Forza Horizon 6 auf PC: Leistungsanalyse und Optimierung für die beste Spielerfahrung
Da PC-Spiele heute immer komplexer werden – insbesondere groß angelegte Open-World-Spiele mit dichten Umgebungen, Hochgeschwindigkeits-Traversal und Ray-/Path-Tracing – erreichen Standard- oder maximal eingestellte Grafi

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Da PC-Spiele heute immer komplexer werden – insbesondere groß angelegte Open-World-Spiele mit dichten Umgebungen, Hochgeschwindigkeits-Traversal und Ray-/Path-Tracing – erreichen Standard- oder maximal eingestellte Grafi
- Dennoch ist Forza Horizon 6, obwohl es in mehreren wichtigen Aspekten ein recht poliertes PC-Releases darstellt, nicht frei stellten wir Verzögerungen bei der Shader-Kompilierung in den ersten etwa des Spielverlaufs, gelegentliche Traversierungs-Ruckler, einige seltsame CPU-begrenzte Verhaltensweisen sowie Ray-Tracing-Effekte fest, die insbesondere bei niedrigen Auflösungen sichtbares Rauschen aufweisen können.
- Diese Anleitung soll Ihnen helfen, in Forza Horizon 6 ein optimales Gleichgewicht zwischen Bildqualität und Leistung zu finden.
Zunächst geben wir Ihnen einen kurzen technischen Überblick über das Spiel, untersuchen die CPU-Leistung mit aktiviertem und deaktiviertem Ray Tracing und erläutern anschließend, wie jede relevante GrafikEinstellung sowohl die Leistung als auch die Bildqualität beeinflusst.
Abschließend stellen wir unsere sofort einsatzbereiten optimierten Grafik-Einstellungen vor – sowohl für RT- als auch für Nicht-RT-Konfigurationen – und ergänzen dies mit einigen zusätzlichen Tipps, die Ihre Gesamterfahrung mit dem Spiel verbessern sollten. Am 19.
Mai 2026 erscheint Forza Horizon 6 für PC und Xbox Series X|S – mit einem Early-Access-Start bereits am 15. Mai für Besitzer der Premium Edition oder des Premium Upgrades. Forza Horizon 6 ist der neueste Titel in der ätzten Open-World-Racing-Reihe.
Technik und Auswirkungen
Dieses Mal zieht das Horizon Festival nach Japan und bietet damit womöglich das am häufigsten gewünschte Szenario in der Geschichte der Serie. Wie, vereint das Spiel High-Speed-Arcade-Rennen, dichte Open-World-Entdeckung, hunderte Fahrzeuge, dynamisches Wetter, saisonale Veränderungen sowie eine umfangreiche Palette an PC-Grafikeinstellungen.
Die PC-Version bietet zudem mehrere plattformspezifische Funktionen, darunter unbegrenzte Framerates, Ultrawide-Unterstützung, NVIDIA DLSS Super Resolution und (Multi) Frame Generation, AMD FSR Upscaling, Intel XeSS Super Resolution, Ray-Tracing-Reflexionen sowie Ray-Tracing-Globale Beleuchtung.
Beginnen wir damit, einen Blick auf die Systemanforderungen für PC des Spiels zu werfen, wie sie: Wie die obige Tabelle zeigt, ist Forza Horizon 6 am unteren Ende der Anforderungen nicht übermäßig anspruchsvoll, doch das Bild ändert sich erheblich, sobald man Extreme-Einstellungen, 4K-Auflösung und insbesondere Ray Tracing zum Einsatz bringt.
Die offizielle Extreme Ray-Tracing-Stufe des Spiels
Die offizielle Extreme Ray-Tracing-Stufe des Spiels ist eindeutig auf moderne High-End-Grafikkarten ausgelegt, was angesichts der Tatsache, dass sowohl RT-Reflexionen als auch RTGI ausschließlich auf PC aktiviert werden können, sinnvoll ist.
Zudem sei darauf hingewiesen, dass Forza Horizon 6 im Rahmen der offiziellen Mindestspezifikation keine NVIDIA GTX 10er-Serie und ältere Grafikkarten unterstützt, während AMD-Polaris- und Vega-Grafikkarten ebenfalls unterhalb der minimal unterstützten Architektur liegen.
Die Forza-Support-Seite warnt ausdrücklich, dass diese älteren Architekturen nicht garantiert einwandfrei funktionieren, was insbesondere für Nutzer relevant ist, die noch Karten wie die GTX 1070, GTX 1080 oder die Radeon RX 400/500er-Serie verwenden.
Technik und Auswirkungen
Auf der technischen Seite unterstützt Forza Horizon 6 eine umfangreiche Auswahl moderner Rendering-Funktionen. Nutzer DLSS Super Resolution, DLAA, Reflex, Frame Generation für RTX 40er-Serie und neuere GPUs sowie Multi Frame Generation für RTX 50er-Serie-GPUs.
AMD Radeon RX-Nutzer profitieren 3.1.5 (bei vor-RDNA4-GPUs) oder FSR 4/4.1 Upscaling (bei RDNA4-GPUs), während Intel Arc-Nutzer XeSS Super Resolution 2.1 nutzen können.
