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Fernando Alonso testet Pagani Zonda im Wert von 11,7 Millionen Dollar vor dem Großen Preis von Monaco

Es gibt wohl kaum einen besseren Schauplatz für den Debüt eines Hypercars als die Straßen Grand-Prix-Woche.

4. Juni 2026Alex HarringtonLive Redaktion
Fernando Alonso testet Pagani Zonda im Wert von 11,7 Millionen Dollar vor dem Großen Preis von Monaco

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

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  • Es gibt wohl kaum einen besseren Schauplatz für den Debüt eines Hypercars als die Straßen Grand-Prix-Woche.
  • Fernando Alonso ist dieser Ansicht sicher, denn im Internet zirkulierende Videos zeigen ihn, wie er die vertrauten Kurven des Fürstentums in seinem neu erworbenen Pagani Zonda 760 Roadster „Diamante Verde" durchfährt – einem Einzigartiger, der selbst in einer Gegend, in der Exotica wie öffentliche Verkehrsmittel wirken, Aufsehen erregt.
  • Alonso wurde dabei beobachtet, wie er den Monaco hinter dem Lenkrad des 2017er Pagani Zonda 760 Roadster Diamante Verde steuerte, eines so seltenen Hypercars, der kaum öffentlich zu Gesicht gekommen ist.

Die Aufnahmen zeigen das Fahrzeug, wie es sich am Hafen; seine smaragdgrüne Karosserie aus Kohlefaser und die hellgrünen aerodynamischen Akzente sind selbst bei hoher Geschwindigkeit unverkennbar.

Ein Shark-Fin-Rücken steigt vom offenen Cockpit zu einem mächtigen Heckflügel auf, und Paganis Markenzeichen – vier Auspuffrohre in kreisförmiger Anordnung – verkünden seine Anwesenheit, noch bevor das Fahrzeug vollständig im Bild ist.

Was diesen speziellen Zonda zu einem Preis von 11,7 Millionen US-Dollar macht Der Diamante Verde gilt als ein außergewöhnliches Fahrzeug und Sammlerstück, da er der letzte gebaute Zonda 760 vor der Montage HP Barchetta durch Pagani war.

Fernando Alonso testet Pagani Zonda im Wert von 11,7 Millionen Dollar vor dem Großen Preis von Monaco
Fernando Alonso testet Pagani Zonda im Wert von 11,7 Millionen Dollar vor dem Großen Preis von Monaco

Einordnung fuer Autofahrer

Es handelt sich nicht um eine Nachproduktion, sondern um ein werkseitig nach 760-Spezifikation gefertigtes Einzelexemplar mit Carbo-Titan-Chassis und dem Mercedes-AMG 7,3-Liter-V12-Motor, der seine vollen 760 PS abgibt.

Dieser Motor leitet die Leistung über ein sechsgangiges Schaltgetriebe an die Hinterräder, was im Kontext moderner Hypercars tatsächlich ungewöhnlich ist. Die Karosserie erzählt eine eigene Geschichte. Das Carbon dieses Einzelexemplars ist mit grünen metallischen Schuppen überzogen, was ihm ein absolut außergewöhnliches Aussehen verleiht.

Die Motorhaube basiert auf dem Design, das ursprünglich für den 760 LM entwickelt wurde, ergänzt durch verbreiterte Vorderradläufe, einen Carbon-Dachspoiler direkt hinter dem offenen Dach und einen massiven Carbon-Shark-Fin.

Fernando Alonso testet Pagani Zonda im Wert von 11,7 Millionen Dollar vor dem Großen Preis von Monaco
Fernando Alonso testet Pagani Zonda im Wert von 11,7 Millionen Dollar vor dem Großen Preis von Monaco

Technik und Auswirkungen

Im Inneren verfügt das Fahrzeug über schwarze Ledersitze mit grüner Kontrastnähtel und grüner Alcantara, ergänzt durch eine Plakette, die bestätigt, dass es sich um ein Exemplar – falls die Außenlackierung dies nicht bereits deutlich genug gemacht hätte.

Zuvor wurde das Fahrzeug über die deutschen Exotik-Spezialisten Mechatronik angeboten und hatte weniger als 500 Meilen zurückgelegt; Alonso übernimmt nun die Führung vom ersten und einzigen Besitzer. Basierend auf vergleichbaren Verkäufen Verde mit einem Wert 11,7 Millionen US-Dollar geschätzt.

Die Übergabe wurde ührt, deren Instagram-Beitrag die Zonda als „automotive royalty" bezeichnete und Alonso gratulierte, dass er nun noch ein weiteres „Unikum" zu seiner Sammlung hinzugefügt hat. Wie diese Anschaffung in Alonsos bereits außergewöhnlichen Fahrzeugpark passt: Selbst nach Alonsos Maßstäben sticht diese Akquisition hervor.
Fernando Alonso testet Pagani Zonda im Wert von 11,7 Millionen Dollar vor dem Großen Preis von Monaco
Fernando Alonso testet Pagani Zonda im Wert von 11,7 Millionen Dollar vor dem Großen Preis von Monaco

Einordnung fuer Autofahrer

Er besitzt bereits eine matte schwarze LaFerrari, einen McLaren P1 und einen Porsche 918 Spyder – die sogenannte „Heilige Dreifaltigkeit" der Hybrid-Hypercars –, sowie eine auf Maß angefertigte Aston Martin Valkyrie in Satin Racing Green und den Aston Martin Valiant, eine 745-PS-V12-Maschine, die önlich in Auftrag gegeben wurde; davon wurden weltweit nur 38 Stück gefertigt.

Zuvor besaß er einen Ferrari Enzo, den er 2023 für über 6 Millionen US-Dollar verkaufte, und erwarb kürzlich zudem einen Mercedes-Benz CLK GTR für 10 Millionen US-Dollar. Was den Zonda in diesem Kontext so besonders macht, ist gerade, was er nicht ist: Die Antriebskraft wird über ein sechsgangliches Schaltgetriebe an die Hinterachse geleitet.

Für einen modernen Hypercar handelt es sich dabei um ein fast ausgestorbenes Format. Kein Hybridantrieb, keine Torque-Fill-Software, keine Over-the-Air-Updates.

Technik und Auswirkungen

Insgesamt wurden etwa 140 Zondas gebaut, und die späteren Modelle der 760er-Serie zählen heute zu den am stärksten begehrten Sammlerobjekten der Welt, gerade weil sie ein Fahrerlebnis repräsentieren, das es in dieser Form nicht mehr gibt.

Für einen Fahrer, der Jahrzehnte damit verbracht hat, Bruchteile einer Sekunde in der Formel 1 zu jagen, ist es nur logisch, ein Auto zu besitzen, das seine Leistung mit solch viel mechanischem Spektakel abliefert. Die Aufnahmen aus Monaco benötigen keinen weiteren Kontext als diesen.

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Fernando Alonso Spotted Cruising in New $11.7M Pagani Zonda Ahead of Monaco Grand Prix
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