Künstliche Intelligenz von Claude AI erschließt verlassene Bitcoin-Börse mit 400.000 Dollar
Ein Nutzer auf X berichtet, dass ein KI-Chatbot ihm geholfen hat, fast 400.000 US-Dollar an vergessene Bitcoin aus einer alten Wallet aus der College-Zeit wiederzugewinnen und damit ein jahrzehntelanges Krypto-Nightmare

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Ein Nutzer auf X berichtet, dass ein KI-Chatbot ihm geholfen hat, fast 400.000 US-Dollar an vergessene Bitcoin aus einer alten Wallet aus der College-Zeit wiederzugewinnen und damit ein jahrzehntelanges Krypto-Nightmare
- Der Vorgang soll einen jahrzehntelangen Kampf gegen den Verlust damit eine der ungewöhnlichsten Geschichten der Woche im Internet.
- Der Nutzer, der sich „Cprkrn" nennt, gab an, den Zugriff auf fünf Bitcoin wiedererlangt zu haben, die seit über elf Jahren unzugänglich waren.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Ein Nutzer auf X berichtet, dass ein KI-Chatbot ihm geholfen hat, fast 400.000 US-Dollar an vergessene Bitcoin aus einer alten Wallet aus der College-Zeit wiederzugewinnen und damit ein jahrzehntelanges...
Warum relevant
Der Nutzer verlor den Zugriff reportedly, nachdem er das Passwort in einem alkoholisierten Zustand geändert und die neuen Zugangsdaten später vergessen hatte.
Einordnung
SvyTech ordnet die Meldung aus Interesting Engineering als Teil des Themenfelds Technologie ein und verweist auf den Originalartikel, damit Leser Fakten, Quelle und Kontext nachvollziehen koennen.
Der Beitrag verbreitete sich rasch in den Krypto-Communities. Cprkrn dankte dem KI-Assistenten „Claude" für die Unterstützung. Die betroffene Wallet datiert auf die Jahre seines Studiums. Der Nutzer verlor den Zugriff reportedly, nachdem er das Passwort in einem alkoholisierten Zustand geändert und die neuen Zugangsdaten später vergessen hatte.
Jahre lang hatte er erfolglos versucht, den Zugang durch Brute-Force-Software und umfangreiche Durchsuchungen gelang reportedly, nachdem Dateien Claude hochgeladen wurden. Dadurch verlagerte sich der Fokus zur Analyse alter Wiederherstellungsdaten, vergessener Backups und Wallet-Versionen, die auf dem Gerät gespeichert waren.
Statt die Bitcoin-Verschlüsselung zu knacken, half Claude reportedly dabei, alte Wallet-Dateien und Wiederherstellungsdaten zu sichten. Während der Suche identifizierte die KI eine ältere „Wallet.dat"-Datei, die vor der Passwortänderung existiert haben soll. Zudem hatte der Nutzer Zugriff auf eine alte mnemonische Wiederherstellungsphrase.
Diese Kombination ermöglichte reportedly, das Wallet
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Interesting Engineering
- Canonical
- https://interestingengineering.com/ai-robotics/claude-ai-bitcoin-wallet-400k-recovery
- Quell-URL
- https://interestingengineering.com/ai-robotics/claude-ai-bitcoin-wallet-400k-recovery
Aehnliche Inhalte
Verwandte Themen und interne Verlinkung
Weitere Artikel aus aehnlichen Themenfeldern, damit Leser direkt im selben Kontext weiterlesen koennen.

Apple verklagt wegen iCloud: Nutzer könnten 4,1 Milliarden Dollar Rückzahlung erhalten
Der britische Verbraucherschutzverband Which? hat gegen Apple eine Sammelklage im Wert von 4,1 Milliarden US-Dollar eingereicht, in der vorüberwiesen wird, dass der Tech-Konzern durch überhöhte iCloud-Preise und geschlossene Ökosysteme wettbewerbswidrig handelt. Das britische Wettbewerbsberufungsgericht (CAT) hat den Fall im Mai 2024 als verhandelbar bestätigt, wobei die Hauptverhandlungen erst im Herbst 2028 stattfinden sollen, falls Apple ungerechtfertigte Gewinne erzielt hat, könnten Nutzer im Vereinigten Königreich Entschädigungen 95 US-Dollar erhalten.
28.06.2026



