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Genetische Pfade verbinden Cannabiskonsum mit Psychoserisiko

Zusammenfassung: Neue Forschungsergebnisse markieren einen Durchbruch Verständnis der biologischen Mechanismen, die eine Verbindung zwischen Cannabismisbrauchsstörung (CUD) und Psychosen herstellen.

2. Juni 2026Neuroscience NewsLive Redaktion
Genetic Pathways Link Cannabis Use to Psychosis Risk

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

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  • Zusammenfassung: Neue Forschungsergebnisse markieren einen Durchbruch Verständnis der biologischen Mechanismen, die eine Verbindung zwischen Cannabismisbrauchsstörung (CUD) und Psychosen herstellen.
  • Durch eine groß angelegte genetische Metaanalyse identifizierten Forscher über 500 genetische Loci, die mit Psychosen assoziiert sind, darunter 122 neue Assoziationen.
  • Die Studie zeigt, dass der kausale Zusammenhang vom Cannabiskonsum zu Psychosen durch spezifische biologische Pfade getrieben wird, einschließlich neuroentwicklungsbezogener Prozesse und neuronaler Signalübertragung.

Der bidirektionale Zusammenhang: Die Studie bestätigt eine bidirektionale kausale Assoziation zwischen Psychosen und Cannabiskonsum. Die Stärke des kausalen Zusammenhangs ist jedoch deutlich größer örung (CUD) zu Psychosen als in umgekehrter Richtung.

Drei distincte Mechanismen: Zum ersten Mal haben Forscher drei distincte Gruppen genetischer Varianten identifiziert, die am Weg örung zu Psychosen beteiligt sind.

Diese Gene sind für: – die Neuroentwicklung Glutamatsystem: Die Analyse genetischer Scores deutet darauf hin, dass Gene, die am Glutamatsystem beteiligt sind, eine Schlüsselrolle bei der Identifizierung könnten, die ein besonders hohes Risiko für die Entwicklung einer Psychose unter Cannabiskonsum aufweisen.

Das Glutamatsystem wird bekanntermaßen direkt durch

Das Glutamatsystem wird bekanntermaßen direkt durch THC beeinflusst.

Ein breiterer Blickwinkel: Im Gegensatz zu früheren Studien, die sich ausschließlich auf Schizophrenie konzentrierten, untersuchte dieses Team genomweite Assoziationsstudien sowohl für Schizophrenie als auch für bipolare Störung Typ 1, um einen umfassenderen „klinischen Psychosegruppe" zu erstellen.

Klinische Reflexion: Nur eine Gruppe kausaler genetischer Varianten wurde örung (CUD) identifiziert, was klinischen Beobachtungen entspricht, wonach eine geringere Variabilität besteht, wie eine vorbestehende Psychose zu einem intensiven Cannabiskonsum führt.

Technik und Auswirkungen

Neue Forschungsergebnisse des Instituts für Psychiatrie, Psychologie und Neurowissenschaften (IoPPN) am King's College London beleuchten die spezifischen und gemeinsamen molekularen Wege, die eine Verbindung zwischen Cannabisgebrausstörung (CUD) und Psychosen herstellen.

Dies bietet das Potenzial, Risikopersonen zu identifizieren sowie gezielte Interventionen bei einer durch Cannabis ausgelösten Psychose zu entwickeln.

Die in der Zeitschrift Biological Psychiatry Global Open Science veröffentlichte Studie liefert neue Belege für die biologischen Mechanismen, die die kausale Verbindung zwischen Cannabiskonsum und Psychose begründen, und weist auf spezifische biologische Pfade hin, die erklären könnten, wie der Cannabiskonsum zu einer Psychose führt.

Zwar deuten frühere Untersuchungen darauf hin,

Zwar deuten frühere Untersuchungen darauf hin, dass der Cannabiskonsum mit einem erhöhten Risiko für psychotische Störungen einhergeht, doch bleiben die zugrundeliegenden biologischen Mechanismen unklar.

Die Forscher dieser Studie haben sich zum Ziel gesetzt, mithilfe aktualisierter genetischer Daten die molekularen Pfade zu untersuchen, die zur Cannabisgebrausstörung und zu Psychosen beitragen. Das Forschungsteam führte eine Metaanalyse genomweiter Assoziationsstudien bei Personen mit Schizophrenie und bipolarer Störung Typ 1 durch.

Dadurch entstand ein breiteres klinisches Psychosegruppe, das über die Schizophrenie hinausgeht und die epidemiologischen Berichte über Cannabiskonsum und Psychosen besser widerspiegelt. Die Datenanalyse identifizierte mehr als 500 genetische Loci, die mit Psychosen assoziiert sind, darunter 122 neuartige Assoziationen.

