Meta integriert ältere DDR4-Speicher in neue Server, um DDR5-Kosten zu senken
Um steigende Hardwarekosten zu bewältigen, plant Meta, veraltete DDR4-Speicher durch den selbst entwickelten Vistara-ASIC-Chip in seine moderne Infrastruktur zu integrieren. Diese Lösung nutzt den CXL 2.0 Type-3-Standard und ermöglicht es dem Unternehmen, alte Speichermodule aus nicht mehr genutzten Servern in neuen Systemen mit AMD-Turin-Prozessoren wiederzuverwenden, wodurch eine Gesamtkapazität 1 TB pro Server erreicht wird.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Um steigende Hardwarekosten zu bewältigen, plant Meta, veraltete DDR4-Speicher durch den selbst entwickelten Vistara-ASIC-Chip in seine moderne Infrastruktur zu integrieren.
- Diese Lösung nutzt den CXL 2.0 Type-3-Standard und ermöglicht es dem Unternehmen, alte Speichermodule aus nicht mehr genutzten Servern in neuen Systemen mit AMD-Turin-Prozessoren wiederzuverwenden, wodurch eine Gesamtkapazität 1 TB pro Server erreicht wird.
- Meta integriert ältere DDR4-Speicher in neue Server, um DDR5-Kosten zu senken Um die gestiegenen Hardwarekosten zu bewältigen, plant Meta, veraltete DDR4-Speichermodule aus nicht mehr genutzten Servern in seine moderne Infrastruktur zu integrieren.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Um steigende Hardwarekosten zu bewältigen, plant Meta, veraltete DDR4-Speicher durch den selbst entwickelten Vistara-ASIC-Chip in seine moderne Infrastruktur zu integrieren.
Warum relevant
Diese Lösung nutzt den CXL 2.0 Type-3-Standard und ermöglicht es dem Unternehmen, alte Speichermodule aus nicht mehr genutzten Servern in neuen Systemen mit AMD-Turin-Prozessoren wiederzuverwenden, wodurch...
Einordnung
SvyTech ordnet die Meldung aus tomshardware.com als Teil des Themenfelds Technologie ein und verweist auf den Originalartikel, damit Leser Fakten, Quelle und Kontext nachvollziehen koennen.
Hintergrund sind die globalen Preisanstiege für DDR5-Speicher sowie die Schwierigkeiten, das Angebot der Nachfrage anzupassen. Meta hat eine Lösung entwickelt, die es ermöglicht, diese älteren Speicher durch einen selbstgebauten Chip in neuen Systemen wiederzuverwenden.
Der erste Generation Vistara ist ein spezieller ASIC-Chip, den Meta entwickelt hat, um veraltete DDR4-Speicher mit modernen Server-Architekturen zu verbinden. Der Chip nutzt den CXL 2.0 Type-3-Standard für Speichererweiterungen und arbeitet über ein PCIe 5.0 ×16-Schnittstellenprotokoll.
Er fungiert als Brücke zwischen Standard-DDR4 RDIMM-Modulen und dem Hauptprozessor und unterstützt zwei unabhängige 72-Bit-DDR4-Speicherkanäle. Mit Speichereinheiten einer Kapazität von 64 GB kann pro ASIC eine Gesamtkapazität von 256 GB bereitgestellt werden.
Technischer Hintergrund
In bestehenden Installationen erzielt Meta mit wiederverwendeten 32 GB DDR4-Modulen aus alten Servern eine Kapazität von 128 GB pro ASIC. Meta setzt diese entwickelte Vistara-Schaltung in der MemServer-Plattform ein. In diesem System werden zwei ASIC-Einheiten über PCIe 5.0 ×8-Schnittstellen an einen einzigen 158-Kern-AMD-Turin-Prozessorchip angeschlossen.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- tomshardware.com
- Canonical
- https://svytech.de/artikel/meta-integriert-altere-ddr4-speicher-in-neue-server-um-ddr5-kosten-zu-senken
- Quell-URL
- https://www.tomshardware.com/pc-components/dram/meta-fights-soaring-hardware-costs-by-reusing-old-ddr4-server-memory-in-new-ddr5-only-servers-custom-cxl-2-0-chip-marries-legacy-ddr4-2400-with-cutting-edge-ddr5-6400
Aehnliche Inhalte
Verwandte Themen und interne Verlinkung
Weitere Artikel aus aehnlichen Themenfeldern, damit Leser direkt im selben Kontext weiterlesen koennen.

Epic Games-Chef fordert offenes Ökosystem bei Steam
Epic-Games-Chef Tim Sweeney fordert auf der Unreal Fest-Veranstaltung in Chicago, dass große Branche-Akteure sich zu einem offenen System namens „Team Open" zusammenschließen, um den PC-Markt und insbesondere die Plattform Steam lösen. Sweeney argumentiert, dass Steam durch die Ablehnung großer Live-Service-Titel wie Fortnite und Genshin Impact sowie durch hohe Provisionsansprüche von 30 % gegenüber dem 12 % verpasst, während ein offenes Modell mit plattformübergreifendem Spielen und niedrigeren Gebühren den langfristigen Interessen aller Beteiligten dienen würde.
30.06.2026
Live Redaktion

