Mustang GTD gegen ZR1 mit 1.180 PS: Wer gewinnt?
Diese beiden amerikanischen Riesen sind auf der Strecke absolute Bestien. Der gezeigte grau-gelbe Mustang GTD gehört dem Corvette-ZR1-Eigentümer und wurde auf 1.180 PS an den Rädern abgestimmt.

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Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Diese beiden amerikanischen Riesen sind auf der Strecke absolute Bestien.
- Der gezeigte grau-gelbe Mustang GTD gehört dem Corvette-ZR1-Eigentümer und wurde auf 1.180 PS an den Rädern abgestimmt.
- Der Ponywagen und der Corvette stehen sich seit Jahrzehnten die Stirn, doch im vergangenen Jahr eskalierte dieses Duell zu offener Konkurrenz.
Neben einem direkten Vergleich auf dem Nürburgring wurden die Fahrzeuge auch auf Strecken in den USA gegeneinander gefahren, wobei die Besitzer bestrebt sind, die Überlegenheit ihrer Maschine zu beweisen.
Der neueste Vergleichsstreifen stammt vom beliebten YouTuber Cleetus McFarland, der einen abgestimmten Corvette ZR1 besitzt, und stellt sein Fahrzeug gegen einen Ford Mustang GTD Jr. deutlich mehr Rennfahrerfahrung als McFarland mitbringt, steht der Mustang GTD bei der Leistung gegenüber dem C8 Corvette ZR1 in einem erheblichen Nachteil.

Lesen Sie dazu auch: Tuner haben endlich den ZR1 und Z06 freigegeben. McFarlands ZR1 ist ebenfalls kein gewöhnliches Exemplar. Früher in diesem Jahr war sein ZR1 das erste Fahrzeug, dessen ECU entsperrt wurde.
Einordnung fuer Autofahrer
Mit Nachrüst-Downpipes, Rennkraftstoff und einer speziellen Tuning-Map liefert das Auto eine monumentale Leistung von 1.180 PS und 1.094 lb-ft (1.483 Newtonmeter) Drehmoment an den Hinterrädern. Beim Mustang GTD mit dem 5,2-Liter-Turbo-V8 liegen die Werte bei 815 PS und 664 lb-ft (900 Newtonmeter) am Kurbeltrieb, nicht jedoch an den Rädern.

Ein enger Kurs mit kurzen Geraden: Die beiden Monster der amerikanischen Performance wurden im Ten Tenths Motor Club in North Carolina aufeinandergelassen. Dies ist ein enger und relativ kurzer Streckenabschnitt, der nicht der ideale Ort für den ZR1 ist, um seine vollen Möglichkeiten auszuschöpfen.
Dass das Rennen ausgeglichen bleibt, liegt daran, dass beide Fahrzeuge auf Michelin Cup 2 R-Reifen fahren. Nach mehreren schnellen Runden konnte Gittin Jr. in seinem grauen und fluoreszierend gelben Mustang GTD eine Zeit von 0,3 Sekunden erreichen.
McFarland stieg daraufhin in seinen ZR1 ein und erzielte eine Bestzeit von 0,8 Sekunden, also eine Sekunde schneller als der GTD. Obwohl der Mustang GTD beim Bremsen und Kurvenfahren Vorteile bieten mag, ist der ZR1 auf der Geraden deutlich schneller.
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- Carscoops
- Originaltitel
- The Mustang GTD Has The Pro Driver, The ZR1 Has 1,180 RWHP. One Won | Carscoops
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