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Ferraris neues Luce-Modell wird heftig kritisiert, Lamborghinis Chef lässt sich nicht ausbremsen

Nach der Kritik Luce ist Lamborghini davon überzeugt, die richtige Entscheidung für Elektrofahrzeuge getroffen zu haben.

28. Mai 2026Michael GauthierLive Redaktion
Ferrari's New Luce Got Savaged, And Lamborghini's CEO Couldn't Resist | Carscoops

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

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  • Nach der Kritik Luce ist Lamborghini davon überzeugt, die richtige Entscheidung für Elektrofahrzeuge getroffen zu haben.
  • Das Unternehmen hatte ursprünglich geplant, sein erstes Serien-Elektrofahrzeug, den Lanzador, ab 2028 anzubieten.
  • Zudem gab Lamborghini bekannt, dass es seine Absichten, den Urus zu einem elektrischen SUV umzubauen, aufgegeben hat.

Die Automobilbranche diskutiert intensiv über die enorme Enttäuschung, die das Modell ausgelöst hat. Zwar wirkt das Fahrzeug auf den ersten Blick modern, doch Kritiker empfinden es gleichzeitig als generisch und veraltet.

Zwar ist Ferrari nicht völlig unbekannt mit umstrittenen Designs, doch die Wut auf das Luce ist intensiv und liegt nicht allein an der Elektrifizierung.

Ferrari's New Luce Got Savaged, And Lamborghini's CEO Couldn't Resist | Carscoops
Ferrari's New Luce Got Savaged, And Lamborghini's CEO Couldn't Resist | Carscoops

Ferraris ehemaliger CEO hatte gegenüber CNBC geäußert: „Das neue Luce ist so hässlich, dass selbst die Chinesen es nicht kopieren werden." Lamborghinis CEO Stephan Winkelmann deutete an, dass diese Kritik am Luce beweise, dass sie mit dem Abbruch des Lanzador die richtige Wahl getroffen haben.

Technik und Auswirkungen

Wie er erklärte, sei die Einstellung des Elektrofahrzeugs „der richtige Weg", doch jede Marke müsse sich selbst entscheiden. Lamborghini hatte 2023 das Lanzador-Konzept vorgestellt, das als Vorabstudie für ein ab 2028 lieferbares Serienmodell konzipiert war.

Ferrari's New Luce Got Savaged, And Lamborghini's CEO Couldn't Resist | Carscoops
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Der Automobilhersteller entschied sich jedoch Anfang dieses Jahres, das Fahrzeug zu stornieren, da das Kundeninteresse an elektrischen Varianten „nahezu null" sei. Neben der Einstellung des Lanzador gab das Unternehmen auch die Pläne auf, den Urus zu einem elektrischen Crossover umzubauen.

Infolgedessen wird die zweite Generation des Urus als Plug-in-Hybrid angeboten und voraussichtlich um 2029 erscheinen. Während Winkelmann vorsichtig blieb und weder Ferrari noch das Luce direkt erwähnte, betonte er, dass „Innovation oberste Priorität hat", aber nicht auf Kunden aufgezwungen werden kann.

Ferraris neues Luce-Modell wird heftig kritisiert, Lamborghinis Chef lässt sich nicht ausbremsen
Ferraris neues Luce-Modell wird heftig kritisiert, Lamborghinis Chef lässt sich nicht ausbremsen

Markt und Strategie

Er hob zudem hervor, dass Lamborghini klug gehandelt habe, den Markt beobachtet habe und erkannt habe, dass die Akzeptanz mit der Zeit nicht gestiegen sei.

Dies führte dazu, dass sie harte Entscheidungen treffen und Elektrofahrzeuge zugunsten ist bei weitem nicht das einzige Unternehmen, das dies getan hat: Ford und Honda haben eine Reihe, während andere Pläne für eine reine Elektrifizierung verschoben haben.

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