Finland: Vier Verdächtige bei Unterseekabel-Schaden ermittelt, Staatsanwaltschaft prüft Anklage
Die nationale Ermittlungsbehörde Finnlands hat ihre strafrechtliche Untersuchung zur Beschädigung zweier Seekabel im Finnischen Meerbusen am 31. Dezember vergangenen Jahres abgeschlossen.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Die nationale Ermittlungsbehörde Finnlands hat ihre strafrechtliche Untersuchung zur Beschädigung zweier Seekabel im Finnischen Meerbusen am 31.
- Vier Verdächtige wurden identifiziert, und das Verfahren wurde an die Staatsanwaltschaft zur Entscheidung über die Erhebung einer Anklage weitergeleitet, wie eine Polizeiamtserklärung mitteilt.
- Laut den Ermittlern zog das Frachtschiff „Fitburg" seinen Anker über mehrere Kilometer über den Meeresboden.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Die nationale Ermittlungsbehörde Finnlands hat ihre strafrechtliche Untersuchung zur Beschädigung zweier Seekabel im Finnischen Meerbusen am 31.
Warum relevant
Dabei wurden Kabel der finnischen Betreiber Elisa und Arelion Finland durchtrennt.
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Dabei wurden Kabel der finnischen Betreiber Elisa und Arelion Finland durchtrennt. Das Schiff befand sich auf einer Reise Hafen Haifa. Das 132 Meter lange „Fitburg" ist unter der Flagge Sankt Petersburgs registriert. Am Silvesterabend wurde das Schiff sowie die Besatzungsmitglieder festgenommen und bis Mitte Januar festgehalten.

Ein gemeinsames Ermittlerteam aus Finnland und Estland untersuchte das Schiff, den Ort der Beschädigung sowie die Geräte der Crew. Die 14 Besatzungsmitglieder stammten aus Russland, Georgien, Aserbaidschan und Kasachstan. Die Kabelbeschädigung ereignete sich in der ausschließlichen Wirtschaftszone Estlands.

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- https://www.tomshardware.com/networking/finland-concludes-baltic-cable-sabotage-investigation-with-four-suspects-referred-to-prosecutors
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