Basierend auf unseren Tests ist Frame Generation jedoch leider nur über NVIDIA DLSS Frame Generation/Multi Frame Generation verfügbar; weder AMD FSR Frame Generation noch Intel XeSS Frame Generation sind zum Launch vorhanden. Wir hoffen, dass Playground Games in einem zukünftigen Update sowohl FSR als auch XeSS Frame Generation nachrückt.
Einordnung fuer Autofahrer
Bevor wir uns den Grafik-Einstellungen selbst zuwenden, sollten wir eines der frustrierendsten Aspekte der aktuellen PC-Version des Spiels ansprechen: das Stottern. In unseren Tests stockte Forza Horizon 6 leider in den ersten etwa der Spielzeit recht stark, höchstwahrscheinlich aufgrund der Just-in-Time-Kompilierung (PSO) und Shadern.
Dies ist kein katastrophales Chaos wie bei einigen früheren PC-Veröffentlichungen, bleibt aber dennoch spürbar, sodass der Anfang des Spielverlaufs rauer wirkt, als er sollte. Die gute Nachricht ist, dass sich dieses Verhalten verbessert, sobald das Spiel genügend Zeit hatte, die benötigten PSOs zu kompilieren und zu zwischenspeichern.
Die schlechte Nachricht ist, dass dies nicht alle Ruckler eliminiert. Zudem stellten wir gelegentliche Traversierungsstockungen sowie seltsame CPU-begrenzte Leistungsprobleme fest, was bei einem Open-World-Rennspiel, in dem sich der Spieler ständig mit extrem hohen Geschwindigkeiten durch die Welt bewegt, nicht allzu überraschend ist.
Technischer Hintergrund
Das Spiel scheint zudem viele CPU-Kerne zu nutzen; doch wie bei vielen modernen Open-World-Titeln wird bei sehr hohen Bildraten die CPU-Speichersubsystem (Caches, Speicherlatenz und Speicherbandbreite) zum Engpass, nicht allein die reine Kernzahl, die Leistung pro Taktzyklus (PPC) oder die Taktfrequenz jenseits eines bestimmten Punktes.
Daher knnen AMD Ryzen X3D-Prozessoren sowie gut optimierte Systeme auf Intel Core 12. Generation oder neuer in CPU-begrenzten Szenarien besonders gut abschneiden. Wir empfehlen zudem, beim in-game-Benchmark Vorsicht walten zu lassen.
Zwar bietet Forza Horizon 6 einen Benchmark-Modus, den Forza Support als Mglichkeit zur Leistungsbeurteilung beschreibt, doch zeigten unsere Tests gewisse Leistungsschwankungen, insbesondere nach nderungen der Einstellungen ohne Neustart des Spiels.
Daher haben wir fr den Vergleich
Daher haben wir fr den Vergleich der optimierten Einstellungen echte Gameplay-Szenen verwendet, darunter einen Nachtrittenabschnitt fr nicht-RT-Tests und einen Open-World-Tagesszenenabschnitt fr RT-Tests.
Bevor wir uns den Grafikoptionen des Spiels widmen, haben wir zudem einige CPU-Benchmarks in Forza Horizon 6 durchgeführt, da Open-World-Rennspiele in dicht besiedelten Gebieten wie Städten überraschend CPU-lastig sein können.
Für diesen Test nutzten wir einen belebten Bereich der Miniatur-Stadt Tokio im Spiel, die aufgrund ihrer dichteren Geometrie, des Verkehrs, der Menschenmengen, der Beleuchtung und der Streaming-Lasten eine höhere Belastung für die CPU darstellt als das Fahren durch offene Landschaften.
Technik und Auswirkungen
Die CPU-Benchmarks in diesem Abschnitt sowie die Grafik-Einstellungs-Vergleiche im nächsten Abschnitt wurden alle auf einem System mit den folgenden relevanten Spezifikationen durchgeführt: Um den Test so stark wie möglich CPU-begrenzt zu gestalten, wurde das Spiel bei einer Auflösung von 1080p mit DLSS Super Resolution im Ultra-Performance-Modus getestet, wobei sowohl die Extreme- als auch die Extreme+RT-Voreinstellungen verwendet wurden.
Die Ergebnisse wurden mit CapFrameX erfasst, das whrend des Spielverlaufs Framerates, Frametimes, Anzeigedauern sowie diverse Hardware-Sensordaten aufzeichnet und sich daher besonders fr Benchmarks im realen Spielbetrieb eignet.
Wie aus den oben dargestellten Ergebnissen ersichtlich ist, zeigt das Spiel auf unserem Testsystem eine relativ gute Leistung, wobei die 1%- und 0,1%-Low-Werte jedoch definitiv verbessert werden knnten. Dennoch ist die CPU-Leistung dankenswerterweise keineswegs katastrophal.
