Neuralink ermöglichte es gelähmten Teilnehmern, durch Gedankensteuerung Rollstühle zu bedienen.
Neuralink hat mit dem N1-Implantat ein System vorgestellt, das es behinderten Personen ermöglicht, durch Gedankensteuerung batteriebetriebene Rollstühle zu bewegen, wobei die klinische Studie PRIME bestätigte, dass Nutzer Vorwärts- und Rückwärtsfahrt, Lenkung sowie die Justierung der Rückenlehne beherrschen. Das etwa 23 Millimeter große Gerät mit 1.024 Elektroden erfasst Signale im motorischen Kortex, die umgewandelt werden, und verfügt über einen Sicherheitsmechanismus, der bei Verlust der Konzentration das Fahrzeug automatisch zum Stillstand bringt. Bisher wurden weltweit 26 Personen mit dem Implantat versorgt, doch das Unternehmen betont, dass sich die Technologie noch in der Forschungsphase befindet und nicht als kommerzielles Produkt zugelassen wurde.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Neuralink hat mit dem N1-Implantat ein System vorgestellt, das es behinderten Personen ermöglicht, durch Gedankensteuerung batteriebetriebene Rollstühle zu bewegen, wobei die klinische Studie PRIME bestätigte, dass Nutzer Vorwärts- und Rückwärtsfahrt, Lenkung sowie die Justierung der Rückenlehne beherrschen.
- Das etwa 23 Millimeter große Gerät mit 1.024 Elektroden erfasst Signale im motorischen Kortex, die umgewandelt werden, und verfügt über einen Sicherheitsmechanismus, der bei Verlust der Konzentration das Fahrzeug automatisch zum Stillstand bringt.
- Bisher wurden weltweit 26 Personen mit dem Implantat versorgt, doch das Unternehmen betont, dass sich die Technologie noch in der Forschungsphase befindet und nicht als kommerzielles Produkt zugelassen wurde.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Das etwa 23 Millimeter große Gerät mit 1.024 Elektroden erfasst Signale im motorischen Kortex, die umgewandelt werden, und verfügt über einen Sicherheitsmechanismus, der bei Verlust der Konzentration das...
Warum relevant
Bisher wurden weltweit 26 Personen mit dem Implantat versorgt, doch das Unternehmen betont, dass sich die Technologie noch in der Forschungsphase befindet und nicht als kommerzielles Produkt zugelassen wurde.
Einordnung
SvyTech ordnet die Meldung aus interestingengineering.com als Teil des Themenfelds Technologie ein und verweist auf den Originalartikel, damit Leser Fakten, Quelle und Kontext nachvollziehen koennen.
Neuralink hat ein neues System vorgestellt, das es behinderten Personen ermöglicht, batteriebetriebene Rollstühle ausschließlich durch Gedankensteuerung zu bedienen. Dies wird durch das N1-Implantat erreicht, das direkt in den motorischen Kortex des Gehirns implantiert wurde.
Die jüngste Aktualisierung der klinischen Studie PRIME bestätigt, dass die Studienteilnehmer den Rollstuhl erfolgreich vorwärts und rückwärts bewegen, lenken sowie die Rückenlehne des Sitzes justieren konnten.
Diese Entwicklung unterstreicht die direkte Wirkung des im Bereich des motorischen Kortex implantierten Geräts auf die tägliche Selbstständigkeit der Nutzer. Technische Details des N1-Implantats Das verwendete N1-Implantat hat einen Durchmesser von 23 Millimetern und ist vergleichbar groß mit einer Münze.
Einordnung fuer Autofahrer
Das Gerät wurde mit hoher Präzision in das Gewebe implantiert, ohne dieses zu schädigen, und verfügt über mehr als 100 flexible Fäden, die jeweils dünner als ein menschliches Haar sind. Insgesamt beherbergt das Implantat 1.024 Elektroden auf diesen Fäden.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- interestingengineering.com
- Canonical
- https://svytech.de/artikel/neuralink-ermoglichte-es-gelahmten-teilnehmern-durch-gedankensteuerung-rollstuhle-zu-bedie
- Quell-URL
- https://interestingengineering.com/science/brain-implant-allows-to-control-wheelchairs
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