Ferrari Luce: Selbst Papst Leo ist nicht begeistert
Ferrari überreichte Papst Leo XIV ein Lenkrad aus dem neuen Luce. Der Pontifex fragte den Vorsitzenden der italienischen Marke, ob das Luce ihr erstes Limousinenmodell sei.

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Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Ferrari überreichte Papst Leo XIV ein Lenkrad aus dem neuen Luce.
- Der Pontifex fragte den Vorsitzenden der italienischen Marke, ob das Luce ihr erstes Limousinenmodell sei.
- Nach der Vorstellung sanken die Aktienkurse, doch seitdem erholen sie sich wieder.
In den Tagen nach der Enthüllung des Fahrzeugs steht jedoch nicht die Tatsache, dass es keinen Tropfen Benzin verbraucht, Fokus der Medienberichterstattung, sondern das umstrittene Design. Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass die Aufnahme des Fahrzeugs kühl ausfiel; es scheint, als könne selbst Papst Leo XIV sich nicht wirklich davon begeistern.
Rahmen der weltweiten Premiere des Luce besuchte Ferrari den Papst Castel Gandolfo, einem kleinen Hangort, den er nutzt, wenn er nicht Vatikan ist. Dem Papst und dem Chief Executive Benedetto Vigna wurde ein weiß-schwarzes Luce überreicht.

Die Schweiz soll neutral sein, doch selbst Toblerones Trollen-Ferrari: In einem geteilten Video ist Papst Leo XIV. dabei, das elektrische Luce zu besichtigen. Vielleicht ist er kein Auto-Enthusiast, doch als Ferrari die Abdeckungen hebt, scheint er nicht besonders begeistert, und wir können ihm das nicht vorwerfen.
Technik und Auswirkungen
Kurz bevor er hinter das Lenkrad steigt, fragt er, ob dies der „erste viertürige Ferrari" sei, was offensichtlich nicht der Fall ist. Elkann bestätigt, dass es sich um das erste fünfsitzige Modell des Unternehmens handelt. Selbst der Kopf der katholischen Kirche benötigte einen Moment, um zu erkennen, worauf er blickte.

Ein Ferrari mit einem Twist Das Luce ist zudem der erste Ferrari, der wurde, und zwar, die Apple geleitet wird. Ferrari mit dieser Anordnung zufrieden ist, bleibt eine andere Frage.
Die Vorstellung des Fahrzeugs hat mehr als drei Milliarden Dollar vom Marktwert des Unternehmens abgezogen, doch der Aktienkurs hat in den vergangenen Tagen wieder etwas Boden gewonnen. Ferrari hat den Papst nicht leer ausgehen lassen.

Einordnung fuer Autofahrer
Statt ihm das Auto zu schenken, überreichte das Unternehmen Leo XIV Lenkrad des Luce aus Leder und Aluminium mit drei Speichen, das in einer Vitrine ausgestellt wurde. Wenn Ferrari mit dem Luce die Leute zum Reden bringen wollte, dann hat es das definitiv geschafft.
Das Unternehmen hat offen zugegeben, dass das Luce nicht für seine traditionelle Kundschaft gedacht ist, sondern junge Käufer mit extrem hohem Vermögen anvisiert, die noch nie ein Ferrari besessen haben. Ob dieses Publikum das Design mehr schätzt als der Papst, bleibt abzuwarten.
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- Quelle
- Carscoops
- Originaltitel
- Not Even Pope Leo Can Get Excited About The Ferrari Luce | Carscoops
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