Zudem lsst sich beobachten, dass das
Zudem lsst sich beobachten, dass das Extreme+RT-Prset bei dem raytraced GI und raytraced Reflections aktiviert sind, anstelle der Screen-Space-quivalente des Extreme-Prsets zu einem Rckgang des durchschnittlichen FPS um 14 %, des 1%-Low-FPS um 8 % und des 0,1%-Low-FPS um 0 % fhrt.
Dies ist nachvollziehbar, da Raytracing auch auf der CPU-Seite nicht kostenlos ist: Zwar gehören das Traversieren und das Erstellen der Beschleunigungsstruktur der Bounding-Volume-Hierarchy (BVH) zu GPU-seitigen Operationen, doch muss die Engine weiterhin die Raytracing-Szenendaten verwalten, aktualisieren, streamen und einreichen, während der Spieler durch die Welt bewegt wird.
Diese Vorgänge werden ührt. Forza Horizon 6 verhält sich insgesamt auf der CPU-Seite wie ein typisches modernes Open-World-Spiel. Es kann viele Kerne nutzen, doch in anspruchsvollen, dicht besiedelten Stadtszenarien wird die Leistungsgrenze wahrscheinlich ebenso stark vom CPU-Speichersubsystem abhängen wie Anzahl der Kerne.
Technik und Auswirkungen
Nutzer sollten daher der CPU-Leistung besondere Aufmerksamkeit schenken, insbesondere wenn sie 120 FPS oder mehr anstreben. In diesem Abschnitt untersuchen wir die verschiedenen Grafikoptionen 6 anhand, die sowohl das visuelle als auch das Leistungsprofil jeder relevanten Einstellung verdeutlichen sollen.
Dies ermöglicht uns, die Kombination, die das beste Verhältnis ät zu Leistung erzielt – und zwar als Grundlage für die Festlegung optimierter Grafikparameter in allen PC-Spielen.
Bitte beachten Sie zudem, dass die Grafik-Einstellungs-Vergleiche in diesem Abschnitt unter folgenden GPU-begrenzten Bedingungen durchgeführt wurden: Wie die oben gezeigten Screenshots verdeutlichen, ist das Grafik-Einstellungs-Menü 6 beeindruckend vollständig.
Eine der besten Neuerungen ist die
Eine der besten Neuerungen ist die Integration für mehrere Grafikparameter, was es erheblich erleichtert, zu verstehen, was eine Einstellung tatsächlich bewirkt, ohne ständig zwischen Gameplay und Menü hin- und herschalten zu müssen. Diese Funktion haben wir so sehr geschätzt, dass wir sie in unseren Videovergleichen aktiv eingesetzt haben!
Zudem zeigt das Spiel CPU-/GPU-Frametimes, Echtzeit-GPU-Videogeräte-Speicher (VRAM) sowie den System-Speicherbedarf an – eine hervorragende Funktion, die unserer Meinung nach mehr PC-Spiele übernehmen sollten. Der Forza-Support bestätigt zudem, dass die PC-Rendereinstellungen für Forza Horizon 6 ohne Neustart des Spiels geändert werden können.
Wir raten jedoch zur Vorsicht bei dieser Information, da bestimmte Einstellungen möglicherweise erst nach einem Neustart des Spiels korrekt angewendet werden. Im Folgenden untersuchen wir im Detail das Leistungs-/Grafikprofil – basierend auf Vergleichsvideos – aller verfügbaren Grafikeinstellungen des Spiels.
Hinweis: Aufgrund der dynamischen Wettersysteme
Hinweis: Aufgrund der dynamischen Wettersysteme und der Tageszeit-Simulation in Forza Horizon 6 war es nahezu unmöglich, bei allen Vergleichen exakt identische Bedingungen zu erfassen.
Obwohl wir uns bemüht haben, die Aufnahmen hinsichtlich Ort, Kamerawinkel, Zeitfenster und Spielsszenario so konsistent wie möglich zu halten, können zwischen den Aufnahmen dennoch geringfügige Unterschiede in der Beleuchtung, der Wolkenbedeckung, der Nassigkeit der Straßen oder atmosphärischen Bedingungen bestehen.

Forza Horizon 6 unterstützt mehrere Anti-Aliasing- und temporäre Rekonstruktionsoptionen, darunter TAA, DLAA, FSR AA und XeSS AA, sowie DLSS Super Resolution, FSR Upscaling, XeSS Super Resolution und den FidelityFX CAS-Raumupscaler.
Technik und Auswirkungen
In unseren Tests wurden alle AA-/Upscaling-Vergleiche bei einer Schärfe von 0 durchgeführt, da zusätzliche Schärfung Rekonstruktionsartefakte leicht überdecken oder eigene Artefakte erzeugen kann. Grundsätzlich lautet unsere Empfehlung einfach: Nutzen Sie die beste verfügbare Rekonstruktionslösung für Ihre GPU.
NVIDIA RTX-Benutzer sollten DLAA bei nativer Auflösung oder DLSS Super Resolution verwenden, wenn sie mehr Leistung benötigen. AMD RDNA 4-Benutzer sollten FSR 4 AA/Upscaling nutzen, Intel Arc-Benutzer XeSS AA/Super Resolution und Benutzer anderer moderner GPUs FSR 3.1.5.
