Menschen, die das "Humming" hören, leiden an niederfrequenter Tinnitus
Zusammenfassung: Eine präzise Studie zur Hörfähigkeit und Audiologie enthüllte die biologischen Mechanismen hinter „The Hum", einem rätselhaften, tiefen Summton, der von Bürgern in dicht besiedelten und küstennahen Städt

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Zusammenfassung: Eine präzise Studie zur Hörfähigkeit und Audiologie enthüllte die biologischen Mechanismen hinter „The Hum", einem rätselhaften, tiefen Summton, der von Bürgern in dicht besiedelten und küstennahen Städt
- Die Untersuchung prüfte, ob das Phänomen auf überdurchschnittlich scharfe Hörschwellen, interne Ohrgeräusche oder ein unmessbares auditives Defizit zurückzuführen ist.
- Die Ergebnisse zeigen, dass zwar ein winziger Teil der Bevölkerung ein außergewöhnliches Gehör für tiefe Frequenzen besitzt, die überwiegende Mehrheit derjenigen, die den Ton hören, tatsächlich eine seltene, tiefenfrequente Form ährt, der vollständig innerhalb ihres eigenen Hörsystems entsteht.
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Kernpunkt
Zusammenfassung: Eine präzise Studie zur Hörfähigkeit und Audiologie enthüllte die biologischen Mechanismen hinter „The Hum", einem rätselhaften, tiefen Summton, der von Bürgern in dicht besiedelten und...
Warum relevant
Als niederfrequente Schwingung, die vor allem nachts im Innenraum wahrnehmbar ist, verursacht der Ton bei bestimmten Bevölkerungsgruppen regelmäßig Übelkeit oder Schlafstörungen, während andere Personen im...
Einordnung
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Das globale Rätsel „The Hum": Erstmals Mitte der 1970er Jahre in Bristol, England, dokumentiert, ist „The Hum" seither in Küstenstädten und dicht besiedelten urbanen Zentren weltweit aufgetreten, darunter im Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Norwegen.
Als niederfrequente Schwingung, die vor allem nachts im Innenraum wahrnehmbar ist, verursacht der Ton bei bestimmten Bevölkerungsgruppen regelmäßig Übelkeit oder Schlafstörungen, während andere Personen im selben Raum absolut nichts hören.
NTNU-Untersuchungsrahmen: Um Umweltinfrastruktur-bedingte Verschmutzungen unterscheiden, führte Professor Markus Drexl der NTNU gemeinsam mit einem internationalen Team aus Promovierten und einer Postdoc eine spezialisierte Studie an 28 Personen in Deutschland durch, die unter dem anhaltenden, unerklärlichen Summen leiden.
Widerlegung der „Hyper-Hör"-Theorie: Das Team prüfte
Widerlegung der „Hyper-Hör"-Theorie: Das Team prüfte zunächst, ob die Betroffenen über ungewöhnlich empfindliche Hörschwellen für bekannte externe niederfrequente Schallwellen verfügen.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Neuroscience News
- Canonical
- https://neurosciencenews.com/hum-low-frequency-tinnitus-30799/
- Quell-URL
- https://neurosciencenews.com/hum-low-frequency-tinnitus-30799/
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