zeitung Trouw berichtete über Vorwürfe, dass Standortdaten émon Go-Spielern für militärische Drohnen genutzt würden, woraufhin Niantic Spatial die Behauptung umgehend als falsch widerlegte.
- Das Unternehmen erklärte, dass die Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsunternehmen Vantor sich in einer frühen Phase befinde, keine Spielerdaten austauscht und die verwendeten KI-Modelle ausschließlich auf öffentlichen Objekten sowie veralteten Spielinhalten trainiert wurden.
- Pokémon Go, eine der beliebtesten Spiele der mobilen Gaming-Welt, ist in den letzten Tagen durch eine überraschende militärische Behauptung in den Fokus gerückt.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Die niederländische Zeitung Trouw berichtete über Vorwürfe, dass Standortdaten émon Go-Spielern für militärische Drohnen genutzt würden, woraufhin Niantic Spatial die Behauptung umgehend als falsch widerlegte.
Warum relevant
Niantic Spatial widerlegte diese Behauptungen jedoch mit großer Schnelligkeit und voller Bestimmtheit.
Einordnung
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Niantic Spatial widerlegte diese Behauptungen jedoch mit großer Schnelligkeit und voller Bestimmtheit. Die umstrittene Partnerschaft und die Vorwürfe Im Zentrum der Vorwürfe steht die im vergangenen Dezember angekündigte Zusammenarbeit zwischen Niantic Spatial und dem Geheimdienstunternehmen Vantor, das Verbindungen zur Verteidigungsbranche hat.
Beide Unternehmen arbeiten an einer Technologie, die es Drohnen und Bombenentsorgungsrobotern ermöglicht, ihre Positionen auch in Gebieten mit schwachen oder blockierten GPS-Signalen präzise zu bestimmen. Das niederländische Medienorgan hatte behauptet, dieses Projekt werde mit etwa 30 Milliarden Standort-Tracking-Daten, die, umgesetzt.
Niantic Spatial Cephesinden Net Erklärung Autoritäten, dass das Abkommen mit Vantor sich noch in sehr frühen Phasen befinde und der Datenaustausch kein Bestandteil dieses Vertrags sei. Ein Sprecher des Unternehmens hob hervor, dass die das Scannen Springbrunnen in öffentlichen Bereichen trainiert wurden.
Technischer Hintergrund
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- ign.com
- Canonical
- https://svytech.de/artikel/niantic-widerlegt-geruchte-pokemon-go-daten-werden-nicht-fur-militarische-drohnen-genutzt
- Quell-URL
- https://www.ign.com/articles/no-pokmon-go-data-isnt-being-used-to-train-military-drones-niantic-spatial-insists
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