TAA bleibt eine anständige Fallback-Lösung für ältere GPUs, auch wenn diese möglicherweise nicht offiziell vom Spiel oder den zugehörigen Treibern unterstützt werden. Wir empfehlen zudem dringend, den FidelityFX CAS Spatial Upscaler zu vermeiden.
Zwar kann er als letzter Ausweg
Zwar kann er als letzter Ausweg als räumlicher Skalierer nützlich sein, doch ist er bei der Bewegungsbildwiedergabe nicht mit modernen zeitbasierten Rekonstruktionstechniken konkurrenzfähig. Bei Forza Horizon 6 sollte die Bildqualität stets während der Fahrt beurteilt werden, nicht anhand statischer Screenshots.
Zudem gibt es einige wichtige DLSS-spezifische Einschränkungen. Die Qualitätsstufen mit den skalieren. Dies bedeutet, dass ältere RTX-Grafikkarten in einigen Modi stärker leiden können, und Leistungs- bzw. Ultra-Leistungs-Modi können scharfer wirken als Ausgewogen-/Qualitäts-/DLAA-Modi, da sie unterschiedliche DLSS-Presets verwenden.
In unseren Tests zeigte das DLSS-Preset K unter dem Fahrzeug sehr deutliches Geisterbild, während das Erzwingen der Presets M oder L dieses Problem zwar verbessern konnte, jedoch auf Kosten der Leistung. FSR 4+ scheint diesen spezifischen Artefakt hingegen deutlich besser zu bewältigen.
Technik und Auswirkungen
Es ist zudem erwähnenswert, dass Nutzer der GeForce RTX 40-Serie DLSS Frame Generation nutzen können, während Nutzer der GeForce RTX 50-Serie zusätzlich auf DLSS Multi Frame Generation zurückgreifen können, um die wahrgenommene Flüssigkeit weiter zu verbessern, indem zwischen herkömmlich gerenderten Bildern KI-generierte Frames eingefügt werden.
Wie immer geht dies mit Kompromissen einher, darunter erhöhte Latenz und potenziell sichtbare visuelle Artefakte; daher empfehlen wir, FG/MFG nur dann einzuschalten, wenn die Basis-Framerate bereits solide ist – idealerweise 60 FPS oder höher – für das beste Gesamterlebnis.
NVIDIA koppelt DLSS Frame Generation zudem mit Reflex Low Latency, um die zusätzliche Latenz zu reduzieren, wobei dies den Bedarf nach einer hohen Basis-Framerate jedoch nicht vollständig aufhebt. Ein besonders seltsamer Aspekt der aktuellen PC-Version 6 ist, dass NVIDIA Reflex Low Latency in unserem Test nicht eigenständig ordnungsgemäß funktioniert.
Technik und Auswirkungen
Daher kann das Aktivieren Multi Frame Generation – was zudem Reflex erzwingt – tatsächlich zu einer niedrigeren Gesamtlatenz führen als das Spielen ohne FG/MFG, was zugegebenermaßen recht kontraintuitiv ist.
Playground Games sollte daher Reflex so reparieren, dass er als eigenständige Option zur Latenzreduktion korrekt funktioniert, und gleichzeitig äquivalente Technologien für andere GPU-Hersteller hinzufügen, wie AMD Anti-Lag 2 und Intel Xe Low Latency.
Sowohl Anti-Lag 2 als auch XeLL sind darauf ausgelegt, die Renderlatenz in ähnlicher Weise wie Reflex zu reduzieren, insbesondere wenn die Frame-Generation aktiviert ist. Car Level of Detail steuert die geometrische Komplexität und den Detailgrad der Fahrzeuge, insbesondere bei unterschiedlichen Entfernungen.
Einordnung fuer Autofahrer
Da Autos offensichtlich ein zentrales Element der Präsentation 6 sind, empfehlen wir, diese Einstellung nicht zu aggressiv zu reduzieren. In unseren Tests lieferte die Einstellung „High" das beste Gleichgewicht.
In der tatsächlichen Spielhaltung bleibt die Fahrzeugqualität sehr hoch, während die Performance im Vergleich zu den höchsten Einstellungen etwas gespart wird. Eine niedrigere Einstellung kann zu deutlicheren LOD-Übergängen führen und die visuelle Qualität der näheren Fahrzeuge verringern, was in einem Rennspiel selten den Aufwand rechtfertigt.
Empfehlung: Hoch Die Umgebungstexturqualität steuert die Auflösung der Spieltexturen. Diese Einstellung hängt stark ät Ihrer GPU, der internen Renderauflösung und davon ab, ob Ray Tracing aktiviert ist.
Technischer Hintergrund
Bei 1440p (unser getesteter Auflösung) empfehlen wir folgende grobe VRAM-Richtwerte: Ray Tracing erhöht den VRAM-Bedarf um mindestens 2 GB, während 4K je nach genauer Konfiguration weitere 2 GB oder mehr hinzufügen kann. Upscaling kann den VRAM-Druck etwas lindern, indem es die interne Renderauflösung senkt, löst aber nicht magisch jedes GPU-Speicherproblem.
