Mitsubishi plant kei-kleinen Pajero und Nissan Pickup für den US-Markt
Mitsubishi bestätigt die Einführung von 13 neuen Modellen in den nächsten sechs Jahren. Die Modellpalette umfasst einen kleinen Pajero sowie einen neuen Pickup für Nordamerika.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Mitsubishi bestätigt die Einführung von 13 neuen Modellen in den nächsten sechs Jahren.
- Die Modellpalette umfasst einen kleinen Pajero sowie einen neuen Pickup für Nordamerika.
- Fünf Hybridmodelle, fünf Plug-in-Hybride (PHEV) und drei batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) stehen Mittelpunkt der Strategie.
Mitsubishi hat bestätigt, dass der Pajero zurückkehrt, der in Märkten wie Nordamerika bisher als Montero vertrieben wurde, und sich nun als Flaggschiff-Crossover-SUV auf einer Längsträgerkonstruktion wiedererfindet. Allein dies wäre bereits Neuigkeiten.
Zudem handelt es sich dabei nur um eines üts, die das japanische Unternehmen für die kommenden sechs Jahre angekündigt hat.
Eine der wichtigsten Neuigkeiten ist, dass der Pajero-Namen künftig eine Fahrzeugfamilie umfassen wird, angeführt vom Triton-Pickup, ergänzt durch einen kompakten SUV und ein kleines Fahrzeug, das möglicherweise in die Kei-Modellklasse passt. Der kleine Pajero scheint sich deutlich abzuheben, der selbst eines der robustesten Kei-Cars Japan darstellt.
Technik und Auswirkungen
Mehr dazu: Dieser seltsame Geländeminivan erhält fast 19 Jahre lang immer wieder Facelifts und wird weiterhin ausverkauft. Zudem wird ein Minivan unter der Linie eingeführt, der wie ein Nachfolger des Japan zwar alternden, aber dennoch beliebten Delica D:5 wirkt. Dieses Van-Modell ist seit 2007 Angebot und wurde bereits zweimal überarbeitet.

Den Off-Road-Strang abrunden zwei weitere SUVs, über die Mitsubishi zurzeit schweigt, sowie ein Pickup, der möglicherweise ein Facelift des Triton darstellt. In den ASEAN-Märkten wird Mitsubishi eine neue Generation des Xpander einführen, des Hybrid-Crossover-Minivans, der erstmals 2017 vorgestellt und 2022 überarbeitet wurde.
Die weiteren fünf Neuheiten sind das Ergebnis: ein voll elektrischer Coupé-SUV auf Basis des Nissan Leaf, ein weiterer elektrischer SUV Zusammenarbeit mit Foxconn, zwei Nissan-basierte Kei-Wagens, die sowohl als Verbrenner als auch als Elektrofahrzeuge angeboten werden, sowie ein neuer Pickup.
Zu den Pickup-Projekten mit Nissan, möglicherweise
Zu den Pickup-Projekten mit Nissan, möglicherweise sogar drei: In der Präsentation wird ein weiterer Punkt erwähnt, der ein neues „Pickup-Kollaborationsprojekt mit Nissan" für Nordamerika betrifft.
Zusätzlich wird ein globales Pickup-Projekt geprüft, ebenfalls Zusammenarbeit mit Nissan, parallel zu einem aktualisierten Triton, der höchstwahrscheinlich bereits in der Entwicklung ist. Mehr dazu: Der neue Mitsubishi Triton Raider für Australien bietet alles außer dem einen, was er eigentlich braucht.

Hier lohnt es sich, das komplexe Netz zu entwirren: Der für Australien bestimmte Nissan Navara basiert auf dem aktuellen Mitsubishi Triton, während der elektrifizierte Nissan Frontier Pro auf dem chinesischen Dongfeng Z9 aufbaut.
Technik und Auswirkungen
Dieses zweite Modell könnte in das globale Projekt einfließen, da es gerüchteweise mit Navara-Emblemen nach Europa kommen soll und ebenso leicht ein Mitsubishi-Design für Märkte mit strengen Emissionsvorschriften tragen könnte. Hinsichtlich der Antriebsstränge stützt sich Mitsubishi stark auf die Elektrifizierung.
Das Unternehmen gab bekannt, dass fünf der 13 anstehenden Modelle selbstladende Hybride sein werden, weitere fünf Plug-in-Hybride. Da drei Modelle in der offiziellen Teaser-Kampagne als vollelektrische Fahrzeuge (BEV) gelistet sind, bleibt kein Platz für ein nicht elektrifiziertes Angebot.
Das ist etwas rätselhaft, da der Pajero ursprünglich mit dem 2,4-Liter-Turbodiesel aus dem Triton ausgestattet sein sollte, der jedoch zweifellos um eine Hybridunterstützung erweitert werden könnte. Mehr dazu: Mitsubishi verkauft weiterhin einen neuen 4WD-Pickup für gebrauchte Corolla-Gelder.
Technik und Auswirkungen
Tatsächlich stellt Mitsubishi explizit fest, dass sie eigene, für PHEV/HEV entwickelte Motoren mit einer weltklasse thermischen Effizienz von 48 % entwickeln, deren Einsatz in allen Modellen – auch solchen mit Längsträgerchassis – bestätigt ist.
Um den schnellen Markteintritten neuer Wettbewerber zu begegnen, setzt die Marke auf KI und digitale Transformation, um die Entwicklungszeiten um 20 % zu verkürzen. Die Zeitspanne wird 45 Monaten auf 36 Monate reduziert, um diese 13 Modelle schneller auf den Markt zu bringen.
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Originalquelle: Carscoops
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Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Carscoops
- Originaltitel
- Mitsubishi's Building A Kei-Sized Pajero, And A Nissan Pickup For America | Carscoops
- Canonical
- https://www.carscoops.com/2026/06/mitsubishi-13-model-plan/
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