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Fernando Alonso zeigt sich in Monaco unbesorgt mit Porsche 918 Spyder: Firmenregeln gelten für ihn nicht.

Gibt es etwas mehr als Fernando Alonso, der beiläufig durch die Straßen eines Konkurrenten fährt?

30. Mai 2026Rahaan MazumderLive Redaktion
Fernando Alonso Casually Flexes Porsche 918 Spyder in Monaco Because Corporate Rules Don’t Apply to Him

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

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  • Gibt es etwas mehr als Fernando Alonso, der beiläufig durch die Straßen eines Konkurrenten fährt?
  • Wer den neuesten Clip, hat den zweifachen Weltmeister dabei beobachtet, wie er in einem atemberaubenden silbernen Porsche 918 Spyder durch den monacoesischen Verkehr fuhr.
  • Ehrlich gesagt handelt es sich bei dem Fahrzeug um ein absolutes Ingenieurskunstwerk.

Auf weltweit genau 918 Exemplare limitiert, wird das hybride Porsche-Modell derzeit mit einem Wert zwischen 1,8 und 3 Millionen Euro gehandelt. Es ist nicht nur ein reines Prestigeobjekt für eine Garage; das Modell schrieb zudem Geschichte, als es als erstes Serienfahrzeug die mythische 7-Minuten-Schwelle auf der Nordschleife durchbrach.

Fährt Alonso doch nicht für Aston Martin? Ja, das tut er absolut. Normalerweise sind Formel-1-Fahrer durch eiserne Unternehmensverträge gebunden, die sie dazu zwingen, nur die Straßenfahrzeuge ihres Arbeitgebers zu fahren. Doch bei Fernando Alonso gelten diese Regeln offenbar nicht. Glaubt man wirklich, ihm sei das egal?

Wenn man zwei Weltmeisterschaften gewonnen hat und auch Mitte der vierziger Jahre noch jeden Wochenende um Punkte mit einem Auto kämpft, fährt man an den freien Tagen einfach, was man will.

Fernando Alonso Casually Flexes Porsche 918 Spyder in Monaco Because Corporate Rules Don’t Apply to Him
Fernando Alonso Casually Flexes Porsche 918 Spyder in Monaco Because Corporate Rules Don’t Apply to Him

Einordnung fuer Autofahrer

Zudem besitzt Alonso ohnehin bereits Aston Martins ultimatives Halo-Auto, da er kürzlich einen maßgefertigten Aston Martin Valkyrie im Wert von 3,5 Millionen US-Dollar in Empfang genommen hat, der speziell. Der 918 Spyder in freier Wildbahn zu sehen, ist nur ein winziger Einblick in Alonsos absolut verrückte Sammlerflotte.

Mit dem Porsche hat Alonso offiziell die „Heilige Dreifaltigkeit" der Hybrid-Hypercars vervollständigt, denn in seiner Garage befinden sich zudem eine mattschwarze LaFerrari und ein McLaren P1. Der Porsche 918 Spyder ist ein im Jahr 2013 eingeführter Hypercar, der eine der ersten war, die Plug-in-Hybrid-Technologie mit Spitzenleistungen kombinierten.

Dazu gehören ein 4,6-Liter-V8-Motor mit 599 PS und zwei Elektromotoren, die weitere 282 PS liefern. Doch wenn Sie glauben, der Porsche sei das Juwel in seiner Sammlung, dann haben Sie seinen neuesten Kauf noch nicht gesehen.

Fernando Alonso zeigt sich in Monaco unbesorgt mit Porsche 918 Spyder: Firmenregeln gelten für ihn nicht.
Fernando Alonso zeigt sich in Monaco unbesorgt mit Porsche 918 Spyder: Firmenregeln gelten für ihn nicht.

Der Aston-Martin-Fahrer hat kürzlich einen geschätzten

Der Aston-Martin-Fahrer hat kürzlich einen geschätzten Betrag von 11,7 Millionen Dollar für ein einzigartiges Pagani Zonda 760 Roadster Diamante Verde ausgegeben.

Ironischerweise wird dieses ultra-seltene Pagani 7,3-Liter-V12-Motor mit 760 PS angetrieben, der – dem ehemaligen Motorenpartner Nachteil dieses massiven Zonda ist, dass er apparently einen sehr schlechten Wendekreis hat.

Vor nur wenigen Wochen musste Alonso tatsächlich eine Gruppe aus sechs einheimischen Monacopedestrianen bitten, ihm beim Rückwärtsstoßen des 10-Millionen-Dollar-Pagani zu helfen, da er beim Versuch, das Fahrzeug ohne die Barrieren zu beschädigen, auf die Straße zu lenken, feststeckte.

Vielleicht ist es doch gar keine schlechte Idee, für die tägliche Monaco-Fahrt lieber zum wendigeren Porsche zu greifen.

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