Zudem gibt es einen wesentlichen Sonderfall: Die Einstellung der Umgebungstexturqualität auf Hoch zwingt die Umgebunggeometriequalität ebenfalls auf Hoch.
Dies bedeutet, dass Grafikkarten mit 8 GB VRAM möglicherweise gezwungen sind, die Umgebungsgometrie-Einstellung auf einen niedrigeren Wert zu setzen, da sie häufig die Umgebungstexturqualität auf Hoch stellen müssen, um innerhalb eines sicheren VRAM-Budgets zu bleiben.
Technik und Auswirkungen
Empfehlung: Hängt ät, der Renderauflösung und der Nutzung ät steuert den Detailgrad der Spielwelt, einschließlich entfernter Umgebungsgeometrie und der Dichte/Sichtbarkeit einen spürbaren Einfluss auf die Ferne. Eine Einstellung auf Hoch kann dazu führen, dass Vegetation in fernen Bergen und Ebenen verschwindet; zudem kann dies Pop-in verstärken.
Für Nutzer mit mehr als 8 GB VRAM bietet Ultra die beste Balance zwischen Bildqualität und Leistung. Nutzer mit Grafikkarten von 6–8 GB werden jedoch wahrscheinlich auf Hoch setzen müssen, insbesondere da eine Einstellung der Umgebungstexturqualität auf Hoch die Umgebungsgometriequalität ebenfalls auf Hoch zwingt.
Empfehlung: Ultra bei mehr als 8 GB VRAM, Hoch bei 6–8 GB VRAM. Die Qualität der Spiegelungen auf Fahrzeugen beeinflusst die Darstellung, was in einem Spiel, in dem Fahrzeuge einen großen Teil des Bildschirms einnehmen, natürlich ßer Bedeutung ist, wobei dies natürlich ählten Kamera abhängt.
Einordnung fuer Autofahrer
Die gute Nachricht ist, dass Ultra hervorragend aussieht und in unseren optimierten Einstellungen nicht geopfert werden muss. Da Autolack, Glas und metallische Oberflächen so zentral für die visuelle Identität des Spiels sind, gehört dies zu den letzten Einstellungen, die wir reduzieren würden. Empfehlung: Ultra.
Die Qualität der Screen-Space-Reflections (SSR) steuert SSR-basierte Reflexionen. Diese sind kostengünstiger als Ray-Tracing-Reflexionen, leiden jedoch unter den üblichen Einschränkungen des Screen-Space-Ansatzes, wie beispielsweise fehlenden reflektierten Objekten, die nicht im Bild sichtbar sind.
Für die optimierten Einstellungen ohne Ray-Tracing empfehlen wir Hoch, da dies einen guten Kompromiss zwischen visueller Qualität und Leistung bietet. Allerdings wird bei Verwendung, da Reflexionen durch RT vollständig übernommen werden. Empfehlung: Hoch für optimiertes Nicht-RT, Aus für optimiertes RT.
Einordnung fuer Autofahrer
Raytraced Reflections ermöglichen Ray-Tracing-Reflexionen auf Fahrzeugen und in der Umgebung. Dies kann die Reflexionsgenauigkeit im Vergleich zur SSR verbessern, insbesondere in Fällen, in denen Screen-Space-Reflexionen versagen.
Forza Horizon 6 ist jedoch ein sehr schnelles Spiel, und die visuellen Vorteile während des Rennens nicht immer leicht zu erkennen. Sie fallen eher bei langsamer Kamerabewegung, im Fotomodus, in Garagen-Szenen und in bestimmten nassen/spiegelnden Umgebungen auf. Für unsere optimierten RT-Einstellungen bietet „Niedrig" das beste Gleichgewicht.
Wenn RT nicht verwendet wird, ist diese Einstellung natürlich deaktiviert. Empfehlung: Aus für optimiertes Nicht-RT, Niedrig für optimiertes RT. Schattenqualität steuert die Auflösung und Filterqualität der Schattenkarten des Spiels. Schatten in Forza Horizon 6 sind entscheidend für die Verankerung, Vegetation, Gebäuden und Umgebungsdetails.
In unseren Tests lieferte die Einstellung
In unseren Tests lieferte die Einstellung Ultra eine hervorragende Qualität, ohne dass sich ein derartiger Performance-Verlust ergibt, der eine Herabstufung in unserem optimierten Profil rechtfertigen würde.
Da die Umgebungen in Forza Horizon 6 oft dicht, sonnig und voller beweglicher Geometrie sind, hat die Schattenqualität einen wesentlichen Einfluss auf die gesamte Bildtreue.
Die Einstellung „Night Shadows" beeinflusst speziell die Schattenqualität in Nachtszenen, in denen künstliche Lichtquellen, Scheinwerfer und Straßenbeleuchtung zahlreiche beschattete Bereiche erzeugen können.
