Ferrari lehnt autonomes Fahren ab: „Wir wollen Spaß, nicht Computerchips
Die Aufschlüsselung Die Aufschlüsselung Der CEO Frage: Warum einen Ferrari kaufen, wenn man ihn nicht selbst fahren kann?

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Die Aufschlüsselung Die Aufschlüsselung Der CEO Frage: Warum einen Ferrari kaufen, wenn man ihn nicht selbst fahren kann?
- Benedetto Vigna lässt keinen Zweifel aufkommen: „Wir werden keine vollautonomen Fahrzeuge herstellen – deutlich und klar." Die Technologie zur Fahrerassistenz wird weiter fortschreiten, doch Ferrari besteht darauf, dass ein Mensch die Kontrolle immer behält.
- Wir geben zu, dass die Debatten rund um die Luce ermüdend werden, daher erinnern wir uns daran, dass Ferraris Modellpalette mehr umfasst als nur Elektrofahrzeuge.
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Kernpunkt
Die Aufschlüsselung Die Aufschlüsselung Der CEO Frage: Warum einen Ferrari kaufen, wenn man ihn nicht selbst fahren kann?
Warum relevant
Das entspricht 20 Modellen in nur fünf Jahren, eine ungewöhnlich hohe Anzahl für eine Exotik-Marke, die 2025 lediglich 13.640 Einheiten verkaufte.
Einordnung
SvyTech ordnet die Meldung aus Motor1 als Teil des Themenfelds Technologie ein und verweist auf den Originalartikel, damit Leser Fakten, Quelle und Kontext nachvollziehen koennen.
Das entspricht 20 Modellen in nur fünf Jahren, eine ungewöhnlich hohe Anzahl für eine Exotik-Marke, die 2025 lediglich 13.640 Einheiten verkaufte. Eines haben alle zukünftigen Prancing Horses gemeinsam: Der Fahrer behält stets die Kontrolle.

In einem Interview mit dem australischen Magazin Drive hat der Chef versprochen, in jedem Fahrzeug ein Lenkrad einzubauen, damit die Fahrer das Fahren genießen können, statt dass Computer alles erledigen: „Wir werden keine vollautonomen Fahrzeuge bauen – klar und deutlich. Wir wollen, dass die Menschen Spaß haben, nicht die [Computer]-Chips.

Wir wollen ein Lenkrad und einen Mann oder eine Frau dahinter.

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Sonst, warum kaufen Sie dann einen Ferrari?" Foto: Ferrari Fahrerassistenzsysteme werden sich weiterentwickeln Die italienische High-End-Nischenmarke wird weiterhin Fahrerassistenzsysteme wie Abstandsregeltempomat und Spurhalteassistent verbessern, doch ein Ferrari mit Autonomielevel 3 oder höher steht nicht auf der Agenda.

Dass eine selbstfahrende Zukunft nicht eintreten wird, ist kaum überraschend, da Kunden diese Fahrzeuge kaufen, um sie zu genießen, idealerweise auf kurvenreichen Straßen. Ein Ferrari ist sicher kein Pendlerfahrzeug, für das ein vollautonomes Fahrens sinnvoll wäre.
Personen, die sich ein solches Fahrzeug leisten können, werden mit ziemlicher Sicherheit auch in der Lage sein, später verfügbare, mainstream-orientierte Modelle zu erwerben. Sie müssten kein Ferrari kaufen, um autonomes Fahren zu erhalten, da dies den Sinn des Autobesitzes würde.
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Motor1's Take: Ferrari hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten zwar drastisch gewandelt, doch es ist klug genug, eine klare Grenze zu ziehen, indem es die menschliche Kontrolle über alles stellt. Nicht nur bleibt das Lenkrad erhalten, sondern es gibt auch Berichte, dass das manuelle Getriebe zurückkehren könnte.
Ein analogerer Fahrerlebnis würde dem Image, da das Unternehmen sein Erbe auf Sportwagen aufbaut, die eine aufregende Fahrerfahrung bieten. Das neueste Ferrari ist das kontroverseste aller Zeiten: Ferrari hat seine F1-Piloten über das Luce EV befragt.
Hier ist, was sie sagten: Ferraris ehemaliger Chef kritisiert das Luce-Elektrofahrzeug: „Risiken, die eine Legende zerstören". Das Luce ist Ferraris erstes Fahrzeug mit Platz für fünf Personen. Der Konfigurator für das Ferrari Luce-Elektrofahrzeug bietet 35 Farben. Hier sind alle davon.
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Originalquelle: Motor1
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Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Motor1
- Originaltitel
- Ferrari Rejects Self-Driving Cars: 'We Want People To Have Fun, Not The Computer Chips'
- Canonical
- https://www.motor1.com/news/797863/ferrari-rejects-self-driving-cars/
- Quell-URL
- https://www.motor1.com/news/797863/ferrari-rejects-self-driving-cars/