Eine genetische Pfadanalyse mit diesen Daten

Eine genetische Pfadanalyse mit diesen Daten ergab, dass mehr biologische Pfade nominell mit Psychosen und CUD assoziiert waren als zufällig zu erwarten, was die enge Verbindung zwischen beiden Zuständen nahelegt.

Professorin Marta Di Forti, Professorin für Drogenkonsum, Genetik und Psychose am King's IoPPN und leitende Autorin der Studie, sagte: „Da sich die Diskussionen um den Cannabiskonsum zunehmend auf die Frage der Legalisierung konzentrieren, besteht ein wachsendes Bedürfnis, die Identifikation höchsten Risiko für schwere Konsumfolgen zu verbessern sowie maßgeschneiderte Interventionen für jene zu entwickeln, die im Rahmen des Cannabiskonsums eine Psychose erlebt haben.

Unsere Studie stützt frühere Belege für eine bidirektionale kausale Assoziation zwischen Psychose und Cannabiskonsum, wobei insbesondere die Stärke der kausalen Assoziation vom Cannabisgebrausstörung (CUD) zur Psychose deutlich größer ist.

Was die Studie zeigt

Darüberweise zeigt die Studie erstmals drei distincte Gruppen genetischer Varianten, die wahrscheinlich an der kausalen Assoziation sind, einschließlich Gene, die für die Neuroentwicklung, neuronale Signalübertragung und andere Prozesse könnte potenziell erklären, wie Cannabiskonsum zu einer Psychose führt." Nur eine Gruppe kausaler genetischer Varianten wurde örung (CUD) identifiziert, was auf eine geringere Variabilität in der Weise hinweist, auf die Psychosen zu einem starken Cannabiskonsum führen können; dies spiegelt wider, was wir in der Klinik beobachten. „Zuletzt deuten unsere neuartigen Analysen genetischer Scores für spezifische Neurotransmitter darauf hin, dass Gene, die in das Glutamat-System involviert sind, in Zukunft möglicherweise dazu beitragen könnten, Personen zu identifizieren, die ein höheres Risiko haben, unter Cannabiskonsum eine Psychose zu entwickeln.

Das Glutamat-System ist bekanntlich vom THC beeinflusst. „Mit der Zeit könnte dies die Grundlage für Vorhersagemodelle bilden, die diejenigen mit dem höchsten Risiko identifizieren, sowie die Entwicklung neuer gezielter Therapien informieren." Dr.

Isabelle Austin-Zimmerman, eine Research Associate am King's IoPPN und Erstautorin der Studie, sagte: „Was diese Erkenntnisse offenbaren, ist, dass die Biologie, die Cannabiskonsum und Psychose verbindet, komplex ist und möglicherweise über mehrere Mechanismen wirkt." Dieser Schritt trgt zum Verstndnis der mglicherweise unterschiedlichen tiologie bei Psychosen mit und ohne Cannabiskonsum bei.

Zentrale Fragen beantwortet: A: Die Forschung

Zentrale Fragen beantwortet: A: Die Forschung zeigt, dass beides zutrifft, doch der Effekt des Cannabiskonsums auf die Auslsung einer Psychose ist deutlich strker. Er identifiziert effektiv drei spezifische Pfade" im DNA-Molekl, die erklren, wie ein intensiver Cannabiskonsum einen psychotischen Schub auslsen kann.

A: THC, der Hauptwirkstoff des Cannabis, wirkt direkt auf das Glutamat. Da Forscher festgestellt haben, dass Gene, die das Glutamat regulieren, die Anflligkeit fr eine Psychose mitbestimmen, knnte dies in Zukunft Tests ermglichen, die anzeigen, ob die individuelle Gehirnchemie einer Person den Cannabiskonsum als hochriskant" einstuft. A: Ja.

Durch das Verstndnis, dass eine Psychose im Zusammenhang mit Cannabiskonsum ein anderes biologisches Fingerabdruck"-Muster aufweist als eine Psychose ohne Cannabiskonsum, knnen rzte mageschneidertere und gezieltere Interventionen entwickeln, anstatt einen einheitlichen Ansatz fr alle zu verfolgen.

Redaktionelle Hinweise: Dieser Artikel wurde News

Redaktionelle Hinweise: Dieser Artikel wurde News bearbeitet. Zusätzlicher Kontext wurde ügt.

Über diese Genetik- und CUD-Forschungsnachricht Autor: Patrick O'Brien Quelle: King's College London Kontakt: Patrick O'Brien – King's College London Bild: Das Bild wird Neuroscience News zugeschrieben Originale Forschung: Die Ergebnisse werden in Biological Psychiatry Global Open Science veröffentlicht.

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