Nachtfahrten gehören zu den visuell beeindruckendsten
Nachtfahrten gehören zu den visuell beeindruckendsten Aspekten 6; eine Herabstufung dieser Einstellung kann Nachtszenen flacher oder weniger überzeugend wirken lassen. Wir empfehlen, diese Einstellung auf Ultra zu belassen. Die Einstellung „Screen Space GI Quality" beeinflusst die räumliche diffuse indirekte Beleuchtung.
Sie kann in gerastertem Modus das Tiefengefühl und die Umgebungsreflexion verbessern, unterliegt jedoch wie alle räumlichen Effekte gewissen Grenzen. Für optimierte Nicht-RT-Einstellungen bietet Medium die beste Balance. Es bewahrt einen Teil des zusätzlichen Tiefen- und indirekten Beleuchtungsvorteils, ohne die Leistung zu stark zu beeinträchtigen.
Für optimierte RT-Einstellungen wird diese Option deaktiviert, da RTGI ihre Funktion effektiver übernimmt. Empfehlung: Medium für optimierte Nicht-RT; Deaktiviert für optimierte RT.
Technik und Auswirkungen
Die gesteuerte RTGI-Qualität steuert RTGI, das GPU-Raytracing-Kerne nutzt, um genauere diffuse indirekte Beleuchtung und Verdeckung über Autos und die offene Welt hinweg zu berechnen. Forza Support beschreibt RTGI als eine PC-Funktion, die in Echtzeit genauere indirekte Beleuchtung und Verdeckung berechnet.

Das Problem besteht darin, dass die RTGI in Forza Horizon 6 bei Einstellungen unter Hoch sehr sichtbares Rauschen aufweisen kann (insbesondere bei Vegetation), insbesondere wenn sie mit niedrigeren internen Auflösungen durch aggressives temporales Upscaling kombiniert wird.
Hier sind genau die Stellen, an denen Technologien wie DLSS Ray Reconstruction oder FSR Ray Regeneration äußerst hilfreich wären; das Spiel verfügt jedoch leider derzeit noch nicht über diese maschinell unterstützten Entrauschungstechnologien. Für unsere optimierten RT-Einstellungen ist „Medium" die beste Empfehlung.
Benutzer, die besonders empfindlich auf RTGI-Rauschen
Benutzer, die besonders empfindlich auf RTGI-Rauschen reagieren, können stattdessen „High" ausprobieren, wobei die Leistungsbelastung natürlich höher ausfällt. Empfehlung: Ausgeschaltet für optimiertes Nicht-RT, Medium für optimiertes RT, High, wenn Rauschen nicht toleriert werden kann.
Hinweis: In unserem RTGI-Qualitätsvergleichsvideo liegt ein kleiner Beschriftungsfehler vor: Was als „Extreme" beschriftet ist, entspricht tatsächlich der Einstellung „High", während das, was als „High" beschriftet ist, tatsächlich der Einstellung „Medium" entspricht. Wir entschuldigen uns für den Fehler.
Die Shader-Qualität beeinflusst die Komplexität der Materialbeschattung und den allgemeinen Oberflächenreichtum. In unseren Tests hat sich „Extreme" als weiterhin lohnend erwiesen.
Technik und Auswirkungen
Das Absenken dieser Einstellung bot keinen ausreichenden Kompromiss zwischen visueller Qualität und Leistung, insbesondere da Forza Horizon 6 stark auf hochwertige Fahrzeuglackierungen, Straßenoberflächen, Vegetation, nasse Materialien und Umgebungsbeleuchtung setzt, um seine Präsentation zu überzeugen. Empfehlung: Extreme.
Die Audioqualität hatte auf unserem Testsystem keinen spürbaren Einfluss auf die CPU-Leistung und keinen offensichtlichen Unterschied in der Klangqualität. Daher empfehlen wir, diese Einstellung auf Ultra zu belassen.
Benutzer mit schwächeren CPUs können experimentell die Einstellung herabsetzen, doch wir gehen davon aus, dass dies für die meisten Systeme kein wesentlicher Optimierungsfaktor sein wird. Die Qualität der verformbaren Geländeoberflächen steuert die Effekte der Geländeverformung, die insbesondere beim Offroad-Fahren eine Rolle spielen.
Dies ist eine der Einstellungen, die
Dies ist eine der Einstellungen, die direkt das Fahrgefühl und die Umgebungsreaktivität in Forza Horizon 6 beeinflussen. Die Leistungseinbußen waren nicht signifikant genug, um eine Herabsetzung in unserem optimierten Profil zu rechtfertigen.
Die Qualität der Partikeleffekte beeinflusst Elemente wie Staub, Rauch, Trümmerteile, Funken und andere partikelintensive Effekte. Wir empfehlen hier Ultra. Extreme ist nicht zwingend erforderlich, doch eine zu starke Herabsetzung kann die Wirkung ändefahrten, Kollisionen und atmosphärischen Effekten mindern.
Leider gibt es ein spezifisches visuelles Problem, das erwähnt werden muss: Rote Rauchpartikel in einigen Nacht- und Straßenrennen-Segmenten können deutlich minderwertig wirken, und keine der Spieleinstellungen scheint dies außerhalb eines Brute-Force-Ansatzes bei nativer 4K-Auflösung oder höher vollständig zu beheben.
Die Qualität des Volumetric Fog steuert
Die Qualität des Volumetric Fog steuert die Qualität, Dunst, atmosphärischer Streuung und volumetrischer Beleuchtung. Die dynamischen Wettersysteme und Tageszeit-Systeme 6 machen Volumetrik für die Atmosphäre besonders wichtig, insbesondere bei Regen, Nebel oder in frühen Morgenstunden. Hier bietet High die beste Balance.
Lens Effects steuert Post-Processing-Elemente wie Linsensimulationsartefakte und damit verbundene Kameraeffekte. Medium bietet eine gute Balance. Ein höherer Wert verbessert das Bild nicht in einem Maße, das die Kosten oder den zusätzlichen Aufwand für die Nachbearbeitung rechtfertigt, während ein zu niedriger Wert die Darstellung etwas flacher wirken lässt.
Empfehlung: Mittel. Die Einstellung „Qualität der Bewegungsunschärfe" greift nur, wenn „Bewegungsunschärfe" auf „Kurz" oder „Lang" gesetzt ist. Da Rennspiele, objektspezifischen oder kameraabhängigen Bewegungsunschärfe profitieren, empfiehlt das Spiel selbst für höhere Bildraten „Kurz" und für niedrigere Bildraten „Lang".
Die Einstellung „Hohe Qualität der Bewegungsunschärfe"
Die Einstellung „Hohe Qualität der Bewegungsunschärfe" scheint hier das optimale Verhältnis ät zu bieten und erhält daher unsere Empfehlung. Empfehlung: Hoch, mit Motion Blur auf Kurz für höhere FPS oder auf Lang für niedrigere FPS.
Zusammenfassend finden Sie hier die finalen, optimierten Grafik-Einstellungen für Forza Horizon 6, die wir als das beste Gleichgewicht zwischen Bildqualität und Leistung betrachten: Nachdem wir die optimierten Grafik-Einstellungen festgelegt haben, werfen wir nun einen Blick darauf, wie sie die Leistung auf unserem Testsystem verbessern – bei einem geringen Verlust an visueller Detailtreue – im Vergleich zu den Extreme- und Extreme+RT-Voreinstellungen des Spiels: Wie die oben dargestellten Ergebnisse zeigen, liefern unsere optimierten nicht-RT-Einstellungen in einer Nachtrasse-Umgebung einen durchschnittlichen FPS-Anstieg von 15 %, begleitet, aber dennoch willkommenden Verbesserungen bei den 1 %-Low- und 0,1 %-Low-Werten.
Dies ist keine revolutionäre Steigerung, stellt jedoch einen sehr beachtlichen Zuwachs dar, da die optimierten Einstellungen den visuellen Charakter 6 weitgehend bewahren.
Die optimierten RT-Einstellungen sind noch wirksamer:
Die optimierten RT-Einstellungen sind noch wirksamer: Sie steigern die durchschnittlichen FPS um 23 %, während die 1 % Low- und 0,1 % Low-Werte in unserer Testszene für offene Welten um jeweils 5 % und 8 % verbessert werden. Dies macht den RT-Modus deutlich praxistauglicher.
Dennoch gehen wir davon aus, dass viele Nutzer profitieren werden, da aktuelle Rauschprobleme bei Ray Tracing (wenn RTGI unter dem GPU-intensiven High-Einstellung liegt) sowie der zweifelhaft visuelle Gewinn schnellen Arcade-Rennspiel bestehen.
Zusätzlich zu unseren optimierten Grafikseinstellungen können Sie Ihr Forza Horizon 6-Erlebnis mit den folgenden Tipps weiter verbessern.
Technik und Auswirkungen
Seien Sie bei Ray Tracing vorsichtig: Wenn Sie über ausreichend GPU-Leistung verfügen und RT bei einer hinreichend hohen internen Auflösung betreiben können, können RT-Reflexionen und RTGI in bestimmten Szenen das Bild verbessern.
Wenn Sie jedoch auf aggressives Upscaling oder niedrigere RT-Einstellungen angewiesen sind, können das zusätzliche Rauschen und der Performance-Verlust nicht den Aufwand rechtfertigen.
Unsere Einschätzung ist, dass die RT-Implementierung in Forza Horizon 6 eher als ein „Alles-oder-Nichts"-Luxusfeature behandelt werden sollte, das nicht jeder Spieler aktivieren muss. Zweitens: Achten Sie darauf, dass das Umschalten der Bildgenerierung einen FPS-Lock über V-Sync auslöst.
Wenn Sie DLSS Frame Generation
Wenn Sie DLSS Frame Generation oder Multi Frame Generation aktivieren und plötzlich feststellen, dass Ihr Framerate scheinbar begrenzt ist, überprüfen Sie V-Sync und alle FPS-Limiter. Drittens: Vermeiden Sie das Modding des Spiels, zumindest vorerst.
Forza Horizon 6 ist ein online verbundenes Spiel mit Multiplayer-Funktionen und Anti-Cheat-Maßnahmen; daher empfehlen wir den Einsatz, nicht offiziellen Frame-Generation-Mods oder anderen invasiven Anpassungen nicht, es sei denn, Sie verstehen die Risiken vollständig.
Viertens: AMD-Nutzer, die mit Rucklern konfrontiert sind, sollten experimentieren, indem sie die Qualität der Umgebungstexturen senken, Resizable BAR/Smart Access Memory deaktivieren, verschiedene Treiber-Versionen testen und den Shader-Cache zurücksetzen.
Technik und Auswirkungen
Mehrere Nutzer haben zudem berichtet, dass die Verringerung der Umgebungstexturqualität – und in einigen Fällen auch der Umgebungsgeometriequalität – dazu beitragen kann, Durchfahrtsruckler zu mildern, während Playground Games anscheinend an diesem Problem arbeitet (suchen Sie im vorherigen Link nach „PC Framerate on AMD GPUs").
Die Ergebnisse können erheblich variieren, abhängig, den Treibern, der Plattform, dem VRAM-Speicher und davon, ob das Spiel über Steam oder die Xbox App/Microsoft Store gespielt wird. Denken Sie abschließend daran, dass die dynamischen Wettersysteme und Beleuchtungseffekte in Forza Horizon 6 exakte visuell vergleichbare Tests extrem erschweren.
Beim Vergleichen -, Upscaling-, Raytracing- oder Post-Processing-Optionen sollten Sie stets im Bewegungszustand und unter verschiedenen Bedingungen testen. Ein statisches Screenshot reicht nicht aus, um die zeitliche Stabilität in einem Rennspiel zu bewerten. Insgesamt ist Forza Horizon 6 eine starke PC-Version, wenn auch keine fehlerfreie.
Technischer Hintergrund
Das Spiel bietet ein sehr umfangreiches Grafikmenü, Unterstützung für moderne Upscaler, unbegrenzte Bildraten, Ultrawide-Unterstützung, Echtzeit-Grafik-Vorschauen, Live-Memory-Auslesungen und eine wirklich beeindruckende Skalierbarkeit für unterschiedliche Hardware-Konfigurationen.
Visuell kann Forza Horizon 6 hervorragend aussehen, insbesondere dank seiner dichten Umgebungen, der starken Materialbearbeitung, der guten Fahrzeugdarstellung, des dynamischen Wetters und der atmosphärischen japanischen Kulisse. Das Spiel ist jedoch nicht immer so sauber wie es sein sollte.
Einige Partikeleffekte können überraschend niedrigwertig wirken, RTGI kann sichtbares Rauschen aufweisen, und DLSS SR kann unter bestimmten Einstellungen störendes Geisterbild unter dem Fahrzeug zeigen. Zudem ist das Fehlen FSR Ray Regeneration bedauerlich für ein Spiel, das stark auf ray-traced globale Beleuchtung setzt.
Technik und Auswirkungen
In puncto Performance ist das Spiel größtenteils solide, doch die ersten können durch Shader-Compilations-Ruckler beeinträchtigt werden; zudem treten weiterhin gelegentliche Traversierungs-Ruckler sowie seltsame CPU-begrenzte Phasen auf. Darüber hinaus sind die 1%- und 0,1%-Low-Werte des Spiels aus unserer Sicht ebenfalls nicht besonders gut.
Forza Horizon 6 ist am Ende ein poliertes, aber unvollkommenes PC-Paket. Es performt ausreichend gut, skaliert über einen breiten Hardwarebereich hinweg und bietet PC-Spielern eine hervorragende Anzahl, um das Erlebnis nach Belieben anzupassen.
Ray Tracing ist jedoch kein Automatikgewinn; das Spiel benötigt weiterhin Verbesserungen im Bereich der Ruckler, und die Entwickler sollten das Reflex-Verhalten in zukünftigen Updates unbedingt korrigieren sowie FSR/XeSS-Framework-Generation und bessere Denoising-Optionen hinzufügen.
Einordnung fuer Autofahrer
Für die meisten Nutzer werden unsere optimierten Nicht-RT-Einstellungen wahrscheinlich das beste Gesamterlebnis bieten, während Besitzer versuchen können, sofern sie bereit sind, den zusätzlichen Aufwand und gelegentliches Rauschen in Kauf zu nehmen. Über den Autor: Sebastian Castellanos ist ein Data Scientist nach Ausbildung und Qualifikation.
Er ist zudem leidenschaftlich interessiert an PC-Gaming-Hardware und -Software. Er hat kürzlich begonnen, technische Artikel und Guides für Wccftech zu PC-Hardware, Spielen und Mods zu verfassen. Sie Wccftech bei Google, um weitere unserer Nachrichtenberichte in Ihren Feeds zu erhalten.
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Originalquelle: Wccftech
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Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Wccftech
- Originaltitel
- Forza Horizon 6 PC Performance Analysis & Tuning Guide – How To Get Best Experience On PC
- Canonical
- https://wccftech.com/how-to/forza-horizon-6-pc-performance-analysis-tuning-guide/
- Quell-URL
- https://wccftech.com/how-to/forza-horizon-6-pc-performance-analysis-tuning-guide/
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